OpenSource CM-Systeme: Die Qual der Wahl
Persönliches Interesse und auch einige aktuelle Anforderungen bewegten mich kürzlich zu einer Recherche bezüglich der gängigen OpenSource Content-Management-Systeme (CMS).
Hintergründe & Status Quo
Meine ersten Erfahrungen mit CM-Systemen sammelte ich im 2. Semester an der FH Hagenberg. Im Rahmen eines Semesterprojektes setzte ich gemeinsam mit einem Studienkollegen ein auf PostNuke basierendes Portal für unseren Jahrgang MTD02 um.
Im 4. Semester wurde ich dann im Rahmen der Lehrveranstaltung Document Content Management ziemlich ausführlich mit TYPO3 konfrontiert. Es gab auch Klausuren, bei denen das Verfassen von TypoScript-Code auf Papier abverlangt wurde. ![]()
Ich hatte jedoch damals keine Anforderung für ein so “mächtiges” CMS und meine anfängliche Euphorie ist dann auch schnell wieder verflogen.
Richtig interessant wurde das Thema Content-Management-Systeme dann wieder im Rahmen meiner Selbständigkeit mit PIXELUTION.AT.
Da griff ich meistens zu unserem selbst programmierten, einfach gestrickten PXcms basierend auf TinyMCE. Dieses System erlaubt jedoch nur die textuelle WYSIWYG-Bearbeitung eines Bereiches pro Seite und das Einfügen von Bildern und PDF-Dateien über eine einfache Multimedia-Datenbank.
Das ein oder andere Projekt habe ich auch mit Joomla umgesetzt, wobei mich hier die Benutzeroberfläche mit den ganzen Modulen und Verschachtelungen nie richtig überzeugte.
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bisher 2 Kommentare 06. Juni 2009
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Tags: barrierefreiheit, cms, Internet, software, web2.0, webdevelopment, webstandards

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