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Meine Lieblings-Android-Apps
Seit knapp sechs Wochen bin ich nun stolzer Besitzer des “Vorzeige-Androiden” Nexus S und seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht ein wenig im umfangreichen Android Market herumstöbere. Aktuell tummeln sich in Googles Marktplatz mehr als 330.000 Anwendungen und täglich kommen neue Apps dazu. Etwa 65 Prozent der Anwendungen sind kostenlos, für den Rest ist eine einmalige Gebühr von ein paar Euro zu berappen. Die Frage, welche Apps man “braucht”, lässt sich wohl kaum allgemeingültig beantworten – denn das ist von den individuellen Vorlieben, Lebensgewohnheiten und Interessen abhängig. Mittlerweile gibt es für alle nur erdenklichen Dinge des Lebens eine mehr oder weniger sinnvolle Android-Anwendung. Sogar bei eigentlich so trivialen Dingen wie der Darstellung des aktuellen Wetters hat man schon die Qual der Wahl aus ein paar dutzend Apps. Da hilft nur: Recherchieren, Testen, Vergleichen und dann entweder Behalten oder Löschen.

Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle eine laufend aktualisierte Liste meiner Lieblings-Android-Apps anführen – denn das Durchstöbern fremder Lieblingslisten kann oft sehr inspirierend sein! ![]()
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jetzt kommentieren? 14. April 2011 1.243 Aufrufe
Mein neues Handy 2011: Samsung/Google Nexus S
Mein mit Windows Mobile 6.1 betriebenes Sony Ericsson Xperia X1 hat nun definitiv ausgedient. Ich verfolge schon längers die aktuellen Entwicklungen am Handymarkt und Googles Android Betriebssystem hat mich einfach voll und ganz überzeugt: Ein quelloffenes, innovatives System, das die – von mir intensiv genutzten – Google-Dienste nahtlos und perfekt integriert.
Welcher Androide passt zu mir?

Android-Handys gibt es für jeden Geldbeutel und Anwendungsfokus. Viele Hersteller nutzen die Möglichkeit über das eigentliche Android-Betriebssystem eine angepasste Benutzeroberfläche mit eigenem Erscheinungsbild und Funktionsumfang zu legen. Mittels GUIs wie HTC Sense, Samsung TouchWiz, Motorola Motoblur & Co können die Hersteller ihr Logo präsent integrieren und erzielen natürlich auch Kundenbindungseffekte.
Im Dezember letzten Jahres hätte schon fast das HTC Desire Z die Nachfolge meines Xperia X1 angetreten. Der auf den ersten Blick etwas filigran wirkende “Z-Hinge”-Mechanismus ließ mich jedoch zögern – und als ich die ersten Berichte über das Nexus S las, hatte sich die Sache für mich sowieso erledigt, denn: Beim neuen Google-Phone kommt erstmals ein unmodifiziertes Android 2.3 “Gingerbread” zum Einsatz, das auch direkt von Google mit Updates versorgt werden soll. Dadurch ist man immer sofort up-to-date und nicht mehr auf die teils sehr schlechte Update-Politik der Hardwarehersteller angewiesen. Und mal ehrlich: Die angeblich so “raffinierten Verfeinerungen” der Hersteller sind doch wirklich überflüssig und fressen nur wertvolle Systemressourcen. Besser: Android pur!
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jetzt kommentieren? 17. Februar 2011 1.261 Aufrufe
Google Analytics und die Krux mit dem Datenschutz
Google Analytics ist wohl das beliebteste und mit Abstand meistverwendete Web-Analysewerkzeug. Wird der kostenlose Dienst eingesetzt, dann werden alle erhobenen Nutzerdaten einschließlich der sogenannten IP-Adresse an einen Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert und verarbeitet. Datenschutzrechtlich betrachtet war Google Analytics daher immer schon sehr umstritten.

Google Analytics: Karten-Overlay
Der Knackpunkt in diesem Zusammenhang ist die Frage ob es sich bei IP-Adressen um personenbezogene Daten handelt oder nicht. Hier fehlt immer noch eine höchstrichterliche Entscheidung, um endgültig Klarheit zu schaffen. Für die Erhebung personenbezogener Daten wäre eine vorherige Einwilligung erforderlich, die man auch noch protokollieren müsste. Dies lässt sich im Web jedoch kaum vernünftig umsetzen, es sei denn man schaltet seinem Webangebot eine spezielle Einstiegsseite vor, die diese Einwilligung einholt und entsprechend protokolliert.
Im Gegensatz zu Deutschland ist man in Österreich vorherrschend der Meinung, dass eine IP-Adresse aus Sicht eines Websitebetreibers keinen Personenbezug ermöglicht.
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jetzt kommentieren? 25. Januar 2011 1.118 Aufrufe
(New) Super Mario Bros. (Wii): Spielspaß pur
Eines steht fest: Ich bin kein Computerspiele-Freak und das war ich auch nie. Meine erste und bis dato auch einzige Spielkonsole war/ist ein Nintendo Entertainment System (NES) mit ungefähr 10 Spielen.
Mein Lieblingsspiel war Super Mario Bros. und die insgesamt 32 Levels fesselten mich schon als Kind stundenlang vor den Fernseher.
Es folgten PC-Spiele wie Prince of Persia, Ultima Underworld, Day of the Tentacle, Sam & Max Hit the Road, Double Dragon, Mortal Kombat, Street Fighter, The Lost Vikings, Alone in the Dark, Doom, Tomb Raider, Counter-Strike während der HTL-Zeit und einige mehr. Ich testete auch mal alle möglichen Emulatoren um auch in Zeiten immer schneller werdender Hardware noch in den Genuss der alten Konsolenklassiker zu kommen.

Super Mario Bros. (NES). Copyright: Nintendo
Nach mehreren Jahren kompletter Computerspiel-Abstinenz erwachte mit der Wii-Anschaffung meiner Freundin auch wieder so nach und nach mein “Spieltrieb”. Es ging sehr sportlich los mit Spielen wie Wii Sports, Wii Fit Plus oder Tiger Woods PGA Tour 10 und wurde dann mit der Zeit etwas “gemütlicher”. ![]()
Als ich das erste mal New Super Mario Bros. Wii entdeckte war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. Ich musste an meine “Kindheitsabenteuer” mit Super Mario Bros. auf dem NES zurückdenken. Nach so vielen Jahren kann ich mich immer noch ziemlich genau an die Levels und die versteckten Warp-Zonen erinnern – wahnsinn!
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jetzt kommentieren? 23. Oktober 2010 1.043 Aufrufe

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