Alle Beiträge der Kategorie “Web & Co”

Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten

26.11.2010 2.590 Aufrufe Web & Co 5,00 von 5

Im Sommer letzten Jahres begab ich mich auf eine gründliche CMS-Recherche und fand großen Gefallen am Content-Management-System TYPOlight.
Ich arbeitete „Das offizielle TYPOlight-Handbuch“ des TYPOlight-Entwicklers Leo Feyer durch und wurde bestätigt, dass dieses System optimal für meine Anforderungen und Bedürfnisse geeignet ist.

TYPOlight-Website für den WSV St. Johann in Tirol

TYPOlight-Website für den WSV St. Johann in Tirol

Im Juni dieses Jahres wurde TYPOlight in Contao umbenannt.
Der Entwickler Leo Feyer begründete diesen Schritt damit, dass TYPOlight oft fälschlicherweise mit dem CMS TYPO3 in Verbindung gebracht wurde und dass der Zusatz „light“ dahingehend missverstanden wurde, dass das CMS nur für kleine Projekte geeignet sei.
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Top-Immoplattform für Österreich und München

17.09.2010 3.274 Aufrufe Web & Co 5,00 von 5

Im Auftrag meines langjährigen Kunden Streifzug Media aus Kitzbühel realisierte ich eine Top-Immobilienplattform mit Fokus Österreich und München. Erreichbar unter www.immobilienstreifzug.com bietet die Plattform Top-Maklern und Bauträgern die optimale Möglichkeit, ihre Premium-Immobilien in Österreich bzw. in und um München auf hochwertigem und ansprechendem Niveau zu präsentieren, um somit gezielt eine kaufkräftige Klientel anzusprechen.
Die Premium-Plattform ist komplett zweisprachig (deutsch und englisch) ausgeführt und stellt nur Immobilien mit einem Mindestkaufpreis von EUR 500.000 bzw. einem Mindestmietpreis von EUR 2.500 vor.

Die unabhängige Plattform für Premium-Immobilien in Österreich und München
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SEO-Studie: IAB Ranking-Kriterien

06.12.2012 4.423 Aufrufe Web & Co 5,00 von 5 4

In meiner 2005 verfassten Bakkalaureatsarbeit mit Titel „Erfolgreiches Web Engineering“ widmete ich auch den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung einen eigenen Abschnitt. Diese Thematik interessiert mich immer noch brennend und ich bleibe laufend am Ball.
Kürzlich bin ich auf die Studie Ranking-Kriterien 2010 des Online-Verbandes IAB Switzerland gestoßen. Anerkannte Schweizer SEO-Experten wurden eingeladen verschiedenste Ranking-Kriterien von Google & Co basierend auf ihrer Erfahrung einer umfassenden Bewertung zu unterziehen.

Wie schaffe ich es bei Google auf Platz 1?

Suchmaschinenoptimierung ist keine triviale Sache. Die Ranking-Algorithmen der Suchmaschinen werden hinter verschlossenen Türen entwickelt und die Beurteilung der Relevanz einzelner Webseiten für bestimmte Suchbegriffe erfolgt mittels komplexer mathematischer, statistischer und analytischer Berechnungen. Dennoch ist die Arbeit der Suchmaschinenoptimierung mehr Handwerk als Wissenschaft.

Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien gemäß der IAB-Studie:

  1. Einzigartiger Content
  2. Keyword-haltige externe Links
  3. Links von Hubs und Authority Sites
  4. Links von thematisch verwandten Websites
  5. Keyword-Gebrauch zu Beginn des <title>-Tags
  6. Keyword-Gebrauch irgendwo im <title>-Tag
  7. Externe Link-Popularität
  8. Vielfalt von Domains, die auf die Website linken
  9. Keyword-Varianz in externen Links
  10. Wachstumsrate externer Links

Content is King – der alte Leitsatz der Suchmaschinenoptimierung gilt scheinbar noch immer. Doch von den neun weiteren Top-Kriterien stammen sieben aus der Abteilung externe Links.
Ein klarer Hinweis darauf, dass On-Page-Maßnahmen allein kaum zum Ziel führen und die Pflege der Verlinkung einer Website sehr wichtig ist. Einzigartige Inhalte werden tendenziell auch besser verlinkt und somit läuft ein Teil der Off-Page-Optimierung praktisch „automatisch“.
Guter Content wird also gleich doppelt belohnt!
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Objektorientiertes CSS (OOCSS)

29.01.2011 4.060 Aufrufe Web & Co 5,00 von 5

Die strikte Trennung von Design und Inhalt bei Webprojekten führte dazu, dass die HTML-Konstrukte immer einfacher und die CSS-Dokumente immer komplexer wurden. So bringen es sogar die Stylesheets kleiner Websites recht schnell auf über 500 Zeilen Code und werden über den Projektlebenszyklus hinweg immer undurchsichtiger. Bei umfangreicheren Webprojekten stellen die Stylesheets nicht selten ein kleines „Kunstwerk“ dar, das mit vertretbarem Zeitaufwand nur vom ursprünglichen Entwickler komplett durchschaut wird.
Diese Tatsache macht es auch sehr schwierig im Team an den Styles einer Website zu arbeiten. Auch eine Wiederverwendung von CSS-Dokumenten für andere Projekte ist nur eingeschränkt möglich.

Die Lösung: OOCSS

Die Webentwicklerin Nicole Sullivan versucht mit ihrer Objektorientiertes CSS (OOCSS) genannten Methode einen Lösungsansatz zu finden.
OOCSS versucht die Idee der Objektorientierung auf CSS zu übertragen. Objektorientiertes CSS ist dabei keine neue Technik, sondern vereint eine Reihe von Regeln für die Gestaltung von CSS-Dateien. Grundgerüst von OOCSS ist eine von Nicole Sullivan auf ihrer GitHub Projektseite bereitgestellte Code-Bibliothek im Alpha-Stadium. Um das CSS-Framework einsetzen zu können, müssen wie schon erwähnt einige Regeln beachtet werden.
Die zwei wichtigsten:

  • Trenne Container und Inhalt
    Gemäß Sullivans Terminologie bildet ein simpler HTML-Tag (z.B. <h1>, <p>, <li>, …) mit zugehörigem CSS einen Inhalt. Komplexere Strukturen bestehend aus mehreren <div>-Elementen werden als Container bezeichnet. Ordnet man diesen Containern jetzt noch über mehrere CSS-Klassen Layout und Design (Skins) zu, dann entstehen Sullivans Objekte.

  • Trenne Struktur und Design
    Nicole Sullivan bezieht sich hier auf das CSS von Containern und Inhalten. Durch die Verwendung unterschiedlicher Klassen für Layout- und Design-Elemente wird die Wiederverwendbarkeit von Objekten in anderen Projekten ermöglicht.
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WebMarketing: Trends & News 2009/10

13.05.2010 3.187 Aufrufe Web & Co 5,00 von 5

WebMarketing ist ein wesentlicher Bestandteil professioneller Webauftritte. Jedoch gehen viele Unternehmen immer noch sehr halbherzig an das Thema heran und unterschätzen das Potential und die Möglichkeiten dieses Marketinginstruments. WebMarketing ist schon lange mehr als bloß für ein paar Keywordphrasen ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erzielen!

Nachfolgend möchte ich ein paar Neuigkeiten und Trends im Bereich WebMarketing anführen:

  • Ranking is dead
    WebMarketing-Guru Bruce Clay tätigte diese etwas überspitzte Aussage im Rahmen einer WebMarketing-Konferenz in Las Vegas.
    Fest steht, dass Platzierungen in Suchmaschinen in Zeiten der Personalisierten Suche nicht mehr jenen Stellenwert haben wie früher. Die Ergebnislisten werden entsprechend persönlicher Vorlieben der Nutzer angepasst. Beispielsweise können die Trefferlisten abhängig von Faktoren wie Standort und Suchhistorie variieren.

  • Universal Search
    Die Ergebnislisten von Google haben sich über die Jahre drastisch verändert und wurden immer „universeller“. Die Universal Search vereint Text, Video (YouTube), Fotos, Karten und Brancheneinträge in einer Trefferliste. Eine universellere Suche erfordert auch universellere Ansätze im WebMarketing. Jedoch muss man abwägen welche Maßnahmen sinnvoll sind und einen Mehrwert für die Benutzer generieren.

  • Social Media Marketing
    SMM ist eine Form des WebMarketings, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele durch die Beteiligung in verschiedenen sozialen Medien erreichen will. Soziale Netzwerke (z.B. Facebook) und Mikro-Blogging-Dienste (z.B. Twitter) sind in aller Munde und schon bald sollen deren Inhalte auch von Google und Microsoft’s Bing praktisch in Echtzeit in die Trefferlisten eingebunden werden. Eine weitere Möglichkeit seine Suchbegriffe unter’s Volk zu bringen!
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Autor & Admin

August Florian Golser // Tiroler Linzer
// Stolzer Papa
// Webworker
// Firmengründer
// Bier Explorer

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