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5 Jahre karriere.at: 3 Jahre Dev, 2 Jahre SEO

13.04.2018 588 Aufrufe Leben 5,00 von 5

Am 6. Mai 2013 hatte ich meinen ersten Tag beim Arbeitgeber karriere.at. Damals war das Office noch im Linzer Stadtteil Urfahr beheimatet und das Team zählte 65 Karriereköpfe. Ich startete im Development-Team als Frontend-Entwickler und arbeitete drei Jahre lang an herausfordernden und abwechslungsreichen Projekten. Nach einer Veränderung im Sommer 2016 bin ich mittlerweile schon fast zwei Jahre als technischer SEO für Österreichs größtes Karriereportal tätig. Wie es zu dieser Wandlung vom Dev zum SEO kam, werde ich nachfolgend ein wenig skizzieren.

karriere.at SEO Findbarmacher
Findbarmacher. Das ist mein Job! #willstdukannstdu

SEO @ karriere.at

Eine zentrale Rolle spielt hier Franz Enzenhofer, oft „SEO-Franz“ genannt, der karriere.at schon seit den Startup-Tagen im Bereich Suchmaschinenoptimierung betreut. Die Referenzliste seines Unternehmens Full Stack Optimization spricht für sich: Bestimmt war jeder von uns schon mal auf Seiten unterwegs, die er in irgendeiner Form optimiert hat.
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Webauftritt der Son Manera Retreat Finca auf Mallorca

09.09.2017 584 Aufrufe Web & Co 5,00 von 5

Die Karenz meiner Frau neigt sich dem Ende zu und so hält sie schon seit einiger Zeit Ausschau nach neuen Herausforderungen, die sich bevorzugt im Homeoffice meistern lassen. Das Reiseunternehmen Indigourlaub setzt auf via Internet vernetzte Mitarbeiter und suchte Verstärkung. Eine Empfehlung einer früheren Arbeitskollegin brachte die beiden zusammen und so kam es, dass Sonja seit April 2017 für Indigourlaub tätig ist.

Arbeitgeber Indigourlaub
Indigourlaub ist spezialisiert auf Reisen mit Yoga, Qi Gong, Ayurveda & Co

Retreat Finca Son Manera

Zu den Hauptaufgaben meiner Frau zählt die Komplettbetreuung der Finca Son Manera auf Mallorca: Schriftliche Bearbeitung von Kundenanfragen und Buchungen, Kommunikation mit den Agenturpartnern und Verwaltung der Einträge auf diversen Buchungsplattformen. Was noch fehlte war ein professioneller Webauftritt, der die nur bedingt brauchbare Jimdo-Website in Rente schickt.
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karriere.at – Das Portal der Möglichkeiten als Top-Arbeitgeber

17.03.2018 847 Aufrufe Leben 5,00 von 5

Meinen ersten Kontakt mit dem Unternehmen karriere.at hatte ich bereits Ende 2009 – damals noch im Büro in der Landstraße. Parallel zu unserer Wohnungssuche in Linz schaute ich mir interessante Arbeitgeber an und landete auch bei Österreichs größtem Karriereportal.
Die Gespräche verliefen gut und ich hatte schnell ein Jobangebot im Ärmel. Leider war jedoch noch keine für uns passende Wohnung in Sicht und das gewünschte Anstellungsausmaß ließ sich nicht ganz mit meiner Selbstständigkeit unter einen Hut bringen – schade. Im Mai 2012 kontaktierte mich einer der Geschäftsführer dann nochmal im Zuge einer XING-Recherche, aber da kämpfte ich mich gerade durch den TYPO3-Dschungel im Cyberhouse.

karriere.at: Willst du, kannst du
Die neue Kampagne: „Willst du, kannst du.“

Im November 2012 löste ich mein Dienstverhältnis im Cyberhouse einvernehmlich auf. Ich war dort nicht mehr wirklich glücklich und zog einen Schlussstrich noch bevor ich meine Vaterrolle antrat. Es war eine gute Entscheidung.
Nach fünf Monaten Papa-Auszeit und ernsten Überlegungen ob ich meine Selbstständigkeit wieder voll „aufdrehen“ sollte, stolperte ich abermals über ein interessantes Stellenangebot bei karriere.at.
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Contao: Der Geheimtipp unter den OpenSource CM-Systemen

10.02.2013 10.780 Aufrufe Web & Co 5,00 von 5 2

Mit dem Content-Management-System (CMS) Contao liebäugle ich ja schon seit meiner gründlichen CMS-Recherche im Sommer 2009. Es machte richtig Spaß mit Contao zu „spielen“ und ich erstellte die Website für unseren Schwimmclub mit dem System, das damals noch TYPOlight hieß. Irgendwie fehlten dann aber die passenden Projekte und die Zeit um tiefer in das System einzusteigen. Jetzt ist es aber endlich soweit: Ich nutze die Freiräume meiner Papa-Auszeit und beschäftige mich ausführlicher mit Contao!

Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten

Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten (© Addison-Wesley)

Zum (Wieder-)Einstieg setzte ich mir die aktuelle Langzeit-Support-Version, Contao 2.11, auf und schaute das Buch Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten von Thomas Weitzel durch, das ich mir damals bestellte. Das Lesezeichen steckte noch irgendwo mitten in Kapitel 8. 
Es verblüffte mich erneut wie schnell und vor allem intuitiv mit Contao das Grundgerüst einer Website Formen annimmt. Bemerkung am Rande: Aus beruflichen Gründen arbeitete ich im Sommer 2011 das Buch Einstieg in TYPO3 4.5 durch. Augenscheinlich ist, dass man bei Contao mit Grundlagenwissen und Intuition schon recht weit kommt. Bei TYPO3 hingegen ist es spätestens bei den ersten TypoScript-Beispielen mit der Intuition vorbei und ich dachte mir des Öfteren: „Ist das denn nicht unnötig kompliziert?“. Mein Hauptproblem mit TYPO3 war jedoch, dass ich irgendwie nie so richtig das Gefühl hatte, die (volle) Kontrolle über das System zu haben. So kam es, dass ich bei TYPO3 immer mehr Frust verspürte, Contao hingegen weckt bei mir die Lust auf mehr. So, das war jetzt eigentlich schon wieder mehr als ich eigentlich dazu schreiben wollte… 
Sind wir doch froh, dass wir diese Fülle an guten OpenSource CM-Systemen haben. Da ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Schlussendlich ist die Systemauswahl auch immer ein wenig von den jeweiligen Projektanforderungen abhängig. Bei mir geht’s jetzt jedenfalls mit Contao weiter! 
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Responsive Webdesign – Ein Überblick

14.03.2013 7.319 Aufrufe Web & Co 4,91 von 5 2

Die Zeiten, in denen Websites fast ausschließlich mit Desktop-Computern aufgerufen wurden, sind schon lange vorbei. Man surft heutzutage regelmäßig mit Smartphones, Tablets oder sogar mit internetfähigen Fernsehern („Smart TVs“) im Netz. Unterschiedliche Geräte mit stark variierenden Auflösungen und unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Bedienung.
Ein verschachteltes Navigationsmenü, das sich per Maus problemlos bedienen lässt, könnte beispielsweise schnell zu Frust führen wenn man auf einem kleinen Smartphone-Display mit den Fingern sein Glück versucht. Genau hier setzt das Responsive Webdesign an und versucht allen Endgeräten eine bedienungsfreundliche und an die Rahmenbedingungen des jeweiligen Endgeräts angepasste Darstellung zu bieten. Das Hauptkriterium für das optimierte Erscheinungsbild ist in der Regel die Anzahl der Pixel, die der Browser in der der Breite zur Verfügung hat.

Responsive Webdesign

ResponsiveWebdesign.com/robot – Ein Beispiel für Responsive Webdesign

Anhand eines einfachen Beispiels werde ich nun die Grundlagen der responsiven Websitegestaltung aufzeigen.
Grundlegende HTML/CSS-Kenntnisse werden vorausgesetzt!

Werfen wir zunächst einen Blick auf die „Zutaten“ für das Responsive Webdesign.
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Autor & Admin

August Florian Golser // Tiroler Linzer
// Stolzer Papa
// Webworker
// Firmengründer
// Bier Explorer

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