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Craft-Bier in Linz: Bierige Tipps für die Donaustadt

15.08.2022 547 Aufrufe Freizeit 5,00 1

Ich bin ein Craft-Bier-Fan und halte laufend Ausschau nach neuen, bierigen Lokalitäten. Der „Craft-Bier-Check“ gehört für mich auch zu jeder Urlaubsvorbereitung. Dieser Beitrag dient als Anlaufstelle für durstige Bierfreunde, die es nach Linz verschlägt. Hier nun meine Bier-Tipps für die oberösterreichische Landeshauptstadt:

Biergartl

Das Biergartl liegt direkt an der Donau und überzeugt mit einer sehr großen Bierauswahl: Insgesamt warten über 80 internationale Biere auf eine Verkostung mit Blick auf den Schlossberg. Es gibt auch immer acht Fassbiere, von denen zwei laufend wechseln. Abgerundet wird das tolle Angebot durch traditionelle österreichische Hausmannskost in Bio-Qualität.

Freistädter Ratsherrn Premium vom Fass im Biergartl
Freistädter Ratsherrn Premium vom Fass an der Donau

Stadtliebe

Die an der Linzer Landstraße gelegene Stadtliebe ist nach eigener Definition „kein Lokal, sondern eine Lebenseinstellung“. Man sieht schnell, dass Craft-Bier hier auch zum Konzept gehört – spätestens wenn man die vielen mit Bier gefüllten Kühlschränke sieht. Es gibt zehn Fassbiere, darunter auch Spezialitäten wie den Eierbär von Brew Age. Dazu gibt’s eine feine Speisekarte und freundliches Personal.

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9 Jahre karriere.at: 3 Jahre Dev, 6 Jahre SEO

06.05.2021 1.474 Aufrufe Leben 5,00

Am 6. Mai 2013 hatte ich meinen ersten Tag beim Arbeitgeber karriere.at. Damals war das Office noch im Linzer Stadtteil Urfahr beheimatet und das Team zählte 65 Karriereköpfe. Ich startete im Development-Team als Frontend-Entwickler und arbeitete drei Jahre lang an herausfordernden und abwechslungsreichen Projekten. Nach einer Veränderung im Sommer 2016 bin ich mittlerweile schon über sechs Jahre als technischer SEO für Österreichs größtes Karriereportal tätig. Wie es zu dieser Wandlung vom Dev zum SEO kam, werde ich nachfolgend ein wenig skizzieren.

karriere.at SEO Findbarmacher
Findbarmacher. Das ist mein Job! #willstdukannstdu

SEO @ karriere.at

Eine zentrale Rolle spielt hier Franz Enzenhofer, oft „SEO-Franz“ genannt, der karriere.at schon seit den Startup-Tagen im Bereich Suchmaschinenoptimierung betreut. Die Referenzliste seines Unternehmens Full Stack Optimization spricht für sich: Bestimmt war jeder von uns schon mal auf Seiten unterwegs, die er in irgendeiner Form optimiert hat.

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karriere.at: Das Portal der Möglichkeiten als Top-Arbeitgeber

17.03.2018 1.385 Aufrufe Leben 5,00

Meinen ersten Kontakt mit dem Unternehmen karriere.at hatte ich bereits Ende 2009 – damals noch im Büro in der Landstraße. Parallel zu unserer Wohnungssuche in Linz schaute ich mir interessante Arbeitgeber an und landete auch bei Österreichs größtem Karriereportal.
Die Gespräche verliefen gut und ich hatte schnell ein Jobangebot im Ärmel. Leider war jedoch noch keine für uns passende Wohnung in Sicht und das gewünschte Anstellungsausmaß ließ sich nicht ganz mit meiner Selbstständigkeit unter einen Hut bringen – schade. Im Mai 2012 kontaktierte mich einer der Geschäftsführer dann nochmal im Zuge einer XING-Recherche, aber da kämpfte ich mich gerade durch den TYPO3-Dschungel im Cyberhouse.

karriere.at: Willst du, kannst du
Die neue Kampagne: „Willst du, kannst du.“

Im November 2012 löste ich mein Dienstverhältnis im Cyberhouse einvernehmlich auf. Ich war dort nicht mehr wirklich glücklich und zog einen Schlussstrich noch bevor ich meine Vaterrolle antrat. Es war eine gute Entscheidung.
Nach fünf Monaten Papa-Auszeit und ernsten Überlegungen ob ich meine Selbstständigkeit wieder voll „aufdrehen“ sollte, stolperte ich abermals über ein interessantes Stellenangebot bei karriere.at.

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11. Linzer Tischtennis-Turnier: Drei Bewerbe, dreimal am Stockerl!

26.04.2015 8.413 Aufrufe Freizeit 5,00 1

Für alle, die es noch nicht wissen: Im April 2012 entdeckte ich meine Leidenschaft für meine Lieblings(ball)sportart Tischtennis wieder aufs Neue als ich dem Linzer TT-Verein Froschberg Hobby beitrat. Als ehrgeiziger Kämpfer an der blauen Platte möchte man sich natürlich auch gelegentlich mit anderen Spielern außerhalb des eigenen Vereins messen. Die perfekte Gelegenheit dazu bietet das jährlich stattfindende Linzer Tischtennis-Turnier im Sportpark Lissfeld, bei dem ich heuer das vierte Mal dabei war. Und da es mein bis jetzt erfolgreichster Auftritt bei diesem Turnier war, widme ich diesem Tischtennis-Marathon auch einen eigenen Beitrag…

11. Linzer Tischtennis-Turnier

18.04.2015, 8:30 Uhr: Ich betrat die bereits stark frequentierte Halle und startete knapp eine halbe Stunde später mit den Gruppenspielen des Hobbybewerb (44 Teilnehmer). Ich holte mir den Gruppensieg und zog bis ins Halbfinale ein, das ich jedoch sehr knapp (11:13 im entscheidenden Satz) gegen Franz Hauer verloren habe.

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Zwei Anlässe, ein großes Fest: Wir feierten eine Traufe!

09.05.2013 9.787 Aufrufe Leben 5,00 4

Traufe = Trauung + Taufe

Zugegeben, manche glauben auf den ersten Blick, dass das Wort Taufe falsch geschrieben wurde und andere denken an das Sprichwort „Vom Regen in die Traufe“. In unserem Fall handelt es sich jedoch um die Kombination zweier von Liebe geprägten Ereignissen in einem großen Familienfest.

Warum das Ganze?

Ohne jetzt ins Philosophische abgleiten oder den Sinn einer Taufe oder Ehe hinterfragen zu wollen: Wir waren uns einig, dass unsere Tochter Lena Sophie getauft werden sollte. Die „Erweiterung“ zur Traufe ergab sich daraus, dass wir das „Wir-Gefühl“ unserer kleinen Familie noch weiter stärken wollten und als Konsequenz auch einen gemeinsamen Nachnamen anstrebten. Und ja, weil es einfach passt mit unserer Beziehung!

Unsere Einladung zur Traufe
Unsere Einladung zur Traufe

Auf geht’s zum Standesamt!

Am Freitag, den 19. April 2013, einen Tag vor dem Gottesdienst, versammelten wir uns in kleiner Runde vor dem Standesamt im Neuen Rathaus in Linz. Neben unserem Baby und den obligatorischen Trauzeugen begleiteten uns noch die Linzer Oma als Babysitter und der Linzer Opa, seines Zeichens „Multimedia-Beauftragter“.
Kurz vor 12:00 Uhr waren die Formalitäten abgehakt und wir warteten gespannt auf die ersten Takte unseres Einzugsliedes. Wenige Augenblicke später standen wir schon mitten im Trauungssaal und lauschten den Worten unserer Standesbeamtin. Anschließend ging alles ziemlich schnell: Gemeinsames JA-Wort, Ringwechsel und dann fand der Akt mit einem Kuss seinen Höhepunkt. Wow, das war kurz und schmerzlos, und von nun an sind wir also Mann und Frau – daran müssen wir uns wohl beide erst mal in Ruhe gewöhnen.

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