Alle Beiträge der Kategorie “Web & Co”

Webauftritt der Son Manera Retreat Finca auf Mallorca

09.09.2017 748 Aufrufe Web & Co 5,00

Die Karenz meiner Frau neigte sich dem Ende zu und so hielt sie schon seit einiger Zeit Ausschau nach neuen Herausforderungen, die sich bevorzugt im Homeoffice meistern lassen. Das Reiseunternehmen Indigourlaub setzt auf via Internet vernetzte Mitarbeiter und suchte Verstärkung. Eine Empfehlung einer früheren Arbeitskollegin brachte die beiden zusammen und so kam es, dass Sonja seit April 2017 für Indigourlaub tätig ist.

Arbeitgeber Indigourlaub
Indigourlaub ist spezialisiert auf Reisen mit Yoga, Qi Gong, Ayurveda & Co

Retreat Finca Son Manera

Zu den Hauptaufgaben meiner Frau zählt die Komplettbetreuung der Finca Son Manera auf Mallorca: Schriftliche Bearbeitung von Kundenanfragen und Buchungen, Kommunikation mit den Agenturpartnern und Verwaltung der Einträge auf diversen Buchungsplattformen. Was noch fehlte war ein professioneller Webauftritt, der die nur bedingt brauchbare Jimdo-Website in Rente schickt.

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Contao – Der Geheimtipp unter den OpenSource CM-Systemen

10.02.2013 10.923 Aufrufe Web & Co 5,00 2

Mit dem Content-Management-System (CMS) Contao liebäugelte ich ja schon seit meiner gründlichen CMS-Recherche im Sommer 2009. Es machte richtig Spaß mit Contao zu „spielen“ und ich erstellte die Website für unseren Schwimmclub mit dem System, das damals noch TYPOlight hieß. Es fehlten dann aber die passenden Projekte und die Zeit um tiefer in das System einzusteigen. Irgendwann war es dann aber soweit: Ich nutzte die Freiräume meiner Papa-Auszeit und beschäftigte mich ausführlicher mit Contao!

Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten

Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten (© Addison-Wesley)

Zum (Wieder-)Einstieg setzte ich mir die damalige Langzeit-Support-Version, Contao 2.11, auf und schaute das Buch Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten von Thomas Weitzel durch, das ich mir damals bestellte. Das Lesezeichen steckte noch irgendwo mitten in Kapitel 8.
Es verblüffte mich erneut wie schnell und vor allem intuitiv mit Contao das Grundgerüst einer Website Formen annimmt. Bemerkung am Rande: Aus beruflichen Gründen arbeitete ich im Sommer 2011 das Buch Einstieg in TYPO3 4.5 durch. Augenscheinlich ist, dass man bei Contao mit Grundlagenwissen und Intuition schon recht weit kommt. Bei TYPO3 hingegen ist es spätestens bei den ersten TypoScript-Beispielen mit der Intuition vorbei und ich dachte mir des Öfteren: „Ist das denn nicht unnötig kompliziert?“. Mein Hauptproblem mit TYPO3 war jedoch, dass ich irgendwie nie so richtig das Gefühl hatte, die (volle) Kontrolle über das System zu haben. So kam es, dass ich bei TYPO3 immer mehr Frust verspürte, Contao hingegen weckte bei mir die Lust auf mehr. So, das war jetzt eigentlich schon wieder mehr als ich eigentlich dazu schreiben wollte…
Sind wir doch froh, dass wir diese Fülle an guten OpenSource CM-Systemen haben. Da ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Schlussendlich ist die Systemauswahl auch immer ein wenig von den jeweiligen Projektanforderungen abhängig.
So, jetzt geht’s mit Contao weiter!

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Responsive Webdesign: Optimale Darstellung auf allen Geräten

14.03.2013 7.445 Aufrufe Web & Co 4,91 2

Die Zeiten, in denen Websites fast ausschließlich mit Desktop-Computern aufgerufen wurden, sind schon lange vorbei. Man surft heutzutage regelmäßig mit Smartphones, Tablets oder sogar mit internetfähigen Fernsehern („Smart TVs“) im Netz. Unterschiedliche Geräte mit stark variierenden Auflösungen und unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Bedienung.
Ein verschachteltes Navigationsmenü, das sich per Maus problemlos bedienen lässt, könnte beispielsweise schnell zu Frust führen wenn man auf einem kleinen Smartphone-Display mit den Fingern sein Glück versucht. Genau hier setzt das Responsive Webdesign an und versucht allen Endgeräten eine bedienungsfreundliche und an die Rahmenbedingungen des jeweiligen Endgeräts angepasste Darstellung zu bieten. Das Hauptkriterium für das optimierte Erscheinungsbild ist in der Regel die Anzahl der Pixel, die der Browser in der der Breite zur Verfügung hat.

Responsive Webdesign
ResponsiveWebdesign.com/robot – Ein Beispiel für Responsive Webdesign

Werfen wir zunächst einen Blick auf die „Zutaten“ für das Responsive Webdesign.

Anhand eines einfachen Beispiels werde ich nun die Grundlagen der responsiven Websitegestaltung aufzeigen.
Grundlegende HTML/CSS-Kenntnisse werden vorausgesetzt!
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Top-Immoplattform für Österreich und München

17.09.2010 3.468 Aufrufe Web & Co 5,00

Im Auftrag meines langjährigen Kunden Streifzug Media aus Kitzbühel realisierte ich eine Top-Immobilienplattform mit Fokus Österreich und München. Erreichbar unter immobilienstreifzug.com bietet die Plattform Top-Maklern und Bauträgern die optimale Möglichkeit, ihre Premium-Immobilien in Österreich bzw. in und um München auf hochwertigem und ansprechendem Niveau zu präsentieren, um somit gezielt eine kaufkräftige Klientel anzusprechen.
Die Premium-Plattform ist komplett zweisprachig (deutsch und englisch) ausgeführt und stellt nur Immobilien mit einem Mindestkaufpreis von EUR 500.000 bzw. einem Mindestmietpreis von EUR 2.500 vor.

Die unabhängige Plattform für Premium-Immobilien in Österreich und München
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Objektorientiertes CSS (OOCSS)

29.01.2011 4.213 Aufrufe Web & Co 5,00

Die strikte Trennung von Design und Inhalt bei Webprojekten führte dazu, dass die HTML-Konstrukte immer einfacher und die CSS-Dokumente immer komplexer wurden. So bringen es sogar die Stylesheets kleiner Websites recht schnell auf über 500 Zeilen Code und werden über den Projektlebenszyklus hinweg immer undurchsichtiger. Bei umfangreicheren Webprojekten stellen die Stylesheets nicht selten ein kleines „Kunstwerk“ dar, das mit vertretbarem Zeitaufwand nur vom ursprünglichen Entwickler komplett durchschaut wird.
Diese Tatsache macht es auch sehr schwierig im Team an den Styles einer Website zu arbeiten. Auch eine Wiederverwendung von CSS-Dokumenten für andere Projekte ist nur eingeschränkt möglich.

Die Lösung: OOCSS

Die Webentwicklerin Nicole Sullivan versucht mit ihrer Objektorientiertes CSS (OOCSS) genannten Methode einen Lösungsansatz zu finden.
OOCSS versucht die Idee der Objektorientierung auf CSS zu übertragen. Objektorientiertes CSS ist dabei keine neue Technik, sondern vereint eine Reihe von Regeln für die Gestaltung von CSS-Dateien. Grundgerüst von OOCSS ist eine von Nicole Sullivan auf ihrer GitHub Projektseite bereitgestellte Code-Bibliothek im Alpha-Stadium. Um das CSS-Framework einsetzen zu können, müssen wie schon erwähnt einige Regeln beachtet werden.
Die zwei wichtigsten:

  • Trenne Container und Inhalt
    Gemäß Sullivans Terminologie bildet ein simpler HTML-Tag (z.B. <h1>, <p>, <li>, …) mit zugehörigem CSS einen Inhalt. Komplexere Strukturen bestehend aus mehreren <div>-Elementen werden als Container bezeichnet. Ordnet man diesen Containern jetzt noch über mehrere CSS-Klassen Layout und Design (Skins) zu, dann entstehen Sullivans Objekte.
  • Trenne Struktur und Design
    Nicole Sullivan bezieht sich hier auf das CSS von Containern und Inhalten. Durch die Verwendung unterschiedlicher Klassen für Layout- und Design-Elemente wird die Wiederverwendbarkeit von Objekten in anderen Projekten ermöglicht.
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