Hier schreibt
August Florian
Golser

// Tiroler Linzer // FH Absolvent
// Stolzer Papa // Tischtennisspieler
// Webworker aus Leidenschaft
// Firmengründer // Serienjunkie
// Bier Explorer // Check-In Freak

Responsive Webdesign: Optimale Darstellung auf allen Geräten

14.03.2013 7.769 Aufrufe Web & Co 4,93 2

Die Zeiten, in denen Websites fast ausschließlich mit Desktop-Computern aufgerufen wurden, sind schon lange vorbei. Man surft heutzutage regelmäßig mit Smartphones, Tablets oder sogar mit internetfähigen Fernsehern („Smart TVs“) im Netz. Unterschiedliche Geräte mit stark variierenden Auflösungen und unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Bedienung.
Ein verschachteltes Navigationsmenü, das sich per Maus problemlos bedienen lässt, könnte beispielsweise schnell zu Frust führen wenn man auf einem kleinen Smartphone-Display mit den Fingern sein Glück versucht. Genau hier setzt das Responsive Webdesign an und versucht allen Endgeräten eine bedienungsfreundliche und an die Rahmenbedingungen des jeweiligen Endgeräts angepasste Darstellung zu bieten. Das Hauptkriterium für das optimierte Erscheinungsbild ist in der Regel die Anzahl der Pixel, die der Browser in der der Breite zur Verfügung hat.

Responsive Webdesign
ResponsiveWebdesign.com/robot – Ein Beispiel für Responsive Webdesign

Werfen wir zunächst einen Blick auf die „Zutaten“ für das Responsive Webdesign.

Anhand eines einfachen Beispiels werde ich nun die Grundlagen der responsiven Websitegestaltung aufzeigen.
Grundlegende HTML/CSS-Kenntnisse werden vorausgesetzt!
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Tischtennis: Meine Lieblings(ball)sportart. Früher und heute!

20.03.2026 4.311 Aufrufe Freizeit 5,00 2

Tischtennis hat mich immer schon begeistert: Ich spielte schon als Kind in Vereinen und bei zahlreichen Wettkämpfen mit und übe mittlerweile fleißig mit meinen eigenen Kindern. Für mich Grund genug einen kleinen Rückblick auf meine „Tischtennis-Vergangenheit“ zu werfen.

Meine Tischtennis-Anfänge im Sommerurlaub

Es war einmal…

Als 10-Jähriger hielt ich im Sommerurlaub in Kroatien das erste Mal einen Tischtennisschläger in der Hand. Ich fand schnell Gefallen an dem Sport und kämpfte von nun an regelmäßig in der „Schwimmbad-Liga“ um das eine oder andere Eis. Bald wurde ich dann auch auf unseren heimischen Tischtennisverein SPG Raika Kirchdorf/St. Johann aufmerksam und nahm an einem Schnuppertraining teil.
Mir wurde mitgeteilt, dass ich erkennbares Talent für diesen Sport mitbringe, allerdings hatte ich noch viel Arbeit vor mir:

Willst du unserem Verein beitreten? Dann vergiss bitte schnell das Schwimmbad-Tischtennis. Wir lernen dir richtiges Tischtennis!

Was das konkret bedeutete erlebte ich in den kommenden Wochen und Monaten: Ich musste im Prinzip angefangen bei der Schlägerhaltung über die korrekte Ausführung der Grundschläge bis hin zur richtigen Beinstellung alles neu lernen. Ausgestattet mit einem vernünftigen Schläger kamen dann in weiterer Folge auch fortgeschrittenere Spieltechniken wie Unterschnitt und Topspin dazu – und natürlich auch die beim Tischtennis sehr wichtige Spieltaktik.

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E-Mail-Wahnsinn & Sinnlos-Surf-Syndrom

18.03.2012 3.198 Aufrufe Aufgeschnappt 5,00 2

Kürzlich entdeckte ich im „Chancen & Karriere“-Teil der Tiroler Tageszeitung einen Artikel mit dem doch etwas dramatisch klingenden Titel „Therapie für Online-Abhängigkeit“.
Digitaltherapeutin – hmm, schon wieder ein neuer Berufszweig? – Anitra Eggler sprach im TT-Interview über „digitale Krankheiten“ und Heilmethoden.

Die Kommunikationsexpertin zeigt mit scharfer Würze Gefahren unserer postdigitalen Gesellschaft auf:

Eine Studie am britischen King’s College belegt, dass bekiffte Menschen IQ-Tests besser lösen als Menschen, die durch E-Mails abgelenkt werden. 60 Prozent aller Amerikaner lesen E-Mails via Handy morgens im Bett. 50 Prozent der Briten leiden an Nomophobie („no mobile phone phobia“).

Ihr Hirn wird unterbrechungssüchtig. Je mehr Sie es permanent multiplen Reizen aussetzen, desto mehr Reize wird es eines Tages fordern, desto rastloser werden Sie.

Es existiert dazu bereits ein Krankheitsbild, von Experten Attention Deficit Trait (ADT) genannt. Darunter versteht man eine zwanghafte Ablenkungssucht und dauerhafter Konzentrationsverlust. Die Folgen: Ineffizienz und Leistungsunfähigkeit.

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MSC Magnifica: Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer

21.10.2011 6.762 Aufrufe Reisen 5,00

Nach unserem Kreuzfahrt-Auftakt im westlichen Mittelmeer verschlug es uns nun in das östliche Mittelmeer – bewusst so getimed, dass ich auch meinen 30. Geburtstag an Bord feierte!
Im Gegensatz zur ersten Kreuzfahrt, bei der wir alle Destinationen individuell abklapperten, buchten wir diesmal gleich die für bestimmte Routen angebotene „Explorer Formula“: Drei Landausflüge zu einem besonders attraktiven Kombi-Preis. In unserem Fall beinhaltete das Package Ausflüge in Katakolon, Istanbul und Dubrovnik.

Welcome on Board!
Welcome on Board!

Tag 1 – Einschiffung in Venedig (A)

Boarding am Samstag, den 17.09. um ca. 11:30 Uhr und dann erkundeten wir gleich unser „Luxury Floating Home“ für die kommenden sieben Tage:
Die MSC Magnifica, das aktuelle Flaggschiff der „Musica-Klasse“.
Um 17:00 Uhr verließen wir Venedig und genossen die Ausfahrt aus einem der schönsten Kreuzfahrthäfen der Welt – über den Canal Grande, vorbei an imposanten Bauwerken und auch der Markusplatz war zum Greifen nahe.

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Hauptwohnsitz Linz: Ein neuer Lebensabschnitt

30.11.2012 4.655 Aufrufe Leben 4,83

Ziemlich genau drei Jahre pendelte ich regelmäßig zwischen St. Johann in Tirol und Linz hin und her. Zwei, drei Wochen in meiner kleinen, feinen Wohnung in St. Johann und dann wieder zwei, drei Wochen im Elternhaus meiner Freundin in Linz. Allerdings sehnten wir uns beide schon länger nach einer eigenen, gemeinsamen Wohnung und machten dann nach einigen Besichtigungen auch Nägel mit Köpfen: Mitte Juli 2011 bezogen wir eine 3-Zimmer-Wohnung im Linzer „Erfinderviertel“ – wie geplant noch vor meinem 30. Geburtstag!

Linz Impressionen
Linz, mein neuer Hauptwohnsitz

In Linz beginnt’s

Wir waren uns eigentlich schnell einig, dass ich nach Linz ziehe und nicht umgekehrt. Mich reizt das Stadtleben, die IT-Stadt Linz bietet zudem interessante berufliche Perspektiven und liegt durch ihre Nähe zu Salzburg und Wien auch geographisch sehr gut – und das „IT-Mekka“ Hagenberg ist sowieso gleich ums Eck.

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