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Contao: Der Geheimtipp unter den OpenSource CM-Systemen

Mit dem Content-Management-System (CMS) Contao liebäugle ich ja schon seit meiner gründlichen CMS-Recherche im Sommer 2009. Es machte richtig Spaß mit Contao zu “spielen” und ich erstellte die Website für unseren Schwimmclub mit dem System, das damals noch TYPOlight hieß. Irgendwie fehlten dann aber die passenden Projekte und die Zeit um tiefer in das System einzusteigen. Jetzt ist es aber endlich soweit: Ich nutze die Freiräume meiner Papa-Auszeit und beschäftige mich ausführlicher mit Contao!

Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten

Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten (© Addison-Wesley)

Zum (Wieder-)Einstieg setzte ich mir die aktuelle Langzeit-Support-Version, Contao 2.11, auf und schaute das Buch Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten von Thomas Weitzel durch, das ich mir damals bestellte. Das Lesezeichen steckte noch irgendwo mitten in Kapitel 8.
Es verblüffte mich erneut wie schnell und vor allem intuitiv mit Contao das Grundgerüst einer Website Formen annimmt. Bemerkung am Rande: Aus beruflichen Gründen arbeitete ich im Sommer 2011 das Buch Einstieg in TYPO3 4.5 durch. Augenscheinlich ist, dass man bei Contao mit Grundlagenwissen und Intuition schon recht weit kommt. Bei TYPO3 hingegen ist es spätestens bei den ersten TypoScript-Beispielen mit der Intuition vorbei und ich dachte mir des Öfteren: “Ist das denn nicht unnötig kompliziert?”. Mein Hauptproblem mit TYPO3 war jedoch, dass ich irgendwie nie so richtig das Gefühl hatte, die (volle) Kontrolle über das System zu haben. So kam es, dass ich bei TYPO3 immer mehr Frust verspürte, Contao hingegen weckt bei mir die Lust auf mehr. So, das war jetzt eigentlich schon wieder mehr als ich eigentlich dazu schreiben wollte…
Sind wir doch froh, dass wir diese Fülle an guten OpenSource CM-Systemen haben. Da ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Schlussendlich ist die Systemauswahl auch immer ein wenig von den jeweiligen Projektanforderungen abhängig. Bei mir geht’s jetzt jedenfalls mit Contao weiter! =)
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Go Dark For IE – Browser-Oldies sehen schwarz

Anfang des Jahres hat Microsoft das Projekt Internet Explorer 6 Countdown | Death to IE6 ins Leben gerufen. Das Ziel der Aktion: Aufklärungsarbeit leisten und die weltweite Nutzung des Browser-Oldies (Release: August 2001) auf unter 1 Prozent zu treiben. Eine neue Initiative – mit der Microsoft anscheinend nichts zu tun hat – geht jetzt noch einen Schritt weiter und nimmt auch den IE7 (Release: Oktober 2006) und IE8 (Release: März 2009) kritisch ins Visier.

Go Dark For IE

Quelle: GoDarkForIE.org

Alte Browser schaden dem Web

Zu den größten Schwächen der alten Internet Explorer zählen Sicherheitsrisiken und die mangelhafte Unterstützung von aktuellen Webstandards. Dazu die Kampagne Go Dark For IE auf ihrer Website:

Old browsers hurt the web!
They don’t understand modern technologies, lack features, they’re buggy, have security holes and prevent you from seeing the web the way it should be seen. Imagine if everyone didn’t upgrade their TV or computer? It would mean all the great advancements like HD, DVD’s etc would all go to waste. Imagine what you’d be missing out on!
Using IE8 and below makes the web less than what it is. Potentially holding back the web!

Die Aktion ruft dazu auf, am 26. Oktober 2012, dem offiziellen Erscheinungsdatum von Windows 8, Nutzern von IE6/7/8 nur schwarze Seiten mit entsprechenden Hinweisen und modernen Browser-Alternativen zu präsentieren.
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Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten

Im Sommer letzten Jahres begab ich mich auf eine gründliche CMS-Recherche und fand großen Gefallen am Content-Management-System TYPOlight.
Ich arbeitete “Das offizielle TYPOlight-Handbuch” des TYPOlight-Entwicklers Leo Feyer durch und wurde bestätigt, dass dieses System optimal für meine Anforderungen und Bedürfnisse geeignet ist.

TYPOlight-Website für den WSV St. Johann in Tirol

TYPOlight-Website für den WSV St. Johann in Tirol

Im Juni dieses Jahres wurde TYPOlight in Contao umbenannt.
Der Entwickler Leo Feyer begründete diesen Schritt damit, dass TYPOlight oft fälschlicherweise mit dem CMS TYPO3 in Verbindung gebracht wurde und dass der Zusatz “light” dahingehend missverstanden wurde, dass das CMS nur für kleine Projekte geeignet sei.
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OpenSource CM-Systeme: Die Qual der Wahl

Persönliches Interesse und auch einige aktuelle Anforderungen bewegten mich kürzlich zu einer Recherche bezüglich der gängigen OpenSource Content-Management-Systeme (CMS).

Hintergründe & Status Quo

Meine ersten Erfahrungen mit CM-Systemen sammelte ich im 2. Semester an der FH Hagenberg. Im Rahmen eines Semesterprojektes setzte ich gemeinsam mit einem Studienkollegen ein auf PostNuke basierendes Portal für unseren Jahrgang MTD02 um.
Im 4. Semester wurde ich dann im Rahmen der Lehrveranstaltung Document Content Management ziemlich ausführlich mit TYPO3 konfrontiert. Es gab auch Klausuren, bei denen das Verfassen von TypoScript-Code auf Papier abverlangt wurde.
Ich hatte jedoch damals keine Anforderung für ein so “mächtiges” CMS und meine anfängliche Euphorie ist dann auch schnell wieder verflogen.

Richtig interessant wurde das Thema Content-Management-Systeme dann wieder im Rahmen meiner Selbständigkeit mit PIXELUTION.AT.
Da griff ich meistens zu unserem selbst programmierten, einfach gestrickten PXcms basierend auf TinyMCE. Dieses System erlaubt jedoch nur die textuelle WYSIWYG-Bearbeitung eines Bereiches pro Seite und das Einfügen von Bildern und PDF-Dateien über eine einfache Multimedia-Datenbank.
Das eine oder andere Projekt habe ich auch mit Joomla umgesetzt, wobei mich hier die Benutzeroberfläche mit den ganzen Modulen und Verschachtelungen nie richtig überzeugte.
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Happy CSS Naked Day!

CSS Naked Day ist ein Projekt zur Förderung der Webstandards.
Unter der Oberfläche einer Website zeigt sich die wahre Qualität: korrekte Verwendung von (X)HTML, semantisches Markup, gut gegliederter, hierarchischer Aufbau und natürlich hochwertige Inhalte.
Am jährlich stattfindenden CSS Naked Day zeigen sich alle teilnehmenden Websites “nackt”, entblößen ihren <body> und zeigen was dahinter steckt.
Gut strukturierte Websites machen auch bei deaktiviertem “Design” (siehe Cascading Style Sheets) ein gutes Bild und sind ohne Einschränkung les- und navigierbar.
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