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	<title>GOLSER.info BLOG &#187; downloads</title>
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	<description>News und Stories von August Florian Golser, BSc</description>
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		<title>SEO-Studie: IAB Ranking-Kriterien 2010</title>
		<link>http://www.golser.info/suchmaschinenoptimierung-seo-ranking-kriterien-06032010</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebMarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
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		<description><![CDATA[In meiner 2005 verfassten Bakkalaureatsarbeit mit Titel &#8220;Erfolgreiches Web Engineering&#8221; widmete ich auch den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung einen eigenen Abschnitt. Diese Thematik interessiert mich immer noch brennend und ich bleibe laufend am Ball. Kürzlich bin ich auf die Studie Ranking-Kriterien 2010 des Online-Verbandes IAB Switzerland gestoßen. Anerkannte Schweizer SEO-Experten wurden eingeladen verschiedenste Ranking-Kriterien von Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner 2005 verfassten Bakkalaureatsarbeit mit Titel &#8220;Erfolgreiches Web Engineering&#8221; widmete ich auch den <a href="/suchmaschinenoptimierung-seo-12052005" class="liinternal">Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung</a> einen eigenen Abschnitt. Diese Thematik interessiert mich immer noch brennend und ich bleibe laufend am Ball.<br />
Kürzlich bin ich auf die Studie <strong>Ranking-Kriterien 2010</strong> des Online-Verbandes <a href="http://www.iabschweiz.ch" class="liexternal">IAB Switzerland</a> gestoßen. Anerkannte Schweizer SEO-Experten wurden eingeladen verschiedenste Ranking-Kriterien von Google &#038; Co basierend auf ihrer Erfahrung einer umfassenden Bewertung zu unterziehen.</p>
<h3>Wie schaffe ich es bei Google auf Platz 1?</h3>
<p>Suchmaschinenoptimierung ist keine triviale Sache. Die Ranking-Algorithmen der Suchmaschinen werden hinter verschlossenen Türen entwickelt und die Beurteilung der Relevanz einzelner Webseiten für bestimmte Suchbegriffe erfolgt mittels komplexer mathematischer, statistischer und analytischer Berechnungen. Dennoch ist die Arbeit der Suchmaschinenoptimierung mehr Handwerk als Wissenschaft.</p>
<p>Die <strong>10 wichtigsten Ranking-Kriterien</strong> gemäß der IAB-Studie:</p>
<ol class="listing2">
<li>
<p>Einzigartiger Content</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-haltige externe Links</p>
</li>
<li>
<p>Links von Hubs und Authority Sites</p>
</li>
<li>
<p>Links von thematisch verwandten Websites</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch zu Beginn des <code>&lt;title&gt;</code>-Tags</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch irgendwo im <code>&lt;title&gt;</code>-Tag</p>
</li>
<li>
<p>Externe Link-Popularität</p>
</li>
<li>
<p>Vielfalt von Domains, die auf die Website linken</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Varianz in externen Links</p>
</li>
<li class="last">
<p>Wachstumsrate externer Links<br />
<span id="more-643"></span>
</p>
</li>
</ol>
<p><strong>Content is King</strong> – der alte Leitsatz der Suchmaschinenoptimierung gilt scheinbar noch immer. Doch von den neun weiteren Top-Kriterien stammen sieben aus der Abteilung <strong>externe Links</strong>.<br />
Ein klarer Hinweis darauf, dass On-Page-Maßnahmen allein kaum zum Ziel führen und die Pflege der Verlinkung einer Website sehr wichtig ist. Einzigartige Inhalte werden tendenziell auch besser verlinkt und somit läuft ein Teil der Off-Page-Optimierung praktisch &#8220;automatisch&#8221;.<br />
Guter Content wird also gleich doppelt belohnt!</p>
<p>Die <strong>Ränge 11 bis 20</strong> &#8211; Kriterien, die alle noch als &#8220;muss zwingend beachtet werden&#8221; eingestuft wurden:</p>
<ol start="11" class="listing2">
<li>
<p>Keyword-Gebrauch im Domain-Namen (<code>www.keyword.at</code>)</p>
</li>
<li>
<p>Länderbezug der Top-Level-Domain (.at, .de, .com, etc.)</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch irgendwo in einer <code>&lt;h1&gt;</code>-Überschrift</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch in den ersten 50 bis 100 Wörtern des HTML-Texts</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-haltige interne Links</p>
</li>
<li>
<p>Keyword-Gebrauch zu Beginn einer <code>&lt;h1&gt;</code>-Überschrift</p>
</li>
<li>
<p>Website-Architektur (z.B. hierarchisch vs. flach)</p>
</li>
<li>
<p>Server-Verfügbarkeit</p>
</li>
<li>
<p>Hierarchische Position der Page innerhalb der Website</p>
</li>
<li class="last">
<p>Keyword-Gebrauch im Filename (<code>www.domain.at/keyword.html</code>)</p>
</li>
</ol>
<h3>Weitere Ergebnisse</h3>
<p><em>Keyword-Gebrauch im Meta-Keywords-Tag</em> wurde als <strong>unwichtigstes Ranking-Kriterium</strong> &#8220;gekürt&#8221;. Google ignoriert die <code>keywords</code>-Angabe bereits seit 2002! Dennoch stirbt die Meinung nicht aus, Suchmaschinenoptimierung bedeute vor allem, die Meta-Keywords zu definieren.</p>
<p>Links bzw. Erwähnungen bei <strong>Social-Media-Diensten</strong> wie  Facebook (Rang&nbsp;68), Twitter (Rang 51), Delicious (Rang 45) und XING (Rang 73) fließen auch in die Rankingberechnungen ein &#8211; obwohl diese Links mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow" rel="nofollow" class="liwikipedia">nofollow</a> gekennzeichnet sind.</p>
<p>Die Experten der IAB Switzerland sind sich einig: <strong>Spam</strong> &#8211; also sämtliche Maßnahmen mit dem Ziel die Ranking-Algorithmen zu täuschen (z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloaking" rel="nofollow" class="liwikipedia">Cloaking</a>, versteckter Text oder gekaufte Links) &#8211; kann zu einem massiven Ranking- und damit Umsatzverlust führen, im Extremfall sogar zum kompletten Ausschluss aus dem Index.</p>
<p>Einigkeit herrscht auch darüber, dass das <strong>individuelle Verhalten</strong> der Nutzer an Bedeutung für das Ranking von Websites gewinnen wird.<br />
Beispiel: Personalisierte Trefferlisten und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Toolbar" rel="nofollow" class="liwikipedia">Google SideWiki</a>.</p>
<p>In der Summe ermöglicht die Studie ein <strong>glasklares Fazit</strong>:</p>
<blockquote><p class="nospace">Suchmaschinenoptimierung hat sich in allererster Linie am Interesse der potenziellen Kundinnen und Kunden eines Unternehmens zu orientieren. Denn die wirklich bedeutenden Ranking-Kriterien zielen ausnahmslos auf das eine ab: den Nutzerinnen und Nutzern einer Suchmaschine die wirklich relevanten Inhalte anzubieten. Und Relevanz ist nicht ein maschinelles, sondern ein menschliches Konzept.</p>
</blockquote>
<h3>Downloads</h3>
<div class="download snap_noshots">
<p><a href="http://www.iabschweiz.ch/tl_files/iab_schweiz/pdf/IAB-Ranking-Kriterien-2010.pdf" class="pdf" rel="external">IAB Ranking-Kriterien 2010</a> <span class="small grey">(65 Seiten, ca. 2 MB)</span></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Junge Wirtschaft Kitzbühel: Neuwahlen</title>
		<link>http://www.golser.info/junge-wirtschaft-tirol-kitzbuehel-neuwahlen-04122007</link>
		<comments>http://www.golser.info/junge-wirtschaft-tirol-kitzbuehel-neuwahlen-04122007#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 20:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[downloads]]></category>
		<category><![CDATA[jw]]></category>
		<category><![CDATA[jwkitz]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Junge Wirtschaft ist ein freiwilliger Zusammenschluss junger Unternehmer und als eine überparteiliche Arbeitsgemeinschaft in der Wirtschaftskammer organisiert. Als größte Interessenvertretung für Jungunternehmer in Österreich mit über 34.000 Mitgliedern vertritt sie Themen und Anliegen, die für über 120.000 junge Unternehmen in diesem Land zukunftsentscheidend sind. Zu ihren Aufgaben gehört u.a. die Beratung von jungen Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Junge Wirtschaft</em> ist ein freiwilliger Zusammenschluss junger Unternehmer und als eine überparteiliche Arbeitsgemeinschaft in der Wirtschaftskammer organisiert. Als größte Interessenvertretung für Jungunternehmer in Österreich mit über 34.000 Mitgliedern vertritt sie Themen und Anliegen, die für über 120.000 junge Unternehmen in diesem Land zukunftsentscheidend sind. Zu ihren Aufgaben gehört u.a. die Beratung von jungen Menschen, die sich selbständig machen wollen, Hilfeleistung beim Überwinden der ersten unternehmerischen Hürden und die Bereitstellung von Infos und Service für den Jungunternehmer in Form von Seminaren, Vorträgen, Betriebsbesichtigungen, usw.<br />
<span id="more-315"></span></p>
<h3>Junge Wirtschaft Kitzbühel</h3>
<p>In den letzten Jahren war es sehr still rund um die Junge Wirtschaft im Bezirk Kitzbühel. Beim diesjährigen <em>Jungunternehmer-Cocktail</em> kristallisierten sich jedoch ein paar einsatzwillige Köpfe heraus, die sich nach einigen internen Treffen im Rahmen der Neuwahlen am 27.11.2007 zu einem neuen Vorstand formierten.<br />
Der im Bereich des Regionalmanagements tätige Stefan Niedermoser wurde einstimmig zum neuen Obmann gewählt &#8211; gemeinsam mit Stefan Erharter, Sebastian Hölzl und mir im Vorstand wird das neue Team komplettiert.</p>
<p class="nospace"><img src='http://www.golser.info/wp-content/uploads/2007/12/jw-neuwahlen.jpg' alt='Neuwahlen Junge Wirtschaft Kitzbühel' width='468' height='200' /></p>
<p class="small">v.l.: Markus Gwiggner (JW Landesvorsitzender), August F. Golser, Stefan Erharter, Stefan Niedermoser, Sebastian Hölzl, Klaus Lackner (Obmann WK Kitzbühel)</p>
<h3>Ein neuer Start &#8230;</h3>
<p>Zunächst gilt es einiges an Aufbauarbeit zu leisten um der Jungen Wirtschaft Kitzbühel wieder neues Leben einzuhauchen. Den bestehenden Mitgliedern muss kommuniziert werden, dass es wieder ein engagiertes Team im Bezirk gibt und natürlich sollten auch neue Mitglieder akquiriert werden.</p>
<h3>Update 23.01.2008</h3>
<p>Unsere Auftaktveranstaltung wurde fixiert:</p>
<div class="blockhighlight">
<span class="grey bold">Veranstaltung:</span> <strong>&#8220;Gemma Stanglwirt schaun&#8221;</strong><br />
<span class="grey bold">Datum/Uhrzeit:</span> Dienstag, <strong>4. März 2008</strong> ab 18:30 Uhr<br />
<span class="grey bold">Treffpunkt:</span> Bio- und Wellnesshotel Stanglwirt, Going (Rezeption)<br />
<span class="grey bold">Programm:</span> Betriebsbesichtigung mit Maria Hauser; anschließend gemütliches &#8220;Get Together&#8221; bei einem kleinen Imbiss zusammen mit der Jungen Wirtschaft Kufstein
</div>
<h3>Downloads</h3>
<div class="download snap_noshots">
<p><a href="/uploads/jw-kitz.pdf" class="pdf" rel="external">JW Kitzbühel &#8220;Bezirksblatt&#8221;</a></p>
</div>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=10150140455345724" rel="nofollow" class="liexternal">JW Kitzbühel auf Facebook</a></li>
<li><a href="http://www.stanglwirt.com" class="liexternal">Bio- und Wellnesshotel Stanglwirt</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>PIXELUTION.AT bei &#8220;Wirtschaft im Alpenraum&#8221;</title>
		<link>http://www.golser.info/pixelution-bei-wirtschaft-im-alpenraum-21112005</link>
		<comments>http://www.golser.info/pixelution-bei-wirtschaft-im-alpenraum-21112005#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2005 15:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pixelution]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[downloads]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Presseauftakt unseres Unternehmens wählten wir das Magazin Wirtschaft im Alpenraum (WIA) und machten in leicht provozierender Art und Weise auf uns und unsere Leistungen aufmerksam. Ob und was genau uns diese Maßnahme gebracht hat, kann man für Printmedien generell schwer beurteilen &#8211; ein konkreter Auftrag ist jedenfalls nicht daraus resultiert. Jedoch erhielten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Presseauftakt unseres Unternehmens wählten wir das Magazin <em>Wirtschaft im Alpenraum</em> (<em>WIA</em>) und machten in leicht provozierender Art und Weise auf uns und unsere Leistungen aufmerksam. Ob und was genau uns diese Maßnahme gebracht hat, kann man für Printmedien generell schwer beurteilen &#8211; ein konkreter Auftrag ist jedenfalls nicht daraus resultiert. Jedoch erhielten wir zumindest einige Anfragen ob wir eventuell Unterstützung im Audiobereich benötigen. <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-355"></span></p>
<p>So, hier nun der Artikel, abgedruckt in der WIA-Ausgabe Oktober 2005&#8230;</p>
<blockquote>
<h3>Ein Pixel kommt selten allein</h3>
<p><strong>Die kleinsten Einheiten einer digitalen Rastergrafik werden Pixel genannt. Treffen nun Pixel auf das Wort &#8220;Solution&#8221; ergibt sich der Firmenwortlaut der Multimedia-Agentur &#8220;Pixelution&#8221;. Zwei smarte Agenten namens Alexander Egg und August Golser jagen bei all ihren Projekten nach der &#8220;Big Solution&#8221; – im Auftrag ihrer Kunden.</strong></p>
<p>Dass die beiden das Zeug zu Shooting-Stars haben, davon zeugt die Referenzliste der Jungunternehmer Alexander Egg und August Golser. Fritz Egger GmbH, Pappas Marketing Service oder die Brauerei Starkenberg ließen im Rahmen von Fachhochschul-Projekten bereits bei Golser &#038; Egg fertigen. &#8220;Lauter Aufträge, die wir selbständig organisiert und abgewickelt haben&#8221;, legen die Bakkalaureaten der FH Hagenberg größten Nachdruck auf autonome Leistungen.<br />
Es war Juli 2005 – bevor noch der große Regen kam &#8211; als die Multimedia-Experten sich daran machten, ihr spritziges Fachwissen aus &#8220;Medientechnik und -design&#8221; gepaart mit vierjähriger Projekterfahrung in ein erfolgsversprechendes Start-Up zu werfen. Seitdem fließen ihre unverbrauchten Kräfte in komplexe Problemlösungen rund um das Thema Multimedia. </p>
<h3>Webseiten sollen Umsatz machen.</h3>
<p>&#8220;95 Prozent aller Webseiten sind Müll&#8221;, lässt August Golser ohne Umschweife wissen. Und genau dort orten die beiden enormen Nachholbedarf. Ihr Fokus: arbeitende, interaktive Webseiten. Mit beständig überwachter und ausgewerteter Wirksamkeit. &#8220;Die Leute haben keine Ahnung, was eine professionelle Webseite wirklich leisten kann. Eine Website soll arbeiten. Und wir bringen sie dazu&#8221;, erklären beide unumwunden ihre Absichten. &#8220;Barrierefrei&#8221;, so das Zauberwort, muss eine Seite bedienbar sein. Egal, ob ein User 75 oder 5 Jahre alt ist.</p>
<p>Neben grafischer Gestaltung arbeitet das dreiköpfige, kreative Team aus St. Johann mit integrierten Medienobjekten &#8211; Sound und Video. Eventkultur will kommuniziert werden. Wenn sie Webseiten bauen, dann soll darauf was passieren. Die verboten jungen 24-Jährigen haben die ganze Bandbreite der neuesten Webkunst drauf: ihre Endprodukte sind reduziert, klar strukturiert und doch vielschichtig. Auf der sichtbaren Oberfläche genauso wie im Hintergrund &#8211; in der Welt von HTML, CSS und PHP. &#8220;Je schlanker die Seite gebaut ist, je konformer sie ist&#8221;, desto besser ist sie in Suchmaschinen gereiht, kennen die Pixelution-Geschäftsführer die innersten Geheimnisse der Reihungskriterien. &#8220;Mit unserem Know-how lässt sich das gezielt steuern,&#8221; zögert August Golser nicht mit der Antwort. Er sieht entschlossen dabei aus. &#8220;Wer Suchmaschinen überlisten kann, muss wissen, worauf’s ankommt&#8221;, sagen beide unisono. Und der Erfolg der bereits realisierten Projekte spricht für sich.</p>
<h3>0 oder 1.</h3>
<p>Mit CheckEffect, einer Software der Salzburger Internetagentur ncm, als dessen Vertriebspartner Pixelution in Tirol fungiert, halten sie ein optimales, maßgetuntes Evaluierungswerkzeug in Händen. Gewissermaßen ein TÜV fürs Internet. Spezialisiert ist das Tool auf Touristik-Webauftritte, die in der Regel auch Buchungsanfragen generieren sollen. Erbarmungslos deckt dieses Auswertungsprogramm die Schwächen jeder Webseite auf. Und vergleicht mit anderen Homepages, etwa jenen von anderen Hotelliers, Tourismusverbänden, oder Regionalauftritten. Dieses Werkzeug wird unseren Kunden ein Monat lang gratis zur Verfügung gestellt. &#8220;Primärer Maßstab ist und bleibt der Wirkungsgrad&#8221;, erläutert Egg das Kernprinzip. &#8220;Surfen, draufgehen und buchen.&#8221; In der Computersprache ausgedrückt ist die &#8220;1&#8243; eine Aktion, also eine Buchung. &#8220;Und nur die zählt letztlich.&#8221;</p>
<p class="nospace">Potentielle Urlaubsgäste sollen suchen, das passende Angebot finden und buchen. Denn Internetbuchungen liegen im Trend. Experten-Schätzungen gehen von einem fulminanten Anstieg von e-Tourismus in den kommenden Jahren aus. Von derzeit rund 10 Prozent, ist bereits 2006 mit einer Verdoppelung der online-Umsätze zu rechnen. &#8220;Investitionen in diesem Bereich erhöhen die touristische Wertschätzung&#8221;, formuliert Geschäftsführer Egg das Gebot der Stunde. Im Anschluss an den einmonatigen Prüfdurchgang ist die Frage schnell beantwortet, ob die Website genug Umsatz bringt. Falls nein, setzt Pixelution Optimierungsschritte. &#8220;On the page&#8221; – direkt am offenen Herzen.<br />
Nun werden Erfolgspakete geschnürt. &#8220;Ganz auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten, optimieren wir den Internetauftritt.&#8221; Und der Indikator-Balken, der die Wirksamkeit ständig prüft, wie ein unbestechlicher Messfühler, steigt und steigt. Eine Erfolgsgeschichte eben.</p>
</blockquote>
<h3>Downloads</h3>
<div class="download snap_noshots">
<p><a href="/uploads/pixelution-wia.pdf" class="pdf" rel="external">PIXELUTION.AT WIA-Artikel</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufspraktikum bei ncm.at in Salzburg</title>
		<link>http://www.golser.info/berufspraktikum-bei-ncm-in-salzburg-09062005</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2005 15:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule & Studium]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.golser.info/berufspraktikum-ncmat-30042007</guid>
		<description><![CDATA[Das im 6. Semester eingeplante einsemestrige Berufspraktikum ist ein wesentlicher Bestandteil des Medientechnik und -design Curriculums. Es soll die intensive Ausbildung am FH-Studiengang durch die konkrete Mitarbeit in geeigneten Unternehmen oder Organisationen ergänzen und vertiefen. Nachfolgend ein &#8220;Zeitungsartikel&#8221; über das Praktikum, den wir unter anderem im Rahmen der Berufspraktikums-Dokumentation verfassen mussten&#8230; Web Engineering @ ncm.at [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das im 6. Semester eingeplante einsemestrige Berufspraktikum ist ein wesentlicher Bestandteil des <em>Medientechnik und -design</em> Curriculums. Es soll die intensive Ausbildung am FH-Studiengang durch die konkrete Mitarbeit in geeigneten Unternehmen oder Organisationen ergänzen und vertiefen.<br />
Nachfolgend ein &#8220;Zeitungsartikel&#8221; über das Praktikum, den wir unter anderem im Rahmen der Berufspraktikums-Dokumentation verfassen mussten&#8230;</p>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/04/ncm01.jpg" rel="lightbox[ncm]" title="ncm.at Firmengebäude in Salzburg, Gnigl" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/04/ncm01.thumbnail.jpg" alt="ncm.at Firmengebäude in Salzburg, Gnigl" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/04/ncm02.jpg" rel="lightbox[ncm]" title="ncm.at Agenturbar" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/04/ncm02.thumbnail.jpg" alt="ncm.at Agenturbar" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/04/ncm03.jpg" rel="lightbox[ncm]" title="ncm.at Stiege" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/04/ncm03.thumbnail.jpg" alt="ncm.at Stiege" /></a></li>
</ul>
<p><span id="more-41"></span></p>
<blockquote>
<h3>Web Engineering @ ncm.at</h3>
<p><strong>Salzburg. Der Student August Golser von der FH Hagenberg absolvierte ein 15-wöchiges Praktikum bei der Salzburger Internetagentur ncm.at und war durch seine zuverlässige und genaue Arbeitsweise ein wertvolles Mitglied des NCM-Teams.</strong></p>
<p>Herr Golser war vorwiegend im Bereich Web Design &#038; Producing tätig und die Aufgaben reichten von kleineren Wartungs- und Optimierungsarbeiten bis hin zur HTML-Umsetzung ganzer Webprojekte. Das schnelle Erlernen der von ncm.at verwendeten Sitestruktur und des Template-Systems stellte für den im Bereich Web bereits erfahrenen Praktikanten keine großen Schwierigkeiten dar. Öfters konnte der Student sein in Hagenberg erworbenes Fachwissen auch bei der professionellen Aufbereitung von Videosequenzen fürs Web unter Beweis stellen.</p>
<p>August war prinzipiell für die ihm zugeteilten Aufgaben alleine zuständig, konnte sich jedoch jederzeit mit Fragen an seine Kollegen wenden und die von ihm gewählte Vorgehensweise besprechen. Daher konnte der Student sein Know-how im Bereich Web noch weiter ausbauen und viele Erfahrungen sammeln, die auch in seine parallel zum Berufspraktikum verfasste Bakkalaureatsarbeit mit dem Titel &#8220;Erfolgreiches Web Engineering&#8221; eingeflossen sind. Mehr Infos findet man auf seiner Homepage unter <del datetime="2007-04-30T21:08:04+00:00">work.creativeweb.at</del> golser.info.</p>
<p>Während der gesamten Praktikumsdauer herrschte im Unternehmen ein angenehmes und kollegiales Arbeitsklima und die Agentur war mit der studentischen Leistung sehr zufrieden.<br />
Dazu Herr Greisberger, Projektmanager bei NCM: „Herr Golser hat sich sehr schnell eingearbeitet und sein theoretisches Fachwissen sehr gut in die Praxis umgesetzt. Neben einigen kleineren Projekten war Herr Golser maßgeblich an der Internationalisierung von www.logoclic.de beteiligt. Engagiert und einsatzfreudig erledigte er anfallende Arbeiten mit großer Sorgfalt.“</p>
<h3>Internetagentur ncm.at</h3>
<p class="nospace">Seit der Gründung 1996 bietet NCM seinen Kunden alle Leistungen rund ums Internet. Mit <del datetime="2007-04-30T21:08:04+00:00">12</del> 19 fixen Mitarbeitern garantiert ncm.at Beratung, Handwerk und Dienstleistung auf professionellem Niveau. Über <del datetime="2007-04-30T21:08:04+00:00">400</del> 500 realisierte Projekte, Auszeichnungen und Designpreise sowie nicht zuletzt Kunden, die seit mehreren Jahren im Web erfolgreich sind, sprechen für den Erfolg der Firma.<br />
NCM hat einen Schwerpunkt im Tourismusbereich und ist neben individuellen Internet-Dienstleistungen vorwiegend im Bereich Web Marketing tätig.</p>
</blockquote>
<p>Die Zeit in Salzburg war sehr interessant, aber auch sehr anstrengend &#8211; wenn man bedenkt, dass ich fast jeden Abend noch mit dem Schreiben meiner <a href="/category/schule-studium/bakkalaureatsarbeit/" class="liinternal">fachbezogenen Bakkalaureatsarbeit</a> beschäftigt war. Untergebracht war ich in einer ca. 10 Gehminuten von der Arbeitsstelle entfernten WG, die ich gemeinsam mit zwei Studenten der FH Salzburg bewohnte. Die Einrichtung bzw. der Wohnkomfort war sehr <del datetime="2007-04-30T21:08:04+00:00">spartanisch</del> zweckmäßig: Matratze zum Schlafen, Dusche, Kaffeemaschine und ein Computer zum Arbeiten &#8211; gelegentlich sogar mit funktionierender Internetverbindung <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg01.jpg" rel="lightbox[wgsbg]" title="Mein Arbeitsplatz" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg01.thumbnail.jpg" alt="Mein Arbeitsplatz" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg02.jpg" rel="lightbox[wgsbg]" title="Meine Schlafgelegenheit" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg02.thumbnail.jpg" alt="Meine Schlafgelegenheit" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg03.jpg" rel="lightbox[wgsbg]" title="Die Küche" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg03.thumbnail.jpg" alt="Die Küche" /></a></li>
</ul>
<h3>Downloads</h3>
<div class="download snap_noshots">
<p><a href="/uploads/berufspraktikum-bei-ncm-de.pdf" class="pdf" rel="external">Zeitungsartikel deutsch</a></p>
<p><a href="/uploads/berufspraktikum-bei-ncm-en.pdf" class="pdf" rel="external">Zeitungsartikel englisch</a></p>
</div>
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		<title>Ingenieurprojekt &#8211; HTL Diplomarbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2001 15:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[downloads]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[work]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, die HTL mit einer neuen Form der Matura abzuschließen. Hierbei kann anstatt der 35-stündigen Klausurarbeit während des ganzen Jahres an einer Diplomarbeit gearbeitet werden. Das Thema der Arbeit kann sich über sämtliche Bereiche der Elektrotechnik bis hin zur Softwaretechnik erstrecken. Um die Praxisnähe zu gewährleisten, sind Kooperationen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, die HTL mit einer neuen Form der Matura abzuschließen. Hierbei kann anstatt der 35-stündigen Klausurarbeit während des ganzen Jahres an einer <strong>Diplomarbeit</strong> gearbeitet werden. Das Thema der Arbeit kann sich über sämtliche Bereiche der Elektrotechnik bis hin zur Softwaretechnik erstrecken. Um die Praxisnähe zu gewährleisten, sind Kooperationen mit Firmen besonders gerne gesehen.<br />
Die Arbeit wird im Team (im Normalfall zwei bis	drei Schüler) bearbeitet. Der Zeitaufwand für den einzelnen Projektanten beträgt in der Regel mehr als 200 Stunden, die zu einem Großteil in der Freizeit geleistet werden.<br />
<span id="more-111"></span></p>
<p>Prinzipiell besteht die Arbeit aus einem Pflichtenheft, der eigentlichen Arbeit und einer Dokumentation. Die Diplomarbeiten sind eine gute Möglichkeit für die Schüler sich in Spezialgebiete der Technik einzuarbeiten und sich durch das Teamwork und die teilweise enge Zusammenarbeit mit Firmen bereits auf die Praxis vorzubereiten.	</p>
<h3>Diplomarbeit &#8220;Regelungstechnische PSpice-Spezialmodelle&#8221;</h3>
<p><em>Projektanten:</em> August Florian Golser, Manuel Laggner<br />
<em>Projektbetreuer:</em> Dipl.-Ing. Josef Stadler</p>
<p>Ursprünglich wollten wir eine Computervernetzung via Funk mit &#8220;Bluetooth&#8221; realisieren &#8211; da dieses Vorhaben jedoch zu aufwändig und kostspielig gewesen wäre, sind wir auf das PSpice-Projekt umgestiegen:</p>
<blockquote><p>
<strong>our goals</strong><br />
One of the goals of our project was to get familiar with the program PSpice and its file structure. Furthermore we had to gather information how to create new models and subcircuits (described later) &#8211; this part was like looking for a pin&#8217;s head in a cartload of hay.<br />
Later we used these models to simulate control loops and examined their characteristics, which are &#8220;step response&#8221;, &#8220;bode-diagram&#8221; and &#8220;locas curve&#8221;. The final and definitely most time-consuming step consisted of documenting the new models and writing detailed tutorials about creating models and subcircuits. The documentation is available in HTML and PDF &#8211; two common publishing standards using instant cross-referencing.</p>
<p><strong>what is pspice?</strong><br />
SPICE (Simulation Program with Integrated Circuit Emphasis) is an analog circuit simulator that was developed at the University of California at Berkeley. PSpice is one of the many commercial SPICE derivatives, and has been developed by MicroSim Corporation.</p>
<p><strong>what are the advantages of pspice?</strong><br />
PSpice&#8217;s major benefit is that it helps users simulate the circuit design graphically on the computer before building a physical circuit. Hence, the designer can make any necessary changes on the prototype without modifying any hardware. As soon as the test design is completed, PSpice can help you run a check on it before building a hardware model. Hence, PSpice allows you to check the operability of the circuit model in real life simulations to validate its viability. Since all the tests, designs and modifications are made on a terminal, the designer can save a lot of money that would have otherwise been spent on building models and modifying them.</p>
<p><strong>what are subcircuits?</strong><br />
One of the most useful concepts in PSpice is the use of subcircuits to group elements into clusters in order to replicate the clusters without having to re-enter all the elements each time. This is very useful for several reasons:<br />
First of all are the time savings of replacing many lines of circuit data with a single subcircuit call. Second, the use of a subcircuit usually improves clarity by removing confusing clutters. The user can suppress printing unwanted details internal to a subcircuit, thus making the output easier to understand. If desired, the user can place subcircuits often used into an include-file so that the main source file for the simulation is kept simple. Then the definition of the subcircuit is entirely out of sight.</p>
<p class="nospace"><strong>conclusion</strong><br />
We&#8217;ve reached our goals and hope that our work will be an valuable reference book for students and also teachers who are using PSpice in the future.</p>
</blockquote>
<p>Das Ingenieurprojekt erstreckte sich über das ganze Schuljahr und fand nach mehreren Zwischenpräsentationen mit einer öffentlichen Präsentation im Rahmen der Matura seinen Abschluss.</p>
<h3>Downloads</h3>
<div class="download snap_noshots">
<p><a href="http://www.pixelution.at/uploads/ingenieurprojekt-golser-doku.pdf" class="pdf" rel="external">Ingenieurprojekt Doku</a></p>
<p><a href="http://www.pixelution.at/uploads/ingenieurprojekt-golser-ppt.pdf" class="pdf" rel="external">Powerpoint Präsentation</a></p>
<p><a href="http://www.pixelution.at/uploads/ingenieurprojekt-golser-regelungstechnik.zip" class="zip">Modellbibliothek REGELUNGSTECHNIK.OLB</a></p>
<p><a href="http://www.pixelution.at/uploads/ingenieurprojekt-golser-tiefpass.zip" class="zip">Tiefpass-Projekt</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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