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Smart TV: Auch Fernseher werden immer schlauer

Schlaue Fernseher?

Einfach gesagt steht das Buzzword Smart TV für Fernseher, die mehr können, als bloß das TV-Programm darzustellen. Obwohl hinsichtlich Wording, Funktionsumfang, spezieller Features und deren Einbettung viele Hersteller ihr eigenes Süppchen kochen, haben diese schlauen Fernseher doch viele Dinge gemeinsam:

  • Elektronische Programmführer (EPG) mit zahlreichen Infos über das laufende und kommende Fernseh- oder Radioprogramm.
  • Zeitversetztes Fernsehen (Timeshift) ermöglicht das gleichzeitige Aufnehmen und Wiedergeben einer Sendung. Die Aufnahme kann dabei auf eine per USB angeschlossene Festplatte erfolgen.
  • Internetkonnektivität um beispielsweise auf Video-on-Demand-Portale, Online-Musikdienste oder TV-Apps zugreifen zu können. Via Wi-Fi kann der Fernseher auch direkt auf Inhalte auf Smartphone, Tablet oder Desktop-PC zugreifen.

Samsung Smart TV

  • Personalisierbare Startbildschirme um häufig benutzte Funktionen und Apps schnell aufrufen zu können.
  • Vollwertiger Webbrowser mit an Bord um mal schnell in der Werbepause eine Website auf den Schirm zu zaubern.
  • Nahtlose Integration sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ um Inhalte während des Fernsehens mit Freunden zu teilen.
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Zuletzt aktualisiert am 26.11.2012 Internet, Mein Leben, Trends , , , , , , , , 2.321 Aufrufe jetzt kommentieren?

Untappd – Das soziale Netzwerk für Bierfreunde

Foursquare, Facebook Places, Google Latitude & Co: Dienste, bei denen wir “Einchecken” und unseren aktuellen Aufenthaltsort mit Freunden teilen.
Das noch recht junge Projekt Untappd überträgt das Konzept des “Einchecken” auf Biere. Sowohl das Webportal als auch die Mobilversion unter m.untappd.com ermöglichen den “Check-In” des Gerstensaftes, den man gerade genießt.

Untappd - Das soziale Netzwerk für Bierfreunde

Quelle: Untappd.com

Drink Socially

Die Plattform listet die “Bier-Aktivitäten” aller Freunde und bietet zudem Social-Features wie “virtuelles Anstoßen”, Kommentieren, Biere bewerten, “Bier-Wunschliste” und natürlich Schnittstellen zu Facebook und Twitter.
Auch das Hinzufügen von neuen Biersorten und Brauereien ist möglich.
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Zuletzt aktualisiert am 24.04.2011 Internet, Mein Leben , , , , , , 2.778 Aufrufe 3 Kommentare

Meine Lieblings-Android-Apps

Seit knapp sechs Wochen bin ich nun stolzer Besitzer des “Vorzeige-Androiden” Nexus S und seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht ein wenig im umfangreichen Android Market herumstöbere. Aktuell tummeln sich in Googles Marktplatz mehr als 330.000 Anwendungen und täglich kommen neue Apps dazu. Etwa 65 Prozent der Anwendungen sind kostenlos, für den Rest ist eine einmalige Gebühr von ein paar Euro zu berappen. Die Frage, welche Apps man “braucht”, lässt sich wohl kaum allgemeingültig beantworten – denn das ist von den individuellen Vorlieben, Lebensgewohnheiten und Interessen abhängig. Mittlerweile gibt es für alle nur erdenklichen Dinge des Lebens eine mehr oder weniger sinnvolle Android-Anwendung. Sogar bei eigentlich so trivialen Dingen wie der Darstellung des aktuellen Wetters hat man schon die Qual der Wahl aus ein paar dutzend Apps. Da hilft nur: Recherchieren, Testen, Vergleichen und dann entweder Behalten oder Löschen.

Meine Lieblings-Android-Apps

Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle eine laufend aktualisierte Liste meiner Lieblings-Android-Apps anführen – denn das Durchstöbern fremder Lieblingslisten kann oft sehr inspirierend sein!
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Zuletzt aktualisiert am 25.04.2011 Mein Leben , , , , , , , , , , 3.084 Aufrufe jetzt kommentieren?

Mein neues Handy 2011: Samsung/Google Nexus S

Mein mit Windows Mobile 6.1 betriebenes Sony Ericsson Xperia X1 hat nun definitiv ausgedient. Ich verfolge schon längers die aktuellen Entwicklungen am Handymarkt und Googles Android Betriebssystem hat mich einfach voll und ganz überzeugt: Ein quelloffenes, innovatives System, das die – von mir intensiv genutzten – Google-Dienste nahtlos und perfekt integriert.

Welcher Androide passt zu mir?

Android

Android-Handys gibt es für jeden Geldbeutel und Anwendungsfokus. Viele Hersteller nutzen die Möglichkeit über das eigentliche Android-Betriebssystem eine angepasste Benutzeroberfläche mit eigenem Erscheinungsbild und Funktionsumfang zu legen. Mittels GUIs wie HTC Sense, Samsung TouchWiz, Motorola Motoblur & Co können die Hersteller ihr Logo präsent integrieren und erzielen natürlich auch Kundenbindungseffekte.
Im Dezember letzten Jahres hätte schon fast das HTC Desire Z die Nachfolge meines Xperia X1 angetreten. Der auf den ersten Blick etwas filigran wirkende “Z-Hinge”-Mechanismus ließ mich jedoch zögern – und als ich die ersten Berichte über das Nexus S las, hatte sich die Sache für mich sowieso erledigt, denn: Beim neuen Google-Phone kommt erstmals ein unmodifiziertes Android 2.3 “Gingerbread” zum Einsatz, das auch direkt von Google mit Updates versorgt werden soll. Dadurch ist man immer sofort up-to-date und nicht mehr auf die teils sehr schlechte Update-Politik der Hardwarehersteller angewiesen. Und mal ehrlich: Die angeblich so “raffinierten Verfeinerungen” der Hersteller sind doch wirklich überflüssig und fressen nur wertvolle Systemressourcen. Besser: Android pur!
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Zuletzt aktualisiert am 14.04.2011 Mein Leben , , , , , , , , , , 2.335 Aufrufe jetzt kommentieren?

“Homo Connectus” – Die “Always On”-Generation

Schon bald wird es mehr Handys als Menschen auf der Erde geben. Immer mehr dieser Geräte sind Smartphones und somit internetfähig.
Dieser Trend geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei und es entsteht ein neuer Typ Mensch, der so genannte Homo Connectus. Diese Gattung zeichnet sich durch permanente kommunikative Vernetzung und Erreichbarkeit aus.
Das Motto lautet: “Always On”.

Eine kürzlich von der Werbeagentur Grey zusammen mit Google erstellte Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Markenmacher und Werbetreibende den vernetzten Menschen erreichen können. Die Studie “Homo Connectus” nennt dabei auch ein paar interessante Zahlen:

  • 59% sagen, sie wollen immer erreichbar sein.
  • 55% veröffentlichen Texte oder Bilder im Netz.
  • 11% surfen per Handy im Internet.
    Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer

Immer auf Empfang?

Nein, denn:

  • 57% sehnen sich danach, auch mal nicht erreichbar zu sein.
  • 15% nutzen moderne Kommunikationsmedien, fühlten sich aber schon mal genervt und überfordert.
    Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer
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