Im Juli 2011 verlegte ich meinen Hauptwohnsitz nach Linz und bezog eine gemeinsame Wohnung mit meiner Freundin. Damals war unser Kinderwunsch zumindest schon so weit fortgeschritten, dass für uns nur eine 3-Zimmer-Wohnung in Frage kam. Damit wir im Fall der Fälle ja auch mal genug Platz haben für unseren Nachwuchs.
Meine zwei Mädels und ich. We are Family! :-)
Abenteuer Neues Leben
Nach einigen Monaten harmonischen Zusammenlebens waren wir dann bereit für den nächsten Schritt in unserer Beziehung. Sonja „kündigte“ die Anti-Baby-Pille und wir ließen einfach mal alles auf uns zukommen. Tja, und irgendwann Ende März 2012 schafften es dann scheinbar ein paar hundert VIP-Spermien in Richtung Eileiter und ein sorgfältig ausgewählter Kandidat befruchtete dann auch noch die dort dahintrödelnde Eizelle. Wow. Schwanger!
Irgendwann Anfang April 2012…
Nun dauert es durchschnittlich 267 Tage bis die befruchtete Eizelle zu einem Kind heranreift. Man hat also noch eine großzügige „Schonfrist“ um sich auf die Elternrolle einzustimmen und schon mal alles für den Neuankömmling vorzubereiten. Wir besorgten uns eine dieser zahlreichen „Baby-Checklisten“ und deckten uns so nach und nach mit der Erstausstattung ein. Anfang November hatten wir alle Must-have-Besorgungen abgehakt und bereits das eine oder andere „Extra“ parat. Wie das halt so ist beim ersten Kind…
Es tut einfach gut, hin und wieder spontan dem Alltag zu entfliehen. Nach einem kurzen „Destinationen-Check“ landeten wir schnell bei der tschechischen Hauptstadt Prag. Die „Goldene Stadt“ ist ausgehend von Linz in knapp vier Stunden mit dem WESTbus erreichbar und ist somit prädestiniert für eine Kurzreise. Schnell fanden wir auch noch ein gutes Hotel-Angebot, buchten die WESTbus-Tickets (€ 19,00 pro Strecke) und waren schon so gut wie startklar. Vor Antritt der Fahrt installierte ich mir noch eine Google-Maps-Offline-Karte vom Großraum Prag und die sehr empfehlenswerte TripAdvisor App.
Blick auf die Prager Altstadt
Prag, Tag 1
Abfahrt um 09:20 Uhr beim Linzer Wissensturm. Dank dem gut funktionierenden WESTlan und einigen Reiseführern im Gepäck gestaltete sich die Fahrt sehr kurzweilig. Gegen 13:10 Uhr erreichten wir dann unser Ziel, den Prager Busbahnhof Florenc. Wir studierten im Vorfeld schon den Metroplan und bahnten uns daher recht zügig den Weg zu unserem Diplomat Hotel, das sich in unmittelbarer Nähe der Station Dejvická befand. Gepäck verstaut und schon saßen wir wieder in der U-Bahn Richtung Zentrum. Nach ersten Orientierungsschwierigkeiten – kein GPS-Signal – navigierten wir dann ganz klassisch per Stadtplan zum Altstädter Ring, wo gleich eine ganze Fülle an Sehenswürdigkeiten auf uns wartete. Wie in so manchen anderen Städten lösten wir auch in Prag zunächst wieder ein 2-Tages-Ticket für die City Sightseeing Hop-On-Hop-Off-Tour.
Die Zeiten, in denen Websites fast ausschließlich mit Desktop-Computern aufgerufen wurden, sind schon lange vorbei. Man surft heutzutage regelmäßig mit Smartphones, Tablets oder sogar mit internetfähigen Fernsehern („Smart TVs“) im Netz. Unterschiedliche Geräte mit stark variierenden Auflösungen und unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Bedienung. Ein verschachteltes Navigationsmenü, das sich per Maus problemlos bedienen lässt, könnte beispielsweise schnell zu Frust führen wenn man auf einem kleinen Smartphone-Display mit den Fingern sein Glück versucht. Genau hier setzt das Responsive Webdesign an und versucht allen Endgeräten eine bedienungsfreundliche und an die Rahmenbedingungen des jeweiligen Endgeräts angepasste Darstellung zu bieten. Das Hauptkriterium für das optimierte Erscheinungsbild ist in der Regel die Anzahl der Pixel, die der Browser in der der Breite zur Verfügung hat.
ResponsiveWebdesign.com/robot – Ein Beispiel für Responsive Webdesign
Werfen wir zunächst einen Blick auf die „Zutaten“ für das Responsive Webdesign.
Anhand eines einfachen Beispiels werde ich nun die Grundlagen der responsiven Websitegestaltung aufzeigen. Grundlegende HTML/CSS-Kenntnisse werden vorausgesetzt!
Seit Anfang April 2012 bin ich Mitglied in einem Linzer Hobby-Tischtennisverein und absolviere nun wieder regelmäßig spannende Duelle an der grünen blauen Platte. Für mich Grund genug einen kleinen Rückblick auf meine „Tischtennis-Vergangenheit“ zu werfen.
Es war einmal…
Als 11-Jähriger hielt ich im Sommerurlaub in Kroatien das erste Mal einen Tischtennisschläger in der Hand. Ich fand schnell Gefallen an dem Sport und kämpfte von nun an regelmäßig in der „Schwimmbad-Liga“ um das eine oder andere Eis. Bald wurde ich dann auch auf unseren heimischen Tischtennisverein SPG Raika Kirchdorf/St. Johann aufmerksam und nahm an einem Schnuppertraining teil. Mir wurde mitgeteilt, dass ich erkennbares Talent für diesen Sport mitbringe, allerdings hatte ich noch viel Arbeit vor mir:
Willst du unserem Verein beitreten? Dann vergiss bitte schnell das Schwimmbad-Tischtennis. Wir lernen dir richtiges Tischtennis!
Was das konkret bedeutete erlebte ich in den kommenden Wochen und Monaten: Ich musste im Prinzip angefangen bei der Schlägerhaltung über die korrekte Ausführung der Grundschläge bis hin zur richtigen Beinstellung alles neu lernen. Ausgestattet mit einem vernünftigen Schläger kamen dann in weiterer Folge auch fortgeschrittenere Spieltechniken wie Unterschnitt und Topspin dazu – und natürlich auch die beim Tischtennis sehr wichtige Spieltaktik.
Kürzlich entdeckte ich im „Chancen & Karriere“-Teil der Tiroler Tageszeitung einen Artikel mit dem doch etwas dramatisch klingenden Titel „Therapie für Online-Abhängigkeit“. Digitaltherapeutin – hmm, schon wieder ein neuer Berufszweig? – Anitra Eggler sprach im TT-Interview über „digitale Krankheiten“ und Heilmethoden.
Die Kommunikationsexpertin zeigt mit scharfer Würze Gefahren unserer postdigitalen Gesellschaft auf:
Eine Studie am britischen King’s College belegt, dass bekiffte Menschen IQ-Tests besser lösen als Menschen, die durch E-Mails abgelenkt werden. 60 Prozent aller Amerikaner lesen E-Mails via Handy morgens im Bett. 50 Prozent der Briten leiden an Nomophobie („no mobile phone phobia“).
Ihr Hirn wird unterbrechungssüchtig. Je mehr Sie es permanent multiplen Reizen aussetzen, desto mehr Reize wird es eines Tages fordern, desto rastloser werden Sie.
Es existiert dazu bereits ein Krankheitsbild, von Experten Attention Deficit Trait (ADT) genannt. Darunter versteht man eine zwanghafte Ablenkungssucht und dauerhafter Konzentrationsverlust. Die Folgen: Ineffizienz und Leistungsunfähigkeit.