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	<title>GOLSER.info BLOG &#187; Internet</title>
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	<description>News und Stories von August Florian Golser, BSc</description>
	<lastBuildDate>Fri, 21 Oct 2011 15:35:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Web-Supermänner und ihre Überlebenskämpfe</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 10:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Juli 2005 &#8211; also fast sechs Jahre &#8211; bin ich nun als selbstständiger Web-Dienstleister am Markt aktiv. Mein Beruf? Kundenberater, Webdesigner, Webdeveloper, Webmarketer, Projektmanager &#8211; und natürlich bin ich auch mein eigener Buchhalter. Ich decke alle Bereiche in Eigenregie ab, als kleiner &#8220;Web-Superman&#8221; also, und habe schon viele Projekte umgesetzt, auf die ich stolz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Juli 2005 &#8211; also fast sechs Jahre &#8211; bin ich nun als <strong>selbstständiger Web-Dienstleister</strong> am Markt aktiv. Mein Beruf? Kundenberater, Webdesigner, Webdeveloper, Webmarketer, Projektmanager &#8211; und natürlich bin ich auch mein eigener Buchhalter. Ich decke alle Bereiche in Eigenregie ab, als kleiner &#8220;Web-Superman&#8221; also, und habe schon viele Projekte umgesetzt, auf die ich stolz bin. So weit, so gut! </p>
<p class="nospace"><img src="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2011/05/web-superman.jpg" alt="Web-Superman" width="468" height="300" /></p>
<p class="small">Quelle: iStockphoto.com</p>
<h3>Viele Möchtegern-Supermänner</h3>
<p>Web/IT-Dienstleistung fällt unter die sogenannten &#8220;freien Gewerbe&#8221;, d.h. es ist leider (!) an keinen Befähigungsnachweis gebunden. Der Aufwand für eine Gewerbeanmeldung als Einzelunternehmen ist gering und geht mittlerweile schon ohne Behördengang direkt online. Im Minimalfall braucht man für die Ausübung der Web/IT-Dienstleistung auch nur einen <strong>Computer/Laptop</strong>, <strong>Internet</strong> und &#8211; hier unterscheidet sich die Spreu vom Weizen &#8211; <strong>Know-how</strong>.<br />
Das klingt sehr verlockend und daher liegt es in der Natur der Sache, dass gerne Web-Startups gegründet werden. Da keine teuren Geräte oder Maschinen angeschafft werden müssen, ist das Risiko auch recht überschaubar.<br />
Die Kehrseite der Medaille: Viele Web-Einzelkämpfer fristen ein Dasein nahe am Existenzminimum und verschwinden irgendwann so schnell wie sie gekommen sind.<br />
<span id="more-789"></span></p>
<h3>Preisdumping im Kampf um die Kunden</h3>
<p>Die &#8220;Geiz ist geil&#8221;-Mentalität ist definitiv auch im Web-Bereich angekommen. Die &#8220;Kleinen&#8221; wollen immer mehr Web-Dienstleistung für immer noch weniger Geld &#8211; alles über <strong>EUR 1.000</strong> ist leider oft schon hart an der <strong>Schmerzgrenze</strong>.<br />
Viele Webhoster bieten Ihren Kunden &#8220;Homepage-Baukästen&#8221; an, mit denen man ohne spezielle Kenntnisse per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WYSIWYG" rel="nofollow" class="liwikipedia">WYSIWYG</a> eine einfache Website &#8220;zusammenklicken&#8221; kann. Weiters findet man im Web zigtausende kostenlose und durchaus ansprechende Templates für beliebte Content-Management-Systeme wie <a href="http://wordpress-deutschland.org" rel="nofollow" class="liexternal">WordPress</a> oder <a href="http://www.joomla.de" rel="nofollow" class="liexternal">Joomla!</a>.<br />
Kein Wunder also, dass viele potentielle Web-Kunden die Wertschätzung für professionelle Internetlösungen verloren haben.</p>
<p><iframe width="468" height="296" src="http://www.youtube.com/embed/JI3Df7-KFtw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Überlebensstrategien?</h3>
<ul>
<li>
<p>Strategie 1: <strong>Die Masse macht&#8217;s</strong><br />
Man springt auf den &#8220;Geiz ist geil&#8221;-Zug auf und bietet Weblösungen von der Stange zu Dumpingpreisen an. <strong>Fertiges Template</strong>, Einbau des Logos, minimale Farb- und Layoutanpassungen und fertig ist die neue Website! Solche Lösungen werden bereits zu Kampfpreisen ab EUR 300 angeboten und es gilt der Grundsatz <strong>Quantität vor Qualität</strong>. Die Website bietet die im Template integrierten Funktionen. Sonderwünsche und Erweiterungen sind nur bedingt möglich und verhältnismäßig teuer.</p>
</li>
<li>
<p class="nospace">Strategie 2: <strong>Maßgeschneiderte Weblösungen</strong><br />
In diesem Segment ist das Akquirieren von Kunden natürlich viel schwieriger als bei Strategie 1. Die Website wird perfekt an die jeweilige Anforderung angepasst und das Endprodukt ist ein <strong>Unikat</strong>, das es in dieser Form nur einmal im Web gibt. Kundenbriefing, individuelles Photoshop-Layout, Programmierung nach Maß, gezielte Suchmaschinenoptimierung und Berücksichtigung aller speziellen Kundenwünsche. Hier gilt die Devise <strong>Qualität vor Quantität</strong> und dementsprechend benötigt man auch ein wesentlich höheres Budget, jedoch auch in Form einer fixen Pauschale.</p>
</li>
</ul>
<p><img src="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2008/07/pixelution-orange.gif" alt="PIXELUTION.AT Multimedia Agentur" width="468" height="234" /></p>
<ul>
<li>
<p>Strategie 3: <strong>Kooperation mit Werbeagenturen</strong><br />
Größere bzw. anspruchsvollere Projekte laufen meist über (etablierte?) Werbeagenturen. Diese stocken zwar nach und nach ihre Inhouse-Webkompetenzen auf, lagern aber aufwändigere Programmierarbeiten meist an externe Dienstleister aus. Hat man hier mal Fuß gefasst, darf man sich unregelmäßig über richtig <strong>spannende Projekte</strong> freuen, an die man wahrscheinlich auf direktem Wege nicht rangekommen wäre. <strong>Angemessene Stundensätze</strong> von EUR 80,00 sind in diesem Segment ganz normal.</p>
</li>
<li>
<p class="nospace">Strategie 4: <strong>Verlängerung der Projektlebenszyklen</strong><br />
Es ist viel schwieriger neue Kunden zu akquirieren als bereits <strong>bestehende Kunden</strong> zu binden. Logische Konsequenz: Bestehenden Kunden aktiv Erweiterungen und Optimierungsmaßnahmen (z.B. Blog, Bildergalerie, Sprachversionen, Suchmaschinenoptimierung, usw.) anbieten um somit den Projektlebenszyklus auszuweiten und <strong>weitere Umsätze</strong> zu generieren.</p>
</li>
</ul>
<h3>Meine Strategie?</h3>
<p>Strategie 1 wird von mir bewusst nicht oder nur ganz selten praktiziert. Denn das macht auf Dauer keinen Spaß und dafür habe ich auch nicht studiert!<br />
Ich verfolge Strategie 2 (siehe beispielsweise <a href="http://www.golser.info/immobilien-plattform-oesterreich-muenchen-17092010" class="liinternal">Top-Immoplattform für Österreich und München</a>) und Strategie 3 (siehe beispielsweise <a href="http://www.golser.info/pixelution-realisiert-knorr-microsite-25022009" class="liinternal">PIXELUTION.AT realisiert KNORR Microsite</a>). Strategie 4 wird natürlich immer passend zum jeweiligen Kunden bzw. Projekt angestrebt.</p>
<p><img src="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2008/07/pixelution.jpg" alt="PIXELUTION.AT Multimedia Agentur" width="468" height="59" /></p>
<h3>Ein übersättigter Markt</h3>
<p>Ein Faktum: Der Markt rund um Homepages &#038; Co ist im &#8220;kleinen Segment&#8221; gesättigt und es wird gefühlt immer noch schlimmer.<br />
<strong>Das Hauptproblem: Zu viele machen&#8217;s &#8211; zumindest &#8220;ein bisschen&#8221;!</strong><br />
Wer lange genug sucht, findet bestimmt irgendwo immer noch einen Dienstleister, der den Preis unterbietet. Doch wann ist Schluss?<br />
Meinem Vater wurde vor kurzem eine kostenlose (!) Website angeboten. Scheinbar ein neuer Dienstleister auf der Suche nach seinen ersten Referenzen. Schade, dass Golser Schuhe bereits eine Webpräsenz hat! <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Veränderung tut gut</h3>
<p>Ich stehe kurz vor einer privaten Veränderung, die in naher Zukunft sicher auch eine berufliche Veränderung mit sich bringen wird. Die sechs Jahre als selbstständiger IT-Einzelkämpfer mit Sitz in St. Johann in Tirol waren eine interessante Erfahrung für mich, aber sechs Jahre sind definitiv genug!<br />
Für den nächsten Lebensabschnitt wünsche ich mir neue Herausforderungen, gezielte Weiterbildung und spannende, größere Projekte im Team.<br />
Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden! =)</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.golser.info/work" class="liinternal">WORK | Referenzen &#038; Arbeitsbeispiele</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Untappd &#8211; Das soziale Netzwerk für Bierfreunde</title>
		<link>http://www.golser.info/untappd-soziales-netzwerk-fuer-bierfreunde-23042011</link>
		<comments>http://www.golser.info/untappd-soziales-netzwerk-fuer-bierfreunde-23042011#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 15:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Foursquare, Facebook Places, Google Latitude &#038; Co: Dienste, bei denen wir &#8220;Einchecken&#8221; und unseren aktuellen Aufenthaltsort mit Freunden teilen. Das noch recht junge Projekt Untappd überträgt das Konzept des &#8220;Einchecken&#8221; auf Biere. Sowohl das Webportal als auch die Mobilversion unter m.untappd.com ermöglichen den &#8220;Check-In&#8221; des Gerstensaftes, den man gerade genießt. Quelle: Untappd.com Drink Socially Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Foursquare, Facebook Places, Google Latitude &#038; Co: Dienste, bei denen wir &#8220;Einchecken&#8221; und unseren aktuellen Aufenthaltsort mit Freunden teilen.<br />
Das noch recht junge Projekt <a href="http://untappd.com/" class="liexternal">Untappd</a> überträgt das Konzept des &#8220;Einchecken&#8221; auf Biere. Sowohl das Webportal als auch die Mobilversion unter <a href="http://m.untappd.com/" rel="nofollow" class="liexternal">m.untappd.com</a> ermöglichen den &#8220;Check-In&#8221; des Gerstensaftes, den man gerade genießt.  </p>
<p class="nospace"><img src="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2011/04/untappd-1.jpg" alt="Untappd - Das soziale Netzwerk für Bierfreunde" width="468" height="200" /></p>
<p class="small">Quelle: Untappd.com</p>
<h3>Drink Socially</h3>
<p>Die Plattform listet die &#8220;Bier-Aktivitäten&#8221; aller Freunde und bietet zudem Social-Features wie &#8220;virtuelles Anstoßen&#8221;, Kommentieren, Biere bewerten, &#8220;Bier-Wunschliste&#8221; und natürlich Schnittstellen zu Facebook und Twitter.<br />
Auch das Hinzufügen von neuen Biersorten und Brauereien ist möglich.<br />
<span id="more-782"></span> </p>
<h3>Foursquare mit an Bord</h3>
<p>Die Mobilversion ermöglicht dank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foursquare" rel="nofollow" class="liwikipedia">Foursquare</a> die Verknüpfung des Biergenusses mit dem Aufenthaltsort. Kürzlich wurde die praktische Funktion &#8220;Locate a Beer&#8221; ergänzt, die das Auffinden von Lokalen mit einer bestimmten Biersorte im Umkreis erleichtert.</p>
<p class="nospace"><img src="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2011/04/untappd-2.jpg" alt="Untappd - Das soziale Netzwerk für Bierfreunde" width="468" height="300" /></p>
<p class="small">Quelle: Untappd.com</p>
<h3>Die Motivation dahinter?</h3>
<p>Es macht einfach irgendwie Spaß! Man erhält auch interessante Statistiken über den eigenen Bierkonsum, entdeckt neue Biersorten und Lokale und wird auch noch mit virtuellen Abzeichen (<em>Badges</em>) belohnt. Ist doch schön! <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die österreichische Beteiligung bei <strong>Untappd</strong> ist derzeit leider noch recht überschaubar. Daher mein Aufruf an die internetaffinen Bierfreunde der Alpenrepublik: <strong>Anschauen &#8211; Registrieren &#8211; Vernetzen!</strong> =)</p>
<h3>23. April, Tag des Bieres</h3>
<p>&#8230;und ganz zufällig auch das Veröffentlichungsdatum dieses Beitrags. Prost! </p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://untappd.com/user/pixelution" class="liexternal">Gusti Golser on Untappd</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics und die Krux mit dem Datenschutz</title>
		<link>http://www.golser.info/google-analytics-datenschutz-25012011</link>
		<comments>http://www.golser.info/google-analytics-datenschutz-25012011#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebMarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[google]]></category>
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		<description><![CDATA[Google Analytics ist wohl das beliebteste und mit Abstand meistverwendete Web-Analysewerkzeug. Wird der kostenlose Dienst eingesetzt, dann werden alle erhobenen Nutzerdaten einschließlich der sogenannten IP-Adresse an einen Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert und verarbeitet. Datenschutzrechtlich betrachtet war Google Analytics daher immer schon sehr umstritten. Google Analytics: Karten-Overlay Der Knackpunkt in diesem Zusammenhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Analytics" rel="nofollow" class="liwikipedia">Google Analytics</a> ist wohl das beliebteste und mit Abstand meistverwendete Web-Analysewerkzeug. Wird der kostenlose Dienst eingesetzt, dann werden alle erhobenen Nutzerdaten einschließlich der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse" rel="nofollow" class="liwikipedia">IP-Adresse</a> an einen Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert und verarbeitet. Datenschutzrechtlich betrachtet war Google Analytics daher immer schon sehr umstritten.</p>
<p class="nospace"><img src="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2011/01/google-analytics.jpg" alt="Google Analytics: Karten-Overlay" width="468" height="292" /></p>
<p class="small">Google Analytics: Karten-Overlay</p>
<p>Der Knackpunkt in diesem Zusammenhang ist die Frage ob es sich bei IP-Adressen um <strong>personenbezogene Daten</strong> handelt oder nicht. Hier fehlt immer noch eine höchstrichterliche Entscheidung, um endgültig Klarheit zu schaffen. Für die Erhebung personenbezogener Daten wäre eine vorherige Einwilligung erforderlich, die man auch noch protokollieren müsste. Dies lässt sich im Web jedoch kaum vernünftig umsetzen, es sei denn man schaltet seinem Webangebot eine spezielle Einstiegsseite vor, die diese Einwilligung einholt und entsprechend protokolliert.<br />
Im Gegensatz zu Deutschland ist man in Österreich vorherrschend der Meinung, dass eine IP-Adresse aus Sicht eines Websitebetreibers keinen Personenbezug ermöglicht.<br />
<span id="more-737"></span></p>
<h3>Informationspflichten</h3>
<p>Wenn man Google Analytics einsetzt, sollte jedoch auf alle Fälle ein entsprechender Hinweis in die Website eingebunden werden. Das verlangen nämlich die <a href="http://www.google.com/intl/de_ALL/analytics/tos.html" rel="nofollow" class="liexternal">Google Analytics Bedingungen</a>:</p>
<blockquote><p>8.1 (&#8230;) Sie sind ferner verpflichtet, an prominenten Stellen Ihrer Websites eine sachgerechte Datenschutzpolicy zu dokumentieren (und sich an diese zu halten). Auch werden Sie alle zumutbaren Anstrengungen unternehmen, die Aufmerksamkeit der Nutzer Ihrer Website auf eine Erklärung zu lenken, die in allen wesentlichen Teilen wie folgt lautet:</p>
<p class="nospace">&#8220;Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. (&#8220;Google&#8221;).<br />
(&#8230;) Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Google behält sich auch das Recht vor, die Website jederzeit zu durchsuchen, um zu überprüfen, ob eine geeignete Erklärung eingefügt wurde. Ich integriere diesen Hinweis bevorzugt im <strong>Impressum</strong> meiner Webprojekte, da sich ein Link darauf sowieso schon auf jeder einzelnen Seite befinden sollte &#8211; entweder im Header oder im Footer. </p>
<h3>Google Analytics mit verbessertem Datenschutz</h3>
<p>Google bietet mittlerweile eine Möglichkeit die gesammelten IP-Adressen zu verkürzen und somit zu anonymisieren. Realisiert wird das Ganze durch einen Aufruf der Funktion <code>anonymizeIp</code> im Tracking-Code. Hier ein Beispiel anhand der neuen, asynchronen Variante des Tracking-Codes: </p>
<div class="dean_ch"><span class="kw2">var</span> _gaq = _gaq || <span class="br0">&#91;</span><span class="br0">&#93;</span>;<br />
_gaq.<span class="me1">push</span><span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#91;</span><span class="st0">&#8216;_setAccount&#8217;</span>, <span class="st0">&#8216;UA-XXXXXX-X&#8217;</span><span class="br0">&#93;</span><span class="br0">&#41;</span>;<br />
_gaq.<span class="me1">push</span><span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#91;</span><span class="st0">&#8216;_gat._anonymizeIp&#8217;</span><span class="br0">&#93;</span><span class="br0">&#41;</span>; <span class="co1">// IP-Adresse anonymisieren</span><br />
_gaq.<span class="me1">push</span><span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#91;</span><span class="st0">&#8216;_trackPageview&#8217;</span><span class="br0">&#93;</span><span class="br0">&#41;</span>;<br />
<span class="br0">&#40;</span><span class="kw2">function</span><span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="br0">&#123;</span> … <span class="br0">&#125;</span><span class="br0">&#41;</span><span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span>;</div>
<p>Natürlich ist die geographische Zuordnung der Benutzer mit dieser Einstellung nicht mehr so genau möglich wie vorher. Falls man diese Funktion nutzt, dann sollte man auch in der Datenschutzerklärung darauf hinweisen:</p>
<blockquote><p class="nospace">Die Tracking-Codes dieser Website verwenden die Funktion &#8220;anonymizeIp&#8221;. Somit werden IP-Adressen nur gekürzt weiterverarbeitet um eine direkte Personenbeziehbarkeit auszuschließen.</p>
</blockquote>
<p>Einem weiteren Kritikpunkt, der mangelnden Widerspruchsmöglichkeit beim Tracking, wird nun auch durch die Bereitstellung eines <a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" rel="nofollow" class="liexternal">Browser-Plugins</a> Rechnung getragen. Dieses Plugin wird derzeit für den Internet Explorer, Firefox und Chrome angeboten und unterbindet die Übertragung von Nutzerdaten an Google. Der Nutzer muss dabei nur einmal widersprechen und wird dann auf keiner Website mehr vom Google-Analytics-Tracking erfasst.</p>
<p>Ganz Fleißige können auch den Hinweis auf das Plugin noch in die Datenschutzerklärung aufnehmen:</p>
<blockquote><p class="nospace">Durch den Einsatz eines <a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" rel="nofollow" class="liexternal">Browser-Plugins</a> können Sie der Datenerhebung durch Google dauerhaft widersprechen.</p>
</blockquote>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" rel="nofollow" class="liexternal">Google Analytics Opt-out Browser Add-on</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Homo Connectus&#8221; &#8211; Die &#8220;Always On&#8221;-Generation</title>
		<link>http://www.golser.info/homo-connectus-always-on-generation-25122010</link>
		<comments>http://www.golser.info/homo-connectus-always-on-generation-25122010#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 10:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon bald wird es mehr Handys als Menschen auf der Erde geben. Immer mehr dieser Geräte sind Smartphones und somit internetfähig. Dieser Trend geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei und es entsteht ein neuer Typ Mensch, der so genannte Homo Connectus. Diese Gattung zeichnet sich durch permanente kommunikative Vernetzung und Erreichbarkeit aus. Das Motto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bald wird es mehr Handys als Menschen auf der Erde geben. Immer mehr dieser Geräte sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" rel="nofollow" class="liwikipedia">Smartphones</a> und somit internetfähig.<br />
Dieser Trend geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei und es entsteht ein neuer Typ Mensch, der so genannte <strong>Homo Connectus</strong>. Diese Gattung zeichnet sich durch permanente kommunikative Vernetzung und Erreichbarkeit aus.<br />
Das Motto lautet: &#8220;Always On&#8221;.</p>
<p>Eine kürzlich von der Werbeagentur <a href="http://www.grey.de" rel="nofollow" class="liexternal">Grey</a> zusammen mit <a href="http://www.google.de" rel="nofollow" class="liexternal">Google</a> erstellte Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Markenmacher und Werbetreibende den vernetzten Menschen erreichen können. Die Studie &#8220;Homo Connectus&#8221; nennt dabei auch ein paar interessante Zahlen:</p>
<ul>
<li><span class="highlight bold">59%</span> sagen, sie wollen immer erreichbar sein.</li>
<li><span class="highlight bold">55%</span> veröffentlichen Texte oder Bilder im Netz.</li>
<li><span class="highlight bold">11%</span> surfen per Handy im Internet.<br />
<span class="small grey">Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer</span>
</li>
</ul>
<h3>Immer auf Empfang?</h3>
<p>Nein, denn:</p>
<ul>
<li><span class="highlight bold">57%</span> sehnen sich danach, auch mal nicht erreichbar zu sein.</li>
<li><span class="highlight bold">15%</span> nutzen moderne Kommunikationsmedien, fühlten sich aber schon mal genervt und überfordert.<br />
<span class="small grey">Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer</span><br />
<span id="more-733"></span>
</li>
</ul>
<h3>ALLES über ein Gerät</h3>
<p>Das Smartphone wird immer mehr zum universellen <strong>Life-Navigator</strong>.<br />
Dazu die Studie:</p>
<blockquote><p>Klassische Medien-Nutzungsmuster lösen sich auf und neue entstehen. Alte Gewohnheiten behält man bei.<br />
Auch der &#8220;Homo Connectus&#8221; liest Zeitung. Aber digital.<br />
Über seinen RSS-Feed-Reader auf seinem Smartphone. (&#8230;)</p>
<p class="nospace">Ob nach der Straßenbahnhaltestelle oder dem besten Restaurant in der Umgebung – niemand muss mehr lange suchen. Das mobile Internet bietet Hilfe. Es schafft neue Zeitfenster der Mediennutzung und macht Orte und Produkte zum Konversationsmedium.<br />
Der &#8220;Homo Connectus&#8221; bestimmt wann, wo und wie er kommuniziert. Dadurch gewinnt er Unabhängigkeit und Lebensqualität hinzu.</p>
</blockquote>
<h3>Wie erreicht man den &#8220;Homo Connectus&#8221;?</h3>
<p>Diese Frage beschäftigt natürlich nicht nur die beiden Unternehmen hinter der Studie brennend. Es geht im Endeffekt um Markenkommunikation im Zeitalter der digitalen Medien und somit auch um sehr viel Geld.<br />
Hier ein paar gute Ansätze:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>Location-Based Services</strong><br />
Gezielte Werbeeinblendungen, die den geografischen Standort des Nutzers berücksichtigen. Beispiel: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Starbucks" rel="nofollow" class="liwikipedia">Starbucks</a> schickt seinen Kunden auf Wunsch einen Rabattcoupon als SMS, sobald sie sich einem Laden nähern.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Smartphone-Apps</strong><br />
Alles dreht sich derzeit um die so genannten Apps: Mini-Programme, die das Smartphone gezielt um bestimmte Funktionen erweitern. Erfolgreich sind die Anwendungen, die einen Nutzen bieten oder einfach Spaß machen.</p>
</li>
<li>
<p class="nospace"><strong>Social Media Präsenz</strong><br />
Es gilt dort vertreten zu sein, wo sich Kunden und potentielle Kunden austauschen. <a href="http://www.facebook.com" rel="nofollow" class="liexternal">Facebook</a> ist in aller Munde und neue Firmenpräsentationen sprießen dort wie Schwammerl aus dem Boden. Bei aller Euphorie sollte aber nicht die Strategie auf der Strecke bleiben!</p>
</li>
</ul>
<blockquote><p>Menschen wollen nicht alles wissen. Aber sie wollen vertrauen können. Menschen vertrauen Marken, die zu ihrem Wort stehen. Die ändern was sie falsch gemacht haben. Die auf Augenhöhe kommunizieren und ihre Werte vertreten. (&#8230;)</p>
<p class="nospace">Das digitale Zeitalter ist ein <strong>Beziehungszeitalter</strong> und zutiefst menschlich. Markenführung im digitalen Zeitalter ist deshalb echtes, menschliches <strong>Beziehungsmanagement</strong>.<br />
<strong>Glaubwürdigkeit</strong> und <strong>Vertrauen</strong> sind der Beginn einer guten Beziehung.</p>
</blockquote>
<h3>Meine persönliche Schlussbemerkung</h3>
<p>Zweifelsfrei haben die digitalen Medien die Art, wie Menschen miteinander kommunizieren, radikal verändert. Smartphones sind allgegenwärtig und verändern nachhaltig das Medienverhalten. Ich zähle mich definitiv zur Gattung &#8220;Homo Connectus&#8221; und überfliege beispielsweise nicht selten schon vor dem ersten Toilettengang ein paar Tweets und Facebook-Updates &#8211; vom Bett aus. Fast täglich bin ich auch am Abend noch online &#8211; während nebenbei der Fernseher läuft.</p>
<p>Ich finde jedoch, dass es sehr wichtig, wenn nicht sogar überlebensnotwendig ist, regelmäßig abzuschalten. Es tut richtig gut, zwischendurch auch mal einen Tag komplett ohne Internet zu verbringen. Sich die Zeit stattdessen mit Gesellschaftsspielen, Sport oder einem guten Buch zu vertreiben. Längere Texte lese ich sowieso viel lieber auf Papier als vom Bildschirm. Das Handy schalte ich auch fast immer in der Nacht auf lautlos. Schließlich möchte ich ja kein Sklave der Dauerkommunikation werden!    </p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://homoconnectus.grey.de" rel="nofollow" class="liexternal">Studie: Homo Connectus</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top-Immoplattform für Österreich und München</title>
		<link>http://www.golser.info/immobilien-plattform-oesterreich-muenchen-17092010</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Auftrag meines langjährigen Kunden Streifzug Media aus Kitzbühel realisierte ich eine Top-Immobilienplattform mit Fokus Österreich und München. Erreichbar unter www.immobilienstreifzug.com bietet die Plattform Top-Maklern und Bauträgern die optimale Möglichkeit, ihre Premium-Immobilien in Österreich bzw. in und um München auf hochwertigem und ansprechendem Niveau zu präsentieren, um somit gezielt eine kaufkräftige Klientel anzusprechen. Die Premium-Plattform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag meines langjährigen Kunden <em>Streifzug Media</em> aus Kitzbühel realisierte ich eine Top-Immobilienplattform mit Fokus Österreich und München. Erreichbar unter <a href="http://www.immobilienstreifzug.com" class="liexternal">www.immobilienstreifzug.com</a> bietet die Plattform Top-Maklern und Bauträgern die optimale Möglichkeit, ihre Premium-Immobilien in Österreich bzw. in und um München auf hochwertigem und ansprechendem Niveau zu präsentieren, um somit gezielt eine kaufkräftige Klientel anzusprechen.<br />
Die <strong>Premium-Plattform</strong> ist komplett zweisprachig (deutsch und englisch) ausgeführt und stellt nur Immobilien mit einem Mindestkaufpreis von EUR&nbsp;500.000 bzw. einem Mindestmietpreis von EUR&nbsp;2.500 vor.  </p>
<p><img src="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2010/09/immoplattform01.jpg" alt="Die unabhängige Plattform für Premium-Immobilien in Österreich und München" width="468" height="400" /><br />
<span id="more-673"></span></p>
<p>Die Website beruht auf der im Mai 2009 online gestellten <a href="http://www.golser.info/pixelution-realisiert-luxus-immobilien-plattform-04052009" class="liinternal">Plattform für die internationale Luxusimmobilie</a>, die aus organisatorischen Gründen in dieser Form nicht mehr weitergeführt wird.<br />
Im Zuge der Überarbeitung wurde die bestehende Plattform noch in vielen Bereichen optimiert und mit neuen Funktionen ausgestattet.<br />
Die Wartungsoberfläche wurde auch komplett aufpoliert und generell die Benutzerfreundlichkeit der Website &#8211; im Frontend und Backend &#8211; erhöht.</p>
<p class="nospace"><img src="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2010/09/immoplattform02.jpg" alt="Immobilienstreifzug.com CMS" width="468" height="219" /></p>
<p class="small">Wartungsoberfläche (CMS)</p>
<h3>Anforderungen und Features der Plattform</h3>
<ul>
<li>Einfache Bedienung (Zielgruppe 50+)</li>
<li>Exklusives Screendesign (klare Struktur, Emotionen)</li>
<li>Komplette Administrierbarkeit der Immobilien über eine individuell programmierte Wartungsoberfläche</li>
<li>Eigene Wartungs-Logins für jeden Makler</li>
<li>Übersichtliche und intuitiv bedienbare Suchfunktion</li>
<li>Ansprechende Präsentation der Immobilienbilder mittels Slideshows und Bildergalerien (Thumbnails mit Vergrößerungsfunktion)</li>
<li>Möglichkeit Immobilienfilme einzubetten</li>
<li>Favoritenliste zur Verwaltung der persönlichen &#8220;Favoriten&#8221;<br />
(Versenden per E-Mail möglich)</li>
<li>Auto-Vervollständigungsfunktion für Eingabefelder</li>
<li>Zahlreiche Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z.B. Musterbeispiele für die Eingabefelder, Validierung aller Eingaben, Auswahl der besten Bildausschnitte per Positionsrahmen, usw.)</li>
<li>Automatische Benachrichtigungen per E-Mail (z.B. &#8220;Objekt freigeschaltet&#8221;, &#8220;Ihre Objekte auf immobilienstreifzug.com&#8221; an alle Makler am Monatsende, &#8220;Verdacht auf Doppelungen&#8221;, usw.)</li>
<li>Zweisprachig (deutsch, englisch)</li>
</ul>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.immobilienstreifzug.com" class="liexternal">Die Premium-Immobilienplattform für Österreich und München</a></li>
<li><a href="http://www.pixelution.at" class="liexternal">PIXELUTION.AT Multimedia Agentur</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>JW Kitzbühel: Seminar &#8220;Digitale Medien&#8221;</title>
		<link>http://www.golser.info/jw-kitzbuehel-seminar-digitale-medien-16052010</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 10:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Pixelution]]></category>
		<category><![CDATA[WebMarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie nutze ich digitale Medien für meinen Unternehmenserfolg? Neue digitale Medien bestimmen nicht nur unsere persönlichen Handlungsweisen, sondern nehmen auch immer stärkeren Einfluss in unternehmerisches Handeln. Grund genug für die Junge Wirtschaft Kitzbühel ein Seminar zu diesem Thema anzubieten. Veranstaltung: Seminar &#8220;Digitale Medien&#8221; Datum/Uhrzeit: Montag, 17. Mai 2010 ab 19:00 Uhr Ort: Wirtschaftskammer Kitzbühel (K3), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie nutze ich digitale Medien für meinen Unternehmenserfolg?</h3>
<p>Neue digitale Medien bestimmen nicht nur unsere persönlichen Handlungsweisen, sondern nehmen auch immer stärkeren Einfluss in unternehmerisches Handeln. Grund genug für die Junge Wirtschaft Kitzbühel ein Seminar zu diesem Thema anzubieten.  </p>
<div class="blockhighlight">
<span class="grey bold">Veranstaltung:</span> <strong>Seminar &#8220;Digitale Medien&#8221;</strong><br />
<span class="grey bold">Datum/Uhrzeit:</span> Montag, <strong>17. Mai 2010</strong> ab 19:00 Uhr<br />
<span class="grey bold">Ort:</span> Wirtschaftskammer Kitzbühel (K3), Seminarraum WIFI
</div>
<h3>Themen und Referenten</h3>
<ul>
<li>
<p><strong>Online Marketing</strong><br />
Der Begriff &#8220;Online Marketing&#8221; vereint alle Marketingmaßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind beispielsweise Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing und Virales Marketing.<br />
<span class="grey">August F. Golser, BSc &#8211; PIXELUTION.AT</span></p>
</li>
<li>
<p><strong>Mobile Marketing</strong><br />
Marketing unter Verwendung drahtloser Telekommunikation und mobiler Endgeräte mit dem Ziel, Konsumenten möglichst direkt zu erreichen und zu einem bestimmten Verhalten zu führen.<br />
<span class="grey">Arnold Feiersinger &#8211; DialogWerker</span></p>
</li>
<li>
<p class="nospace"><strong>Digitale Kommunikationsmedien</strong><br />
Telefonate kostengünstig über IP führen, Fax direkt am PC empfangen, virtuelle Telefonanlagen, uvm.<br />
Digitale Kommunikationsmedien machen es möglich!<br />
<span class="grey">Richard Zangerle &#8211; Innosoft</span></p>
</li>
</ul>
<p>Im Anschluss gibt es noch ein geselliges Beisammensein.<br />
<span id="more-653"></span></p>
<h3>Update 18.05.2010</h3>
<p class="nospace"><img src="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2010/05/jw-digitale-medien.jpg" alt="Junge Wirtschaft Kitzbühel" width="468" height="300" /></p>
<p class="small">v.l.: Richard Zangerle, Arnold Feiersinger, Sebastian Hölzl, August F. Golser, Stefan Niedermoser</p>
<p>Knapp 20 Teilnehmer verfolgten gespannt unsere Vorträge und waren sehr aktiv bei der Sache.<br />
Meine Präsentation &#8211; die aufgrund der vielen Fragen an die 80 Minuten dauerte &#8211; möchte ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten:</p>

<object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000"
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		<param name="menu" value="false" />
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		<param name="bgcolor" value="#ffffff" />
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		<param name="allowfullscreen" value="true" />
	<!--<![endif]-->
		
	<!--[if !IE]>-->
	</object>
	<!--<![endif]-->
</object>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=10150140455345724" rel="nofollow" class="liexternal">JW Kitzbühel auf Facebook</a></li>
<li><a href="http://www.pixelution.at" class="liexternal">PIXELUTION.AT Multimedia Agentur</a></li>
<li><a href="http://www.dialogwerker.at" rel="nofollow" class="liexternal">DialogWerker Mobile Marketing</a></li>
<li><a href="http://www.innosoft.at" rel="nofollow" class="liexternal">Innosoft &#8211; Ihr Netzbetreiber</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO-Studie: IAB Ranking-Kriterien 2010</title>
		<link>http://www.golser.info/suchmaschinenoptimierung-seo-ranking-kriterien-06032010</link>
		<comments>http://www.golser.info/suchmaschinenoptimierung-seo-ranking-kriterien-06032010#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebMarketing]]></category>
		<category><![CDATA[downloads]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[work]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner 2005 verfassten Bakkalaureatsarbeit mit Titel &#8220;Erfolgreiches Web Engineering&#8221; widmete ich auch den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung einen eigenen Abschnitt. Diese Thematik interessiert mich immer noch brennend und ich bleibe laufend am Ball. Kürzlich bin ich auf die Studie Ranking-Kriterien 2010 des Online-Verbandes IAB Switzerland gestoßen. Anerkannte Schweizer SEO-Experten wurden eingeladen verschiedenste Ranking-Kriterien von Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner 2005 verfassten Bakkalaureatsarbeit mit Titel &#8220;Erfolgreiches Web Engineering&#8221; widmete ich auch den <a href="/suchmaschinenoptimierung-seo-12052005" class="liinternal">Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung</a> einen eigenen Abschnitt. Diese Thematik interessiert mich immer noch brennend und ich bleibe laufend am Ball.<br />
Kürzlich bin ich auf die Studie <strong>Ranking-Kriterien 2010</strong> des Online-Verbandes <a href="http://www.iabschweiz.ch" class="liexternal">IAB Switzerland</a> gestoßen. Anerkannte Schweizer SEO-Experten wurden eingeladen verschiedenste Ranking-Kriterien von Google &#038; Co basierend auf ihrer Erfahrung einer umfassenden Bewertung zu unterziehen.</p>
<h3>Wie schaffe ich es bei Google auf Platz 1?</h3>
<p>Suchmaschinenoptimierung ist keine triviale Sache. Die Ranking-Algorithmen der Suchmaschinen werden hinter verschlossenen Türen entwickelt und die Beurteilung der Relevanz einzelner Webseiten für bestimmte Suchbegriffe erfolgt mittels komplexer mathematischer, statistischer und analytischer Berechnungen. Dennoch ist die Arbeit der Suchmaschinenoptimierung mehr Handwerk als Wissenschaft.</p>
<p>Die <strong>10 wichtigsten Ranking-Kriterien</strong> gemäß der IAB-Studie:</p>
<ol class="listing2">
<li>
<p>Einzigartiger Content</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-haltige externe Links</p>
</li>
<li>
<p>Links von Hubs und Authority Sites</p>
</li>
<li>
<p>Links von thematisch verwandten Websites</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch zu Beginn des <code>&lt;title&gt;</code>-Tags</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch irgendwo im <code>&lt;title&gt;</code>-Tag</p>
</li>
<li>
<p>Externe Link-Popularität</p>
</li>
<li>
<p>Vielfalt von Domains, die auf die Website linken</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Varianz in externen Links</p>
</li>
<li class="last">
<p>Wachstumsrate externer Links<br />
<span id="more-643"></span>
</p>
</li>
</ol>
<p><strong>Content is King</strong> – der alte Leitsatz der Suchmaschinenoptimierung gilt scheinbar noch immer. Doch von den neun weiteren Top-Kriterien stammen sieben aus der Abteilung <strong>externe Links</strong>.<br />
Ein klarer Hinweis darauf, dass On-Page-Maßnahmen allein kaum zum Ziel führen und die Pflege der Verlinkung einer Website sehr wichtig ist. Einzigartige Inhalte werden tendenziell auch besser verlinkt und somit läuft ein Teil der Off-Page-Optimierung praktisch &#8220;automatisch&#8221;.<br />
Guter Content wird also gleich doppelt belohnt!</p>
<p>Die <strong>Ränge 11 bis 20</strong> &#8211; Kriterien, die alle noch als &#8220;muss zwingend beachtet werden&#8221; eingestuft wurden:</p>
<ol start="11" class="listing2">
<li>
<p>Keyword-Gebrauch im Domain-Namen (<code>www.keyword.at</code>)</p>
</li>
<li>
<p>Länderbezug der Top-Level-Domain (.at, .de, .com, etc.)</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch irgendwo in einer <code>&lt;h1&gt;</code>-Überschrift</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch in den ersten 50 bis 100 Wörtern des HTML-Texts</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-haltige interne Links</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch zu Beginn einer <code>&lt;h1&gt;</code>-Überschrift</p>
</li>
<li>
<p>Website-Architektur (z.B. hierarchisch vs. flach)</p>
</li>
<li>
<p>Server-Verfügbarkeit</p>
</li>
<li>
<p>Hierarchische Position der Page innerhalb der Website</p>
</li>
<li class="last">
<p>Keyword-Gebrauch im Filename (<code>www.domain.at/keyword.html</code>)</p>
</li>
</ol>
<h3>Weitere Ergebnisse</h3>
<p><em>Keyword-Gebrauch im Meta-Keywords-Tag</em> wurde als <strong>unwichtigstes Ranking-Kriterium</strong> &#8220;gekürt&#8221;. Google ignoriert die <code>keywords</code>-Angabe bereits seit 2002! Dennoch stirbt die Meinung nicht aus, Suchmaschinenoptimierung bedeute vor allem, die Meta-Keywords zu definieren.</p>
<p>Links bzw. Erwähnungen bei <strong>Social-Media-Diensten</strong> wie  Facebook (Rang&nbsp;68), Twitter (Rang 51), Delicious (Rang 45) und XING (Rang 73) fließen auch in die Rankingberechnungen ein &#8211; obwohl diese Links mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow" rel="nofollow" class="liwikipedia">nofollow</a> gekennzeichnet sind.</p>
<p>Die Experten der IAB Switzerland sind sich einig: <strong>Spam</strong> &#8211; also sämtliche Maßnahmen mit dem Ziel die Ranking-Algorithmen zu täuschen (z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloaking" rel="nofollow" class="liwikipedia">Cloaking</a>, versteckter Text oder gekaufte Links) &#8211; kann zu einem massiven Ranking- und damit Umsatzverlust führen, im Extremfall sogar zum kompletten Ausschluss aus dem Index.</p>
<p>Einigkeit herrscht auch darüber, dass das <strong>individuelle Verhalten</strong> der Nutzer an Bedeutung für das Ranking von Websites gewinnen wird.<br />
Beispiel: Personalisierte Trefferlisten und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Toolbar" rel="nofollow" class="liwikipedia">Google SideWiki</a>.</p>
<p>In der Summe ermöglicht die Studie ein <strong>glasklares Fazit</strong>:</p>
<blockquote><p class="nospace">Suchmaschinenoptimierung hat sich in allererster Linie am Interesse der potenziellen Kundinnen und Kunden eines Unternehmens zu orientieren. Denn die wirklich bedeutenden Ranking-Kriterien zielen ausnahmslos auf das eine ab: den Nutzerinnen und Nutzern einer Suchmaschine die wirklich relevanten Inhalte anzubieten. Und Relevanz ist nicht ein maschinelles, sondern ein menschliches Konzept.</p>
</blockquote>
<h3>Downloads</h3>
<div class="download snap_noshots">
<p><a href="http://www.iabschweiz.ch/tl_files/iab_schweiz/pdf/IAB-Ranking-Kriterien-2010.pdf" class="pdf" rel="external">IAB Ranking-Kriterien 2010</a> <span class="small grey">(65 Seiten, ca. 2 MB)</span></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Objektorientiertes CSS (OOCSS)</title>
		<link>http://www.golser.info/objektorientiertes-css-oocss-26012010</link>
		<comments>http://www.golser.info/objektorientiertes-css-oocss-26012010#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDesign]]></category>
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		<category><![CDATA[css]]></category>
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		<category><![CDATA[webdevelopment]]></category>
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		<description><![CDATA[Die strikte Trennung von Design und Inhalt bei Webprojekten führte dazu, dass die HTML-Konstrukte immer einfacher und die CSS-Dokumente immer komplexer wurden. So bringen es sogar die Stylesheets kleiner Websites recht schnell auf über 500 Zeilen Code und werden über den Projektlebenszyklus hinweg immer undurchsichtiger. Bei umfangreicheren Webprojekten stellen die Stylesheets nicht selten ein kleines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die strikte Trennung von Design und Inhalt bei Webprojekten führte dazu, dass die HTML-Konstrukte immer einfacher und die CSS-Dokumente immer komplexer wurden. So bringen es sogar die Stylesheets kleiner Websites recht schnell auf über 500 Zeilen Code und werden über den Projektlebenszyklus hinweg immer undurchsichtiger. Bei umfangreicheren Webprojekten stellen die Stylesheets nicht selten ein kleines &#8220;Kunstwerk&#8221; dar, das mit vertretbarem Zeitaufwand nur vom ursprünglichen Entwickler komplett durchschaut wird.<br />
Diese Tatsache macht es auch sehr schwierig im Team an den Styles einer Website zu arbeiten. Auch eine Wiederverwendung von CSS-Dokumenten für andere Projekte ist nur eingeschränkt möglich.</p>
<h3>Die Lösung: OOCSS</h3>
<p>Die Webentwicklerin <a href="http://www.stubbornella.org" class="liexternal">Nicole Sullivan</a> versucht mit ihrer <strong>Objektorientiertes CSS</strong> (OOCSS) genannten Methode einen Lösungsansatz zu finden.<br />
OOCSS versucht die Idee der Objektorientierung auf CSS zu übertragen. Objektorientiertes CSS ist dabei keine neue Technik, sondern vereint eine Reihe von Regeln für die Gestaltung von CSS-Dateien. Grundgerüst von OOCSS ist eine von Nicole Sullivan auf ihrer <a href="http://wiki.github.com/stubbornella/oocss" class="liexternal">GitHub Projektseite</a> bereitgestellte Code-Bibliothek im Alpha-Stadium. Um das CSS-Framework einsetzen zu können, müssen wie schon erwähnt einige Regeln beachtet werden.<br />
Die zwei wichtigsten:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>Trenne Container und Inhalt</strong><br />
Gemäß Sullivans Terminologie bildet ein simpler HTML-Tag (z.B. <code>&lt;h1&gt;</code>, <code>&lt;p&gt;</code>, <code>&lt;li&gt;</code>, &#8230;) mit zugehörigem CSS einen <strong>Inhalt</strong>. Komplexere Strukturen bestehend aus mehreren <code>&lt;div&gt;</code>-Elementen werden als <strong>Container</strong> bezeichnet. Ordnet man diesen Containern jetzt noch über mehrere CSS-Klassen Layout und Design (<em>Skins</em>) zu, dann entstehen Sullivans Objekte.</p>
</li>
<li>
<p class="nospace"><strong>Trenne Struktur und Design</strong><br />
Nicole Sullivan bezieht sich hier auf das CSS von Containern und Inhalten. Durch die Verwendung unterschiedlicher Klassen für Layout- und Design-Elemente wird die <strong>Wiederverwendbarkeit von Objekten</strong> in anderen Projekten ermöglicht.<br />
<span id="more-581"></span>
</p>
</li>
</ul>
<p>Generell sollten CSS-Deklarationen vermieden werden, die HTML-Elemente in Abhängigkeit eines Containers bringen. Also keine derartigen Konstrukte:</p>
<div class="dean_ch"><span class="re0">#sidebar</span> h1 <span class="br0">&#123;</span><span class="br0">&#125;</span> <span class="re0">#content</span> ul <span class="br0">&#123;</span><span class="br0">&#125;</span> div<span class="re1">.news</span> p <span class="br0">&#123;</span><span class="br0">&#125;</span></div>
<p>Alle CSS-Anpassungen werden ausschließlich über Klassen vorgenommen, die einander erweitern. Beispiel:</p>
<div class="dean_ch">
<span class="re1">.box</span> <span class="br0">&#123;</span> <span class="kw1">background</span>: <span class="re0">#fff</span>; <span class="kw1">border</span>: <span class="re3">3px</span> <span class="kw2">solid</span> <span class="re0">#<span class="nu0">036</span></span>; <span class="kw1">padding</span>: <span class="re3">5px</span>; <span class="br0">&#125;</span><br />
<span class="re1">.graybox</span> <span class="br0">&#123;</span> <span class="coMULTI">/* extends: .box; */</span><br />
&nbsp; <span class="kw1">background</span>: <span class="re0">#ccc</span>;<br />
<span class="br0">&#125;</span></div>
<p>HTML:</p>
<div class="dean_ch"><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;box graybox&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span> &#8230; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span></div>
<p>Weiters empfiehlt Sullivan bevorzugt Klassen statt IDs zu verwenden und Selektoren ohne Tags zu schreiben (<code>.box</code> statt <code>div.box</code>).<br />
Grund: Einsatzmöglichkeiten erweitern, Redundanzen im Code minimieren.</p>
<h3>OOCSS in der Praxis</h3>
<p>Sullivans <a href="http://wiki.github.com/stubbornella/oocss" class="liexternal">CSS-Framework</a> besteht derzeit aus 12 CSS-Dateien, von denen drei nur zum Debugging verwendet werden. Einen guten Ausgangspunkt für eigene Entwicklungen bildet die Datei <strong>template.html</strong>, die das Grundlayout umsetzt und als Basis für alle weiteren Seiten dient.<br />
Die Breite der linken und rechten Spalte wird beispielsweise durch Erweiterung des Spalten-Objektes gesetzt:</p>
<div class="dean_ch"><span class="re1">.myColumn</span> <span class="br0">&#123;</span> <span class="kw1">width</span>: <span class="re3">400px</span>; <span class="br0">&#125;</span></div>
<p>HTML:</p>
<div class="dean_ch"><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;leftCol myColumn&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span> &#8230; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span></div>
<blockquote><p class="nospace">Don’t think of this as overwriting my classes, but rather <strong>extending</strong> the objects provided by the framework. I give you columns, headings, and other objects. You can extend those objects by adding another class that only specifies the differences between my base object and your implementation of the same. Mixins may be a good analogy here.</p>
</blockquote>
<p>Wichtig dabei ist, dass Sullivans CSS-Deklarationen unberührt bleiben!<br />
Die Klasse <code>.leftCol</code> im Beispiel sollte also keinen eigenen CSS-Code erhalten. Schon allein deshalb nicht um schnell und unkompliziert ein Update des Frameworks durchführen zu können.</p>
<p>Mit <strong>Grids</strong> können die Seiten weiter in kleinere Bereiche unterteilt werden. Beispiel:</p>
<div class="dean_ch">
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;line&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><br />
&nbsp; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;unit size2of3&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;h3&gt;</span></span>2/3<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/h3&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span><br />
&nbsp; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;unit size1of3 lastUnit&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;h3&gt;</span></span>1/3<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/h3&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span><br />
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span></div>
<p>Sobald das Raster einer Seite aufgebaut ist, können Inhaltsobjekte wie Überschriften, Absätze, Listen, usw. der Datei <strong>content.css</strong> hinzugefügt werden. Die Datei konzentriert sich hauptsächlich auf die Definition von Ausrichtungen, Abständen, Listendarstellungen, Schriftgrößen, Schriftfarben und dem Verhalten von Links.</p>
<h3>Module und Skins</h3>
<p>Besonders interessant ist die Datei <strong>module.html</strong>, die einen Überblick über die mit dem Framework realisierbaren Blockstrukturen gibt. Sullivans HTML-Grundgerüst für alle Arten von Boxen schaut wie folgt aus:</p>
<div class="dean_ch">
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;mod&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span> <br />
&nbsp; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;b</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;top&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;b</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;tl&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/b&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;b</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;tr&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/b&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/b&gt;</span></span> <br />
&nbsp; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;inner&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><br />
&nbsp; &nbsp; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;hd&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;h3&gt;</span></span>mod<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/h3&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span><br />
&nbsp; &nbsp; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;bd&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;p&gt;</span></span>Mod ist der Basis-Container.<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/p&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span><br />
&nbsp; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span><br />
&nbsp; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;b</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;bottom&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;b</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;bl&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/b&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;b</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;br&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/b&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/b&gt;</span></span> <br />
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span></div>
<p>Durch Kombination dieses Containers mit drei verschiedenen CSS-Klassen entstehen drei <strong>OOCSS-Module</strong>. Für jeden der drei Container gibt es wiederum eigene Skins, die den Rand und die Hintergrundbilder der Boxen definieren. Eine vollständige Komponente besteht aus bis zu vier Klassen, von denen die letzten beiden für Skin und Hintergrund sorgen.</p>
<div class="dean_ch"><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;div</span> <span class="kw3">class</span>=<span class="st0">&quot;mod complex flow foo&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span> &#8230; <span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/div&gt;</span></span></div>
<p>würde unsere Box folgendermaßen darstellen:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2010/01/oocss-box.gif" alt="OOCSS Box" width="468" height="74" /></p>
<p>Mit Sullivans Grundformen lassen sich bereits über 200 verschiedene Boxen generieren. Das CSS-Framework bietet auch schon einige Styles für Tabs und &#8220;Sprechblasen&#8221;.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>OOCSS ist prädestiniert für die gemeinsame Erstellung von CSS-Dateien im Team und fördert die Wiederverwendbarkeit und Strukturierung von CSS-Dokumenten. OOCSS hat auch viele Kritiker, da die Regel &#8220;Trenne Container und Inhalt&#8221; in direktem Widerspruch zum CSS-Grundkonzept der Kaskade steht &#8211; jedoch wird dieses 1994 entwickelte Konzept heutigen Entwicklungsprozessen überhaupt noch gerecht?<br />
Ich finde Sullivans Ansätze jedenfalls sehr interessant und kann mir gut vorstellen ihr Framework bei einem umfangreicheren Teamprojekt einzusetzen.</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.stubbornella.org/content/2009/03/23/object-oriented-css-video-on-ydn" class="liexternal">Object Oriented CSS video on YDN</a><br />
Eine der ausführlichsten Quellen zu OOCSS.</li>
<li><a href="http://wiki.github.com/stubbornella/oocss" class="liexternal">OOCSS GitHub Projektseite</a></li>
<li><a href="http://groups.google.com/group/object-oriented-css" class="liexternal">OOCSS Google Group</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>WebMarketing: Aktuelle Trends &amp; News #1</title>
		<link>http://www.golser.info/webmarketing-trends-2009-11112009</link>
		<comments>http://www.golser.info/webmarketing-trends-2009-11112009#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WebMarketing]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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		<category><![CDATA[webmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[WebMarketing ist ein wesentlicher Bestandteil professioneller Webauftritte. Jedoch gehen viele Unternehmen immer noch sehr halbherzig an das Thema heran und unterschätzen das Potential und die Möglichkeiten dieses Marketinginstruments. WebMarketing ist schon lange mehr als bloß für ein paar Keywordphrasen ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erzielen! Nachfolgend möchte ich ein paar Neuigkeiten und Trends [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WebMarketing ist ein wesentlicher Bestandteil professioneller Webauftritte. Jedoch gehen viele Unternehmen immer noch sehr halbherzig an das Thema heran und unterschätzen das Potential und die Möglichkeiten dieses Marketinginstruments. <strong>WebMarketing</strong> ist schon lange mehr als bloß für ein paar Keywordphrasen ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erzielen!</p>
<p>Nachfolgend möchte ich ein paar Neuigkeiten und Trends im Bereich WebMarketing anführen:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>Ranking is dead</strong><br />
WebMarketing-Guru <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bruce_Clay" rel="nofollow" class="liwikipedia">Bruce Clay</a> tätigte diese etwas überspitzte Aussage im Rahmen einer WebMarketing-Konferenz in Las Vegas.<br />
Fest steht, dass Platzierungen in Suchmaschinen in Zeiten der <strong>Personalisierten Suche</strong> nicht mehr jenen Stellenwert haben wie früher. Die Ergebnislisten werden entsprechend persönlicher Vorlieben der Nutzer angepasst. Beispielsweise können die Trefferlisten abhängig von Faktoren wie Standort und Suchhistorie variieren.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Universal Search</strong><br />
Die Ergebnislisten von Google haben sich über die Jahre drastisch verändert und wurden immer &#8220;universeller&#8221;. Die <strong>Universal Search</strong> vereint Text, Video (<a href="http://www.youtube.com" rel="nofollow" class="limultimedia">YouTube</a>), Fotos, Karten und Brancheneinträge in einer Trefferliste. Eine universellere Suche erfordert auch universellere Ansätze im WebMarketing. Jedoch muss man abwägen welche Maßnahmen sinnvoll sind und einen Mehrwert für die Benutzer generieren.</p>
</li>
<li>
<p class="nospace"><strong>Social Media Marketing</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media_Marketing" rel="nofollow" class="liwikipedia">SMM</a> ist eine Form des WebMarketings, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele durch die Beteiligung in verschiedenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" rel="nofollow" class="liwikipedia">sozialen Medien</a> erreichen will. Soziale Netzwerke (z.B. <a href="http://www.facebook.com" rel="nofollow" class="liexternal">Facebook</a>) und Mikro-Blogging-Dienste (z.B. <a href="http://twitter.com" rel="nofollow" class="liexternal">Twitter</a>) sind in aller Munde und schon bald sollen deren Inhalte auch von Google und Microsoft&#8217;s Bing praktisch in Echtzeit in die Trefferlisten eingebunden werden. Eine weitere Möglichkeit seine Suchbegriffe unter&#8217;s Volk zu bringen!<br />
<span id="more-576"></span>
</p>
</li>
</ul>
<p><iframe title="YouTube video player" width="468" height="293" src="http://www.youtube.com/embed/NhPgUcjGQAw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<ul>
<li>
<p><strong>PageRank verliert an Bedeutung</strong><br />
Google hat nun offiziell bestätigt, dass ihr Linkpopularitätsindikator <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank" rel="nofollow" class="liwikipedia">PageRank</a> nur einen kleinen Einfluss auf die Suchergebnisse hat. Diese Tatsache wurde durch das Entfernen der PageRank-Anzeige aus den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Google_Webmaster_Tools" rel="nofollow" class="liwikipedia">Webmaster Tools</a> noch bekräftigt. </p>
<blockquote><p class="nospace">We&#8217;ve been telling people for a long time that they shouldn&#8217;t focus on PageRank so much; many site owners seem to think it&#8217;s the most important metric for them to track, which is simply not true. We removed it because we felt it was silly to tell people not to think about it, but then to show them the data, implying that they should look at it.</p>
</blockquote>
<p>In Zeiten automatisierter Filter und Abstrafungen (z.B. <a href="http://www.youtube.com/v/4cXwzcBKF8Q&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x7f99b2&#038;color2=0x7f99b2" rel="lightbox;width=560;height=340" title="-50 Penalty" class="limultimedia">-50 Penalty</a>) muss auch der Linkaufbau generell einen Wandel erleben. Oberstes Ziel sollte es sein viele <strong>natürliche</strong> (oder natürlich wirkende) <strong>Verlinkungen</strong> unterschiedlicher Arten aufzubauen. Man kann auch davon ausgehen, das Links von Social-Media-Diensten bereits teilweise in Google&#8217;s Rankingberechnungen einfließen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Google-Update &#8220;Caffeine&#8221;</strong><br />
Google führt nach eigenen Angaben etwa 200 Updates pro Jahr durch, von denen die meisten von den Nutzern gar nicht bemerkt werden.<br />
Mit dem Projekt <strong>Caffeine</strong> geht Anfang 2010 bis dato eines der größten Google-Updates an den Start. &#8220;Caffeine&#8221; soll einen größeren Index aufweisen, umfassendere Suchergebnisse liefern und vor allem neue Webseiten viel schneller erfassen und indizieren.<br />
Es wird spekuliert, dass dies auch zu einer größeren Fluktuation führt und sich die Rankings viel schneller ändern als bisher. Neue Inhalte kommen relativ schnell in den Index und werden zumindest kurzzeitig (sehr) gut gereiht. Davon werden vor allem Blogs, Inhalte sozialer Netzwerke und Mikro-Blogging-Dienste profitieren.</p>
</li>
<li>
<p class="nospace"><strong>Linkbaits</strong><br />
Content schaffen, der aufgrund verschiedener Ursachen sehr oft und &#8220;freiwillig&#8221; von anderen Webseiten verlinkt wird. Solche <strong>Linkköder</strong> sind beispielsweise brandaktuelle Nachrichten, Gewinnspiele, lustige Fotos oder Videos, kostenlose Software oder auch &#8220;nur&#8221; qualitativ sehr hochwertige Inhalte.<br />
Gerade aktuell legt A1 einen Köder und ruft zu einer <a href="/wp-content/uploads/2009/11/a1-seo-rallye.jpg" rel="lightbox" title="Quelle: A1.net" class="liinternal">SEO Rallye</a> auf. Wer am 18. Dezember um 10:00 Uhr für den Suchbegriff &#8220;A1 Weihnachtsgeschenke&#8221; bei Google.at am besten gereiht ist, gewinnt aktuelle Hardware. Die Spielregeln besagen, dass die optimierte Website auf <a href="http://www.A1.net/weihnachtsgeschenke" rel="nofollow" class="liexternal">A1.net/weihnachtsgeschenke</a> verlinken muss &#8211; also ist die ganze Sache auch nicht ganz uneigennützig.</p>
</li>
</ul>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.webmarketingblog.at" class="liexternal">WebMarketingBlog.at</a><br />
WebMarketing-News aus Salzburg.</li>
<li><a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_2291.html" class="liexternal">10 Fallgruben beim Linkaufbau</a><br />
Vorsicht mit Halbwissen!</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenSource CM-Systeme: Die Qual der Wahl</title>
		<link>http://www.golser.info/open-source-content-management-systeme-06062009</link>
		<comments>http://www.golser.info/open-source-content-management-systeme-06062009#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 20:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Persönliches Interesse und auch einige aktuelle Anforderungen bewegten mich kürzlich zu einer Recherche bezüglich der gängigen OpenSource Content-Management-Systeme (CMS). Hintergründe &#038; Status Quo Meine ersten Erfahrungen mit CM-Systemen sammelte ich im 2.&#160;Semester an der FH Hagenberg. Im Rahmen eines Semesterprojektes setzte ich gemeinsam mit einem Studienkollegen ein auf PostNuke basierendes Portal für unseren Jahrgang MTD02 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Persönliches Interesse und auch einige aktuelle Anforderungen bewegten mich kürzlich zu einer Recherche bezüglich der gängigen OpenSource <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System" rel="nofollow" class="liwikipedia">Content-Management-Systeme</a> (CMS). </p>
<h3>Hintergründe &#038; Status Quo</h3>
<p>Meine ersten Erfahrungen mit CM-Systemen sammelte ich im 2.&nbsp;Semester an der <a href="/studium-in-hagenberg-arbeitsproben-02022005" class="liinternal">FH Hagenberg</a>. Im Rahmen eines Semesterprojektes setzte ich gemeinsam mit einem Studienkollegen ein auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PostNuke" rel="nofollow" class="liwikipedia">PostNuke</a> basierendes Portal für unseren Jahrgang MTD02 um.<br />
Im 4. Semester wurde ich dann im Rahmen der Lehrveranstaltung <em>Document Content Management</em> ziemlich ausführlich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TYPO3" rel="nofollow" class="liwikipedia">TYPO3</a> konfrontiert. Es gab auch Klausuren, bei denen das Verfassen von TypoScript-Code auf Papier abverlangt wurde. <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ich hatte jedoch damals keine Anforderung für ein so &#8220;mächtiges&#8221; CMS und meine anfängliche Euphorie ist dann auch schnell wieder verflogen.</p>
<p>Richtig interessant wurde das Thema Content-Management-Systeme dann wieder im Rahmen meiner Selbständigkeit mit <a href="http://www.pixelution.at" class="liexternal">PIXELUTION.AT</a>.<br />
Da griff ich meistens zu unserem selbst programmierten, einfach gestrickten <a href="/wp-content/uploads/2009/06/pxcms01.jpg" rel="lightbox[cms]" title="PXcms v2.5 Screenshot" class="liinternal">PXcms</a> basierend auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TinyMCE" rel="nofollow" class="liwikipedia">TinyMCE</a>. Dieses System erlaubt jedoch nur die textuelle WYSIWYG-Bearbeitung eines Bereiches pro Seite und das Einfügen von Bildern und PDF-Dateien über eine einfache Multimedia-Datenbank.<br />
Das ein oder andere Projekt habe ich auch mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joomla" rel="nofollow" class="liwikipedia">Joomla</a> umgesetzt, wobei mich hier die Benutzeroberfläche mit den ganzen Modulen und Verschachtelungen nie richtig überzeugte.<br />
<span id="more-542"></span></p>
<h3>Die Suche beginnt</h3>
<p>Mein zukünftiges CM-System sollte vor allem ein hübsches, intuitiv bedienbares Benutzerinterface aufweisen, suchmaschinenfreundlich sein, validen XHTML-Code produzieren und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MooTools" rel="nofollow" class="liwikipedia">MooTools</a> als JavaScript-Framework verwenden &#8211; und natürlich nicht zu &#8220;aufgebläht&#8221; sein.<br />
Nach gründlicher Recherche und einigem Feedback über Twitter und Facebook habe ich mich für das CMS <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Contao" rel="nofollow" class="liwikipedia">Contao</a> entschieden, das alle meine Kriterien erfüllt und auf mich von Anfang an einen guten Eindruck machte.</p>
<h3>Contao OpenSource CMS</h3>
<p>Die (für mich) wichtigsten Features im Überblick:</p>
<ul>
<li>Ansprechendes,  benutzerfreundliches Backend</li>
<li>Barrierefreie XHTML-Strict-Ausgabe</li>
<li>Verwendet Web2.0-Technologien auf MooTools-Basis</li>
<li>Browserübergreifendes CSS-Framework</li>
<li>Generiert (automatisch) suchmaschinenfreundliche URLs</li>
<li>Unterstützt Mehrsprachigkeit</li>
<li>Frontend basiert zu 100% auf Templates</li>
<li>Live Update Service</li>
<li>Gute Dokumentation</li>
</ul>
<h3>Update: Aus TYPOlight wurde Contao</h3>
<p>Mit der Veröffentlichung der Vorabversion 2.9. RC1 am 6. Juni 2010 wurde TYPOlight in Contao umbenannt. Der Entwickler Leo Feyer begründete diesen Schritt damit, dass TYPOlight oft fälschlicherweise mit dem CMS TYPO3 in Verbindung gebracht wurde und dass der Zusatz &#8220;light&#8221; dahingehend missverstanden wurde, dass das CMS nur für kleine Projekte geeignet sei.</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.contao.org" class="liexternal">Contao OpenSource CMS</a></li>
<li><a href="http://www.wsv-stjohann.at" class="liexternal">Wassersportverein St. Johann in Tirol</a><br />
Mein erstes TYPOlight-Projekt.</li>
</ul>
<h3>PIXELUTION.AT PXcms Demos</h3>
<div class="download snap_noshots">
<p><a href="http://www.pixelution.at/cmsdemo/loeffelweis/termine.swf" class="swf" title="PXcms v2.5 Demo 1" rel="lightbox[cms];width=999;height=700">PXcms Demo 1</a></p>
<p><a href="http://www.pixelution.at/cmsdemo/loeffelweis2/login.swf" class="swf" title="PXcms v2.5 Demo 2" rel="lightbox[cms];width=991;height=715">PXcms Demo 2</a></p>
</div>
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