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Zwei Anlässe, ein großes Fest: Wir feierten eine Traufe!
Traufe = Trauung + Taufe
Zugegeben, manche glauben auf den ersten Blick, dass das Wort “Taufe” falsch geschrieben wurde und andere denken an das Sprichwort “Vom Regen in die Traufe”. In unserem Fall handelt es sich jedoch um die Kombination zweier von Liebe geprägten Ereignissen in einem großen Familienfest.
Warum das Ganze?
Ohne jetzt ins Philosophische abgleiten oder den Sinn einer Taufe oder Ehe hinterfragen zu wollen: Wir waren uns einig, dass unsere Tochter Lena Sophie getauft werden sollte. Die “Erweiterung” zur Traufe ergab sich daraus, dass wir das “Wir-Gefühl” unserer kleinen Familie noch weiter stärken wollten und als Konsequenz auch einen gemeinsamen Nachnamen anstrebten. Und, ja, weil es einfach passt mit unserer Beziehung!
Unsere Einladung zur Traufe | Quelle: Baby-Cards.de
Auf geht’s zum Standesamt!
Am Freitag, den 19. April 2013, einen Tag vor dem Gottesdienst, versammelten wir uns in kleiner Runde vor dem Standesamt im Neuen Rathaus in Linz. Neben unserem Baby und den obligatorischen Trauzeugen begleiteten uns noch die Linzer Oma als Babysitter und der Linzer Opa, seines Zeichens “Multimedia-Beauftragter”.
Kurz vor 12:00 Uhr waren die Formalitäten abgehakt und wir warteten gespannt auf die ersten Takte unseres Einzugsliedes. Wenige Augenblicke später standen wir schon mitten im Trauungssaal und lauschten den Worten unserer Standesbeamtin. Anschließend ging alles ziemlich schnell: Gemeinsames JA-Wort, Ringwechsel und dann fand der Akt mit einem Kuss seinen Höhepunkt. Wow, das war kurz und schmerzlos, und von nun an sind wir also Mann und Frau – daran müssen wir uns wohl beide erst mal in Ruhe gewöhnen. *g*
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Linzer Tischtennis-Turniere: Hobby-Meister 2012 und weitere Erfolge
9. Linzer Tischtennis-Turnier | 06.04.2013
Mein zweiter Auftritt beim Linzer TT im Sportpark Lissfeld und ich spielte wieder beim Hobby-, Meisterschafts- (bis 1.100 RC-Punkte) und Doppelbewerb mit. Das Turnier konnte dieses Jahr eine Rekord-Teilnehmerzahl verbuchen und das Niveau der Spiele war durchwegs sehr hoch. Im Hobbybewerb (46 Teilnehmer) ging ich als Gruppensieger in die K.O.-Runden und musste mich im Viertelfinale knapp geschlagen geben. Dass ich im entscheidenden Satz eine 9:7-Führung nicht verwertete, tat dabei besonders weh. Aber der Ball ist bekanntlich rund…
Ich landete daraufhin im Achtelfinale des “B-Bewerb” und erspielte mir den Einzug ins Finale. Dort traf ich auf Thomas Bednar (NÖ), seines Zeichens ehemaliger Jugend-Staatsligaspieler, der in einem hart umkämpften Match mit 3:1 in Sätzen die Oberhand behielt.
Im Meisterschaftsbewerb (58 Teilnehmer) holte ich mir auch den Gruppensieg und zog ins Achtelfinale ein. Die Nummer 1 von Froschberg Hobby, Manfred Peneder, verhinderte dann leider mein Vorrücken ins Viertelfinale.
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MSC Magnifica: Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer
Nach unserem Kreuzfahrt-Auftakt im westlichen Mittelmeer verschlug es uns nun in das östliche Mittelmeer – bewusst so getimed, dass ich auch meinen 30. Geburtstag an Bord feierte!
Im Gegensatz zur ersten Kreuzfahrt, bei der wir alle Destinationen individuell abklapperten, buchten wir diesmal gleich die für bestimmte Routen angebotene “Explorer Formula”: Drei Landausflüge zu einem besonders attraktiven Kombi-Preis. In unserem Fall beinhaltete das Package Ausflüge in Katakolon, Istanbul und Dubrovnik.

Quelle: iStockphoto.com
Tag 1 – Einschiffung in Venedig (A)
Boarding am Samstag, den 17.09. um ca. 11:30 Uhr und dann erkundeten wir gleich unser “Luxury Floating Home” für die kommenden sieben Tage:
Die MSC Magnifica, das aktuelle Flaggschiff der “Musica-Klasse”.
Um 17:00 Uhr verließen wir Venedig und genossen die Ausfahrt aus einem der schönsten Kreuzfahrthäfen der Welt – über den Canal Grande, vorbei an imposanten Bauwerken und auch der Markusplatz war zum Greifen nahe.
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Web-Supermänner und ihre Überlebenskämpfe
Seit Juli 2005 – also fast sechs Jahre – bin ich nun als selbstständiger Web-Dienstleister am Markt aktiv. Mein Beruf? Kundenberater, Webdesigner, Webdeveloper, Webmarketer, Projektmanager – und natürlich bin ich auch mein eigener Buchhalter. Ich decke alle Bereiche in Eigenregie ab, als kleiner “Web-Superman” also, und habe schon viele Projekte umgesetzt, auf die ich stolz bin. So weit, so gut!

Quelle: iStockphoto.com
Viele Möchtegern-Supermänner
Web/IT-Dienstleistung fällt unter die sogenannten “freien Gewerbe”, d.h. es ist leider (!) an keinen Befähigungsnachweis gebunden. Der Aufwand für eine Gewerbeanmeldung als Einzelunternehmen ist gering und geht mittlerweile schon ohne Behördengang direkt online. Im Minimalfall braucht man für die Ausübung der Web/IT-Dienstleistung auch nur einen Computer/Laptop, Internet und – hier unterscheidet sich die Spreu vom Weizen – Know-how.
Das klingt sehr verlockend und daher liegt es in der Natur der Sache, dass gerne Web-Startups gegründet werden. Da keine teuren Geräte oder Maschinen angeschafft werden müssen, ist das Risiko auch recht überschaubar.
Die Kehrseite der Medaille: Viele Web-Einzelkämpfer fristen ein Dasein nahe am Existenzminimum und verschwinden irgendwann so schnell wie sie gekommen sind.
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Mein neues Handy 2011: Samsung/Google Nexus S
Mein mit Windows Mobile 6.1 betriebenes Sony Ericsson Xperia X1 hat nun definitiv ausgedient. Ich verfolge schon längers die aktuellen Entwicklungen am Handymarkt und Googles Android Betriebssystem hat mich einfach voll und ganz überzeugt: Ein quelloffenes, innovatives System, das die – von mir intensiv genutzten – Google-Dienste nahtlos und perfekt integriert.
Welcher Androide passt zu mir?

Android-Handys gibt es für jeden Geldbeutel und Anwendungsfokus. Viele Hersteller nutzen die Möglichkeit über das eigentliche Android-Betriebssystem eine angepasste Benutzeroberfläche mit eigenem Erscheinungsbild und Funktionsumfang zu legen. Mittels GUIs wie HTC Sense, Samsung TouchWiz, Motorola Motoblur & Co können die Hersteller ihr Logo präsent integrieren und erzielen natürlich auch Kundenbindungseffekte.
Im Dezember letzten Jahres hätte schon fast das HTC Desire Z die Nachfolge meines Xperia X1 angetreten. Der auf den ersten Blick etwas filigran wirkende “Z-Hinge”-Mechanismus ließ mich jedoch zögern – und als ich die ersten Berichte über das Nexus S las, hatte sich die Sache für mich sowieso erledigt, denn: Beim neuen Google-Phone kommt erstmals ein unmodifiziertes Android 2.3 “Gingerbread” zum Einsatz, das auch direkt von Google mit Updates versorgt werden soll. Dadurch ist man immer sofort up-to-date und nicht mehr auf die teils sehr schlechte Update-Politik der Hardwarehersteller angewiesen. Und mal ehrlich: Die angeblich so “raffinierten Verfeinerungen” der Hersteller sind doch wirklich überflüssig und fressen nur wertvolle Systemressourcen. Besser: Android pur!
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// Tiroler Linzer
