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August Florian
Golser

// Tiroler Linzer // FH Absolvent
// Stolzer Papa // Tischtennisspieler
// Webworker aus Leidenschaft
// Firmengründer // Serienjunkie
// Bier Explorer // Check-In Freak

Eine neue Liebe: Linzer Madl & Tiroler Bua

21.06.2018 6.219 Aufrufe Leben 5,00 1

Am 17. Mai 2008 lernte ich eher zufällig ein nettes Mädel aus Linz namens Sonja kennen. Es dauerte dann nicht lange bis wir unsere ICQ-Kontaktdaten austauschten und uns fast täglich über Gott und die Welt unterhielten. Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an sehr gut und unsere Bindung wurde von Tag zu Tag stärker. Zum Glück erfüllten wir auch gegenseitig alle an unseren potentiellen Partner gestellten Anforderungen und fanden uns auch optisch sehr ansprechend.
Das Verlangen nach einem persönlichen Treffen wuchs zunehmend und wir haben es für Samstag, den 21. Juni angesetzt – Sommerbeginn ist immer gut!

Erstes Treffen in Salzburg
Erstes Treffen am 21.06.2008 in Salzburg

Die Zeit bis zum 21. verging irgendwie schnell und plötzlich standen wir uns am Bahnhof Salzburg – auf halber Strecke – gegenüber. Wir hatten auch live sofort das Gefühl großer Vertrautheit, so wie wir es auch schon vom Schreiben und Telefonieren her kannten und starteten dann einfach mal Richtung City. Aufgrund der ersten Aufgeregtheit blieb wohl unser Orientierungssinn anfangs ein wenig auf der Strecke und wir landeten eher im Nirwana. Nichtsdestotrotz bahnten wir uns dann doch den Weg zum Schloss Mirabell, erkundeten die eindrucksvolle Gartenanlage und gönnten uns dann mal eine kleine Pause im Schlosscafé. Wieder gestärkt bummelten wir durch die berühmte Getreidegasse und genossen beide dieses „Wir haben uns“-Gefühl. Nachdem wir erneut unseren Flüssigkeitshaushalt wieder annähernd ausgeglichen hatten (es war sehr heiß!), spazierten wir im Park an der Salzach entlang und machten einen langen Zwischenstopp auf einer idyllisch gelegenen Parkbank. Während wir dem beruhigenden Klang des Wassers lauschten, kamen wir uns näher und waren beide sehr glücklich.

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Gehen wie ein Masai: MBT, der Anti-Schuh

18.04.2008 13.015 Aufrufe Leben 5,00 8

Masai Barfuß Technologie (engl. Masai Barefoot Technology), kurz MBT, ist die erste „physiological footwear“ – also Footwear, die positiv auf den ganzen Körper wirkt.
Der Gesundheit und Fitness fördernde Ansatz von MBT basiert auf einer einfachen Erkenntnis: Der menschliche Bewegungsapparat ist für das Barfußgehen auf weichem, natürlichem Untergrund geschaffen. Wir alle bewegen uns aber fast ausschließlich auf harten, ebenen Böden.
Es war der Schweizer ETH-Ingenieur Karl Müller, der Anfang der 1990er-Jahre die wohltuende Wirkung des Barfußgehens auf natürlichem Boden für sich entdeckte – und auch ihren Grund: die anregende Wirkung von natürlicher Instabilität auf das Stütz- und Haltesystem des Körpers.

Das Geheimnis von MBT liegt in der einzigartigen Sohlenkonstruktion
Das Geheimnis von MBT liegt in der einzigartigen Sohlenkonstruktion

Wie wir von den Masai lernen können, wieder richtig zu gehen

Müller begann mit der Entwicklung einer einzigartigen Sohlentechnologie, die dem Körper das natürliche Gehen ermöglicht, ihm also auch auf harten, ebenen Böden alle positiven Wirkungen der natürlichen Instabilität zugänglich macht. Bei seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit ließ sich der Schweizer Ingenieur vom ostafrikanischen Stamm der Masai inspirieren – hervorragenden Athleten mit wohlgeformten Körpern, denen Rücken- und Gelenkprobleme so gut wie unbekannt sind.

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Der Klima-Schwindel: Wer ist schuld am Klimawandel?

10.03.2008 8.059 Aufrufe Aufgeschnappt 4,33 4

Kürzlich verfolgte ich gespannt die Dokumentation „EXTRA Spezial: Der Klima-Schwindel“ auf RTL. Der Klimawandel ist zweifellos in aller Munde und der Mensch als Hauptverursacher dieser Problematik weitgehend anerkannt. Laufend wird darüber gesprochen, dass wir den Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid drastisch reduzieren müssen.
Die RTL-Dokumentation, eine überarbeitete Doku des britischen Channel 4, betrachtete diese These jedoch sehr kritisch und sprach mit einer Reihe von Forschern und Wissenschaftlern, die behaupten: „Alles Schwindel – wir haben überhaupt keinen Einfluss auf das Klima!“
Es gebe für diese „Klimakatastrophen“ keinerlei Beweise und es sei alles nur Panikmache.

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My home is my castle: Meine Wohnung in St. Johann in Tirol

26.05.2007 5.622 Aufrufe Leben 5,00 1

Knapp 25 Jahre lang bewohnte ich gemeinsam mit meiner Mutter eine 70 m² Wohnung in der Wegscheidgasse in St. Johann in Tirol. Die letzten Jahre war ich jedoch aufgrund meines Studiums und Berufspraktikums wenn überhaupt nur am Wochenende daheim. Mein Verlangen etwas eigenes zu besitzen wuchs jedoch zunehmend – besonders wenn man bedenkt, dass mein (Kinder)zimmer in der Wegscheidgasse nur ca. 9 m² aufwies.

Ende 2005 war es dann soweit: Mein Vater hat mir angeboten im 1. Stock über dem Schuhhaus Golser eine kleine, feine Wohnung für mich auszubauen.
Im Februar 2006 startete der Umbau und es wurde aus einem Aufenthaltsraum und einem leerstehenden Lager eine knapp 33 m² große Wohnung „gezaubert“ – mit allem was man(n) so braucht.
Die Planung und Bauaufsicht übernahm der Diplomfachberater Hannes Kirchmair, für den ich damals die Website umsetzte.

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Google Maps: Individuelle Karten für die eigene Website

01.02.2015 3.695 Aufrufe Web & Co 5,00

Google Maps ist ein Dienst von Google, der leistungsstarke und nutzerfreundliche Kartentechnologie und Informationen zu Unternehmen wie Standorte, Kontaktinformationen und Routenplaner bietet.
Für Webdeveloper wird eine gut dokumentierte API (Application Programming Interface) zur Verfügung gestellt und daher kann man das umfangreiche Kartenmaterial auch in eigene Webprojekte integrieren – maßgeschneidert für die jeweilige Anforderung.
Voraussetzung dafür ist ein Google API-Key, der als Zugangsschlüssel zu den Daten fungiert.

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