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Google Analytics und die Krux mit dem Datenschutz
Google Analytics ist wohl das beliebteste und mit Abstand meistverwendete Web-Analysewerkzeug. Wird der kostenlose Dienst eingesetzt, dann werden alle erhobenen Nutzerdaten einschließlich der sogenannten IP-Adresse an einen Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert und verarbeitet. Datenschutzrechtlich betrachtet war Google Analytics daher immer schon sehr umstritten.

Google Analytics: Karten-Overlay
Der Knackpunkt in diesem Zusammenhang ist die Frage ob es sich bei IP-Adressen um personenbezogene Daten handelt oder nicht. Hier fehlt immer noch eine höchstrichterliche Entscheidung, um endgültig Klarheit zu schaffen. Für die Erhebung personenbezogener Daten wäre eine vorherige Einwilligung erforderlich, die man auch noch protokollieren müsste. Dies lässt sich im Web jedoch kaum vernünftig umsetzen, es sei denn man schaltet seinem Webangebot eine spezielle Einstiegsseite vor, die diese Einwilligung einholt und entsprechend protokolliert.
Im Gegensatz zu Deutschland ist man in Österreich vorherrschend der Meinung, dass eine IP-Adresse aus Sicht eines Websitebetreibers keinen Personenbezug ermöglicht.
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jetzt kommentieren? 25. Januar 2011 1.118 Aufrufe
Objektorientiertes CSS (OOCSS)
Die strikte Trennung von Design und Inhalt bei Webprojekten führte dazu, dass die HTML-Konstrukte immer einfacher und die CSS-Dokumente immer komplexer wurden. So bringen es sogar die Stylesheets kleiner Websites recht schnell auf über 500 Zeilen Code und werden über den Projektlebenszyklus hinweg immer undurchsichtiger. Bei umfangreicheren Webprojekten stellen die Stylesheets nicht selten ein kleines “Kunstwerk” dar, das mit vertretbarem Zeitaufwand nur vom ursprünglichen Entwickler komplett durchschaut wird.
Diese Tatsache macht es auch sehr schwierig im Team an den Styles einer Website zu arbeiten. Auch eine Wiederverwendung von CSS-Dokumenten für andere Projekte ist nur eingeschränkt möglich.
Die Lösung: OOCSS
Die Webentwicklerin Nicole Sullivan versucht mit ihrer Objektorientiertes CSS (OOCSS) genannten Methode einen Lösungsansatz zu finden.
OOCSS versucht die Idee der Objektorientierung auf CSS zu übertragen. Objektorientiertes CSS ist dabei keine neue Technik, sondern vereint eine Reihe von Regeln für die Gestaltung von CSS-Dateien. Grundgerüst von OOCSS ist eine von Nicole Sullivan auf ihrer GitHub Projektseite bereitgestellte Code-Bibliothek im Alpha-Stadium. Um das CSS-Framework einsetzen zu können, müssen wie schon erwähnt einige Regeln beachtet werden.
Die zwei wichtigsten:
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Trenne Container und Inhalt
Gemäß Sullivans Terminologie bildet ein simpler HTML-Tag (z.B.<h1>,<p>,<li>, …) mit zugehörigem CSS einen Inhalt. Komplexere Strukturen bestehend aus mehreren<div>-Elementen werden als Container bezeichnet. Ordnet man diesen Containern jetzt noch über mehrere CSS-Klassen Layout und Design (Skins) zu, dann entstehen Sullivans Objekte. -
Trenne Struktur und Design
Nicole Sullivan bezieht sich hier auf das CSS von Containern und Inhalten. Durch die Verwendung unterschiedlicher Klassen für Layout- und Design-Elemente wird die Wiederverwendbarkeit von Objekten in anderen Projekten ermöglicht.
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jetzt kommentieren? 26. Januar 2010 1.640 Aufrufe
Karten mit Google Maps erstellen
Google Maps ist ein Dienst von Google, der leistungsstarke und nutzerfreundliche Kartentechnologie und Informationen zu Unternehmen wie Standorte, Kontaktinformationen und Routenplaner bietet.
Für Webdeveloper wird eine gut dokumentierte API (Application Programming Interface) zur Verfügung gestellt und daher kann man das umfangreiche Kartenmaterial auch in eigene Webprojekte integrieren.
Voraussetzung dafür ist ein Google API Key, der als Zugangsschlüssel zu den Daten fungiert. Nach “Registrierung” der entsprechenden Domain bei Google erhält man auch schon einen Beispielcode als Basis für eigene Implementierungen.
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jetzt kommentieren? 10. April 2007 1.897 Aufrufe
Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung
Einteilung der Ranking-Kriterien
Im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung gibt es eine wichtige Unterscheidung in sogenannte On the Page und Off the Page Ranking-Kriterien. Die On the Page Kriterien werden ausschließlich durch den Seitenaufbau bestimmt (z.B. durch den Header der Seite, Verlinkung, Überschriften usw.). Off the Page wird im Gegensatz dazu rein durch die Linkstruktur (sowohl seiteninterne als auch externe Links) bestimmt und ist somit nicht direkt beeinflussbar. Der wohl bekannteste Vertreter für diese Ranking-Kategorie ist das PageRank-System von Google.
Keyword Recherche
Das Ermitteln relevanter und passender Keywords ist wohl die wichtigste Tätigkeit einer jeden Suchmaschinenoptimierung. Man sollte sich vorerst selbst die Frage stellen,
was würde ich bei einer Suchmaschine eingeben, wenn ich nach meinen Produkten bzw. meinen angebotenen Leistungen suchen würde?
Ergänzt man diese durch “Brainstorming” ermittelten Schlüsselwörter mit denen, die man beispielsweise durch Auswertung von Google AdWords erhalten hat, ist das schon mal ein guter Ausgangspunkt für die nachfolgende Optimierung.
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jetzt kommentieren? 12. Mai 2005 1.650 Aufrufe
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