Alle Beiträge mit Schlagwort “work”

Premium Immobilienplattform für Österreich und München

17.09.2010 3.594 Aufrufe Web & Co 5,00

Es war bisher eines meiner umfangreichsten Projekte in meiner Selbstständigkeit: Im Auftrag meines langjährigen Kunden Streifzug Media aus Kitzbühel realisierte ich eine Top-Immobilienplattform mit Fokus auf Österreich und München. Die Plattform bot Top-Maklern und Bauträgern die optimale Möglichkeit, ihre Premium-Immobilien in Österreich bzw. in und um München auf hochwertigem und ansprechendem Niveau zu präsentieren, um somit gezielt eine kaufkräftige Klientel anzusprechen.
Die Premium-Plattform war komplett zweisprachig (deutsch und englisch) ausgeführt und stellte nur Immobilien mit einem Mindestkaufpreis von EUR 500.000 bzw. einem Mindestmietpreis von EUR 2.500 vor.

Die unabhängige Plattform für Premium-Immobilien in Österreich und München
Premium Immobilienplattform

Die Website beruhte auf der im Mai 2009 online gestellten Plattform für die internationale Luxusimmobilie, die aus organisatorischen Gründen in dieser Form nicht mehr weitergeführt wurde.
Im Zuge der Überarbeitung wurde die bestehende Plattform noch in vielen Bereichen optimiert und mit neuen Funktionen ausgestattet.
Die Wartungsoberfläche wurde auch komplett aufpoliert und generell die Benutzerfreundlichkeit der Website – im Frontend und Backend – erhöht.

Weiterlesen

Objektorientiertes CSS (OOCSS)

29.01.2011 4.407 Aufrufe Web & Co 5,00

Die strikte Trennung von Design und Inhalt bei Webprojekten führte dazu, dass die HTML-Konstrukte immer einfacher und die CSS-Dokumente immer komplexer wurden. So bringen es sogar die Stylesheets kleiner Websites recht schnell auf über 500 Zeilen Code und werden über den Projektlebenszyklus hinweg immer undurchsichtiger. Bei umfangreicheren Webprojekten stellen die Stylesheets nicht selten ein kleines „Kunstwerk“ dar, das mit vertretbarem Zeitaufwand nur vom ursprünglichen Entwickler komplett durchschaut wird.
Diese Tatsache macht es auch sehr schwierig im Team an den Styles einer Website zu arbeiten. Auch eine Wiederverwendung von CSS-Dokumenten für andere Projekte ist nur eingeschränkt möglich.

Die Lösung: OOCSS

Die Webentwicklerin Nicole Sullivan versucht mit ihrer Objektorientiertes CSS (OOCSS) genannten Methode einen Lösungsansatz zu finden.
OOCSS versucht die Idee der Objektorientierung auf CSS zu übertragen. Objektorientiertes CSS ist dabei keine neue Technik, sondern vereint eine Reihe von Regeln für die Gestaltung von CSS-Dateien. Grundgerüst von OOCSS ist eine von Nicole Sullivan auf ihrer GitHub Projektseite bereitgestellte Code-Bibliothek im Alpha-Stadium. Um das CSS-Framework einsetzen zu können, müssen wie schon erwähnt einige Regeln beachtet werden.
Die zwei wichtigsten:

  • Trenne Container und Inhalt
    Gemäß Sullivans Terminologie bildet ein simpler HTML-Tag (z.B. <h1>, <p>, <li>, …) mit zugehörigem CSS einen Inhalt. Komplexere Strukturen bestehend aus mehreren <div>-Elementen werden als Container bezeichnet. Ordnet man diesen Containern jetzt noch über mehrere CSS-Klassen Layout und Design (Skins) zu, dann entstehen Sullivans Objekte.
  • Trenne Struktur und Design
    Nicole Sullivan bezieht sich hier auf das CSS von Containern und Inhalten. Durch die Verwendung unterschiedlicher Klassen für Layout- und Design-Elemente wird die Wiederverwendbarkeit von Objekten in anderen Projekten ermöglicht.
Weiterlesen

PIXELUTION.AT realisiert KNORR Microsite

27.05.2011 10.323 Aufrufe Web & Co 5,00

In Kooperation mit meinem Partner D-SE7EN aus Wien war ich für die technische Umsetzung der Microsite für die KNORR Kinder-Suppen verantwortlich. Die Website informierte über die Produkte – Dino Suppe, Glückskäfer Suppe und Piraten Suppe – und präsentierte einige Rezeptideen. Weiters fand man auch ein Gewinnspiel und einen Downloadbereich mit Malvorlage, Geburtstagseinladung und Desktop-Hintergrundbildern auf der Microsite.

Besonderheit: Das vom Spielehersteller Ravensburger als Brettspiel produzierte KNORR-Memo-Spiel wurde von uns etwas abgespeckt (12 Paare) als Flash-Variante umgesetzt.

Weiterlesen

Abenteuer Selbstständigkeit: Gründung von PIXELUTION.AT

28.08.2020 21.575 Aufrufe Leben 5,00

Start me up

Es war immer schon mein Traum mein eigener Boss zu sein, meine Ideen nach meinen Vorstellungen umsetzen zu können und mich dabei selbst zu verwirklichen. Mein Studienkollege Alexander G. Egg hatte denselben Wunsch und so bündelten wir nach vierjähriger, freier Projekttätigkeit parallel zum Studium an der FH Hagenberg unsere Kompetenzen und gründeten im Juli 2005 die Pixelution Multimedia Golser & Egg OEG. Tamara Herz, eine gute Freundin von mir, die eine 3-jährige Grafikdesign-Ausbildung in München absolvierte, unterstützte uns von Beginn an als Freelancerin im Bereich Kreation.

Team PIXELUTION.AT: Alexander G. Egg, Tamara Herz, August F. Golser
v.l.: Alexander G. Egg, Tamara Herz, August F. Golser
Weiterlesen

Wieviel kostet ein Logo?

10.01.2020 30.877 Aufrufe Wirtschaft 4,00 3

Prinzipiell gilt: Es ist ein freier Markt und dort findet man sowohl „Hobby-Designer“ und Newcomer als auch etablierte Agenturen mit mehrjähriger Erfahrung. Die Preise für Logo Design können daher schnell mal zwischen 100 Euro und mehreren Tausend Euro liegen.

Im Endeffekt sollte der Preis immer in Relation zur Qualität der Arbeit, der Qualifikation des Designers und dem tatsächlich erbrachten Arbeitsaufwand stehen. Dabei ist nicht gesagt, dass eine Agentur mit 10 Mitarbeitern automatisch eine höhere Qualität liefert als die klassische One-Man-Show.

Logo-Entwürfe
Was darf ein Logo kosten?

Nachfolgend ein paar Leitfragen, die als Orientierung dienen sollten.

Weiterlesen