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Go Dark For IE – Browser-Oldies sehen schwarz

Anfang des Jahres hat Microsoft das Projekt Internet Explorer 6 Countdown | Death to IE6 ins Leben gerufen. Das Ziel der Aktion: Aufklärungsarbeit leisten und die weltweite Nutzung des Browser-Oldies (Release: August 2001) auf unter 1 Prozent zu treiben. Eine neue Initiative – mit der Microsoft anscheinend nichts zu tun hat – geht jetzt noch einen Schritt weiter und nimmt auch den IE7 (Release: Oktober 2006) und IE8 (Release: März 2009) kritisch ins Visier.

Go Dark For IE

Quelle: GoDarkForIE.org

Alte Browser schaden dem Web

Zu den größten Schwächen der alten Internet Explorer zählen Sicherheitsrisiken und die mangelhafte Unterstützung von aktuellen Webstandards. Dazu die Kampagne Go Dark For IE auf ihrer Website:

Old browsers hurt the web!
They don’t understand modern technologies, lack features, they’re buggy, have security holes and prevent you from seeing the web the way it should be seen. Imagine if everyone didn’t upgrade their TV or computer? It would mean all the great advancements like HD, DVD’s etc would all go to waste. Imagine what you’d be missing out on!
Using IE8 and below makes the web less than what it is. Potentially holding back the web!

Die Aktion ruft dazu auf, am 26. Oktober 2012, dem offiziellen Erscheinungsdatum von Windows 8, Nutzern von IE6/7/8 nur schwarze Seiten mit entsprechenden Hinweisen und modernen Browser-Alternativen zu präsentieren.
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Responsive Webdesign – Ein Überblick

Die Zeiten, in denen Websites fast ausschließlich mit Desktop-Computern aufgerufen wurden, sind schon lange vorbei. Man surft heutzutage regelmäßig mit Smartphones, Tablets oder sogar mit internetfähigen Fernsehern (Smart TVs) im Netz. Unterschiedliche Geräte mit stark variierenden Auflösungen und unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Bedienung.
Ein verschachteltes Navigationsmenü, das sich per Maus problemlos bedienen lässt, könnte beispielsweise schnell zu Frust führen wenn man auf einem kleinen Smartphone-Display mit den Fingern sein Glück versucht. Genau hier setzt das Responsive Webdesign an und versucht allen Endgeräten eine bedienungsfreundliche und an die Rahmenbedingungen des jeweiligen Endgeräts angepasste Darstellung zu bieten. Das Hauptkriterium für das optimierte Erscheinungsbild ist in der Regel die Anzahl der Pixel, die der Browser in der der Breite zur Verfügung hat.

Responsive Webdesign

ResponsiveWebdesign.com/robot – Ein Beispiel für Responsive Webdesign

Anhand eines einfachen Beispiels werde ich nun die Grundlagen der responsiven Websitegestaltung aufzeigen.
Grundlegende HTML/CSS-Kenntnisse werden vorausgesetzt!

Werfen wir zunächst einen Blick auf die “Zutaten” für das Responsive Webdesign.
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Zuletzt aktualisiert am 14.03.2013 Trends, WebDesign, WebDevelopment , , , , , , 2.401 Aufrufe 2 Kommentare

Google Analytics und die Krux mit dem Datenschutz

Google Analytics ist wohl das beliebteste und mit Abstand meistverwendete Web-Analysewerkzeug. Wird der kostenlose Dienst eingesetzt, dann werden alle erhobenen Nutzerdaten einschließlich der sogenannten IP-Adresse an einen Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert und verarbeitet. Datenschutzrechtlich betrachtet war Google Analytics daher immer schon sehr umstritten.

Google Analytics: Karten-Overlay

Google Analytics: Karten-Overlay

Der Knackpunkt in diesem Zusammenhang ist die Frage ob es sich bei IP-Adressen um personenbezogene Daten handelt oder nicht. Hier fehlt immer noch eine höchstrichterliche Entscheidung, um endgültig Klarheit zu schaffen. Für die Erhebung personenbezogener Daten wäre eine vorherige Einwilligung erforderlich, die man auch noch protokollieren müsste. Dies lässt sich im Web jedoch kaum vernünftig umsetzen, es sei denn man schaltet seinem Webangebot eine spezielle Einstiegsseite vor, die diese Einwilligung einholt und entsprechend protokolliert.
Im Gegensatz zu Deutschland ist man in Österreich vorherrschend der Meinung, dass eine IP-Adresse aus Sicht eines Websitebetreibers keinen Personenbezug ermöglicht.
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Objektorientiertes CSS (OOCSS)

Die strikte Trennung von Design und Inhalt bei Webprojekten führte dazu, dass die HTML-Konstrukte immer einfacher und die CSS-Dokumente immer komplexer wurden. So bringen es sogar die Stylesheets kleiner Websites recht schnell auf über 500 Zeilen Code und werden über den Projektlebenszyklus hinweg immer undurchsichtiger. Bei umfangreicheren Webprojekten stellen die Stylesheets nicht selten ein kleines “Kunstwerk” dar, das mit vertretbarem Zeitaufwand nur vom ursprünglichen Entwickler komplett durchschaut wird.
Diese Tatsache macht es auch sehr schwierig im Team an den Styles einer Website zu arbeiten. Auch eine Wiederverwendung von CSS-Dokumenten für andere Projekte ist nur eingeschränkt möglich.

Die Lösung: OOCSS

Die Webentwicklerin Nicole Sullivan versucht mit ihrer Objektorientiertes CSS (OOCSS) genannten Methode einen Lösungsansatz zu finden.
OOCSS versucht die Idee der Objektorientierung auf CSS zu übertragen. Objektorientiertes CSS ist dabei keine neue Technik, sondern vereint eine Reihe von Regeln für die Gestaltung von CSS-Dateien. Grundgerüst von OOCSS ist eine von Nicole Sullivan auf ihrer GitHub Projektseite bereitgestellte Code-Bibliothek im Alpha-Stadium. Um das CSS-Framework einsetzen zu können, müssen wie schon erwähnt einige Regeln beachtet werden.
Die zwei wichtigsten:

  • Trenne Container und Inhalt
    Gemäß Sullivans Terminologie bildet ein simpler HTML-Tag (z.B. <h1>, <p>, <li>, …) mit zugehörigem CSS einen Inhalt. Komplexere Strukturen bestehend aus mehreren <div>-Elementen werden als Container bezeichnet. Ordnet man diesen Containern jetzt noch über mehrere CSS-Klassen Layout und Design (Skins) zu, dann entstehen Sullivans Objekte.

  • Trenne Struktur und Design
    Nicole Sullivan bezieht sich hier auf das CSS von Containern und Inhalten. Durch die Verwendung unterschiedlicher Klassen für Layout- und Design-Elemente wird die Wiederverwendbarkeit von Objekten in anderen Projekten ermöglicht.
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Zuletzt aktualisiert am 29.01.2011 WebDesign, WebDevelopment , , , , , 2.569 Aufrufe jetzt kommentieren?

Happy CSS Naked Day!

CSS Naked Day ist ein Projekt zur Förderung der Webstandards.
Unter der Oberfläche einer Website zeigt sich die wahre Qualität: korrekte Verwendung von (X)HTML, semantisches Markup, gut gegliederter, hierarchischer Aufbau und natürlich hochwertige Inhalte.
Am jährlich stattfindenden CSS Naked Day zeigen sich alle teilnehmenden Websites “nackt”, entblößen ihren <body> und zeigen was dahinter steckt.
Gut strukturierte Websites machen auch bei deaktiviertem “Design” (siehe Cascading Style Sheets) ein gutes Bild und sind ohne Einschränkung les- und navigierbar.
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