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Medientechnik und -design: Mein MTD-Studium an der FH Hagenberg

27.09.2005 5.784 Aufrufe Leben 4,13 2

Im 3. Jahrgang meiner HTL-Ausbildung entwickelte ich ein großes Interesse für den Bereich Grafik & Design und das „Herumexperimentieren“ mit Adobe Photoshop wurde zu einer meiner Lieblingsfreizeitbeschäftigungen. Meine Begeisterung für Grafikdesign hielt bis zur Matura an und ich übernahm auch die Gestaltung der Infofolder für die öffentliche Präsentation der HTL-Diplomarbeiten. Mir war mittlerweile auch klar, dass ich mich in diesem Bereich weiter vertiefen möchte und schaute mich daher rechtzeitig nach passenden Universitäten und Hochschulen um. Es sollte eine gelungene Verbindung von Technik und Gestaltung sein, sodass ich auf den fundierten technischen „Background“ meiner HTL-Ausbildung aufbauen und gezielt meine grafischen Fertigkeiten verbessern kann.

Nach gründlicher Recherche kamen für mich zwei Ausbildungen in Frage: der Studiengang MultiMediaArt (MMA) der FH Salzburg und der Studiengang Medientechnik und -design (MTD) der FH Hagenberg (OÖ).
Ich nahm beide Angebote am Tag der offenen Tür genau unter die Lupe und konnte mich mit der Ausbildung in Hagenberg besser identifizieren. Hagenberg wirkte für mich einfach organisierter und professioneller – dort hatte ich nach dem Tag der offenen Tür das Gefühl „da muss ich hin, da bin ich richtig!“
Zuerst musste ich nach der Matura noch meinen Präsenzdienst ableisten und dann nahmen die Dinge ihren Lauf: Bewerbung, Potenzialtest, persönliches Interview und irgendwann flatterte dann die Aufnahmebestätigung ins Haus – ach, das hat mich wirklich gefreut.

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Berufspraktikum bei ncm.at in Salzburg

16.06.2005 3.726 Aufrufe Leben 5,00

Das im 6. Semester eingeplante einsemestrige Berufspraktikum ist ein wesentlicher Bestandteil des Medientechnik und -design Curriculums. Es soll die intensive Ausbildung am FH-Studiengang durch die konkrete Mitarbeit in geeigneten Unternehmen oder Organisationen ergänzen und vertiefen.
Nachfolgend ein „Zeitungsartikel“ über das Praktikum, den wir unter anderem im Rahmen der Berufspraktikums-Dokumentation verfassen mussten…
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Matura an der HTL Saalfelden, Abteilung Elektrotechnik

12.06.2001 3.787 Aufrufe Leben 5,00

Was macht ein technikinteressierter Junge, der in seiner Freizeit mit großer Leidenschaft an irgendwelchen Elektronikschaltungen rumbastelt und mit Trafos spielt, nach vier Jahren Hauptschule?
Richtig! Er entscheidet sich für eine Höhere Technische Bundeslehranstalt als weiterführende Schulform – in meinem Fall entschied ich mich für den Zweig Elektrotechnik der HTL Saalfelden.
Gewiss waren die fünf Jahre in Saalfelden kein Honigschlecken und Aussagen wie „das Leben ist hart in den Bergen“ bekam man des öfteren zu hören. Nichtsdestotrotz bahnte ich mir meinen Weg und konnte die Ausbildung im Juni 2001 mit der mit gutem Erfolg bestandenen Reife- und Diplomprüfung abschließen.

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HTL Elektrotechnik Diplomarbeit „Regelungstechnische PSpice-Spezialmodelle“

08.05.2001 8.038 Aufrufe Leben 5,00

Bereits seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, die HTL mit einer neuen Form der Matura abzuschließen. Hierbei kann anstatt der 35-stündigen Klausurarbeit während des ganzen Jahres an einer Diplomarbeit gearbeitet werden. Das Thema der Arbeit kann sich über sämtliche Bereiche der Elektrotechnik bis hin zur Softwaretechnik erstrecken. Um die Praxisnähe zu gewährleisten, sind Kooperationen mit Firmen besonders gerne gesehen.
Die Arbeit wird im Team (im Normalfall zwei bis drei Schüler) bearbeitet. Der Zeitaufwand für den einzelnen Projektanten beträgt in der Regel mehr als 200 Stunden, die zu einem Großteil in der Freizeit geleistet werden.

Prinzipiell besteht die Arbeit aus einem Pflichtenheft, der eigentlichen Arbeit und einer Dokumentation. Die Diplomarbeiten sind eine gute Möglichkeit für die Schüler sich in Spezialgebiete der Technik einzuarbeiten und sich durch das Teamwork und die teilweise enge Zusammenarbeit mit Firmen bereits auf die Praxis vorzubereiten.

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