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Smart TV: Auch Fernseher werden immer schlauer
Schlaue Fernseher?
Einfach gesagt steht das Buzzword Smart TV für Fernseher, die mehr können, als bloß das TV-Programm darzustellen. Obwohl hinsichtlich Wording, Funktionsumfang, spezieller Features und deren Einbettung viele Hersteller ihr eigenes Süppchen kochen, haben diese schlauen Fernseher doch viele Dinge gemeinsam:
- Elektronische Programmführer (EPG) mit zahlreichen Infos über das laufende und kommende Fernseh- oder Radioprogramm.
- Zeitversetztes Fernsehen (Timeshift) ermöglicht das gleichzeitige Aufnehmen und Wiedergeben einer Sendung. Die Aufnahme kann dabei auf eine per USB angeschlossene Festplatte erfolgen.
- Internetkonnektivität um beispielsweise auf Video-on-Demand-Portale, Online-Musikdienste oder TV-Apps zugreifen zu können. Via Wi-Fi kann der Fernseher auch direkt auf Inhalte auf Smartphone, Tablet oder Desktop-PC zugreifen.
- Personalisierbare Startbildschirme um häufig benutzte Funktionen und Apps schnell aufrufen zu können.
- Vollwertiger Webbrowser mit an Bord um mal schnell in der Werbepause eine Website auf den Schirm zu zaubern.
- Nahtlose Integration sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ um Inhalte während des Fernsehens mit Freunden zu teilen.
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Meine Lieblings-Android-Apps
Seit knapp sechs Wochen bin ich nun stolzer Besitzer des “Vorzeige-Androiden” Nexus S und seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht ein wenig im umfangreichen Android Market herumstöbere. Aktuell tummeln sich in Googles Marktplatz mehr als 330.000 Anwendungen und täglich kommen neue Apps dazu. Etwa 65 Prozent der Anwendungen sind kostenlos, für den Rest ist eine einmalige Gebühr von ein paar Euro zu berappen. Die Frage, welche Apps man “braucht”, lässt sich wohl kaum allgemeingültig beantworten – denn das ist von den individuellen Vorlieben, Lebensgewohnheiten und Interessen abhängig. Mittlerweile gibt es für alle nur erdenklichen Dinge des Lebens eine mehr oder weniger sinnvolle Android-Anwendung. Sogar bei eigentlich so trivialen Dingen wie der Darstellung des aktuellen Wetters hat man schon die Qual der Wahl aus ein paar dutzend Apps. Da hilft nur: Recherchieren, Testen, Vergleichen und dann entweder Behalten oder Löschen.

Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle eine laufend aktualisierte Liste meiner Lieblings-Android-Apps anführen – denn das Durchstöbern fremder Lieblingslisten kann oft sehr inspirierend sein!
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Mein neues Handy 2011: Samsung/Google Nexus S
Mein mit Windows Mobile 6.1 betriebenes Sony Ericsson Xperia X1 hat nun definitiv ausgedient. Ich verfolge schon längers die aktuellen Entwicklungen am Handymarkt und Googles Android Betriebssystem hat mich einfach voll und ganz überzeugt: Ein quelloffenes, innovatives System, das die – von mir intensiv genutzten – Google-Dienste nahtlos und perfekt integriert.
Welcher Androide passt zu mir?

Android-Handys gibt es für jeden Geldbeutel und Anwendungsfokus. Viele Hersteller nutzen die Möglichkeit über das eigentliche Android-Betriebssystem eine angepasste Benutzeroberfläche mit eigenem Erscheinungsbild und Funktionsumfang zu legen. Mittels GUIs wie HTC Sense, Samsung TouchWiz, Motorola Motoblur & Co können die Hersteller ihr Logo präsent integrieren und erzielen natürlich auch Kundenbindungseffekte.
Im Dezember letzten Jahres hätte schon fast das HTC Desire Z die Nachfolge meines Xperia X1 angetreten. Der auf den ersten Blick etwas filigran wirkende “Z-Hinge”-Mechanismus ließ mich jedoch zögern – und als ich die ersten Berichte über das Nexus S las, hatte sich die Sache für mich sowieso erledigt, denn: Beim neuen Google-Phone kommt erstmals ein unmodifiziertes Android 2.3 “Gingerbread” zum Einsatz, das auch direkt von Google mit Updates versorgt werden soll. Dadurch ist man immer sofort up-to-date und nicht mehr auf die teils sehr schlechte Update-Politik der Hardwarehersteller angewiesen. Und mal ehrlich: Die angeblich so “raffinierten Verfeinerungen” der Hersteller sind doch wirklich überflüssig und fressen nur wertvolle Systemressourcen. Besser: Android pur!
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Mein neues Handy 2009: Sony Ericsson Xperia X1
Ihr MOBILPOINTS Kontostand: 5.370
Folgende MOBILPOINTS verfallen im nächsten Abrechnungsmonat: 259
Da ich A1 nichts schenken will, war es also höchste Zeit sich nach einem neuen Handy umzusehen. Bei meiner Recherche fand ich Gefallen am Samsung SGH-i900 Omnia, HTC Touch HD und Sony Ericsson Xperia X1.
Der HTC Touch HD wirkt jedoch für meinen Geschmack zu sehr wie eine iPhone-Kopie und ist auch (noch) nicht im A1 “My Next”-Programm – und scheidet somit sowieso aus. Das Xperia X1 hat eine deutlich höhere Auflösung (800 x 480 px) als das i900 Omnia (400 x 240 px) und ist meiner Meinung nach auch hochwertiger verarbeitet. Die vollwertige QWERTZ-Tastatur, die vielen Navigationsmöglichkeiten, die gute Kamera mit selektivem Autofokus, die innovative Panel-Oberfläche sowie die lange Akkulaufzeit sprechen auch für das Xperia X1. Für mich das einzige Manko: Fehlender Beschleunigungssensor und auch das Wechseln der Panels könnte etwas schneller gehen.
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Golser Kurzfilme: Making Of
Im “Video-Sommer”, in dem die Lehrvideos für die Firma Fritz Egger Holzwerkstoffe produziert wurden, habe ich auch knapp 2 Stunden Videomaterial für Golser Schuhe (Geschäft meines Vaters) zusammengetragen – Werkstatt, Innen- und Außenaufnahmen. Wegen Zeitmangels und da es keine konkrete Anwendung für die Videos gab, habe ich das DV-Material nur mal per Firewire eingespielt und das Projekt ist dann mehr oder weniger eingeschlafen.

Vor einigen Wochen habe ich dann mit meinem Vater beschlossen einen LCD-Fernseher in einem der Schaufenster aufzustellen um somit die Vielfalt der angebotenen Dienstleistungen per Video zu kommunizieren. Nun galt es mit dem bereits gefilmten Material, ein paar neuen Aufnahmen und einigen Screen-Captures eine DVD zu erstellen.
Eine gute Gelegenheit meine Videoskills wieder ein wenig auf Vordermann zu bringen. Den von mir verwendeten Workflow möchte ich nachfolgend kurz dokumentieren…
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// Tiroler Linzer