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	<title>GOLSER.info BLOG &#187; Bakkalaureatsarbeit</title>
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	<description>News und Stories von August Florian Golser, BSc</description>
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		<title>Barrierefreies WebDesign</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 19:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bakkalaureatsarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[barrierefreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Barrierefreies WebDesign bezeichnet die Gestaltung und Entwicklung von Websites, die von allen, unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten, uneingeschränkt genutzt werden können. Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z.B. Textbrowser) oder altersbedingten Einschränkungen (z.B. Sehschwächen) sowie automatische Suchprogramme ein. Fachbegriff: Accessibility. Grundvoraussetzung für barrierefreie Internetseiten ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barrierefreies WebDesign bezeichnet die Gestaltung und Entwicklung von Websites, die von allen, unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten, uneingeschränkt genutzt werden können.<br />
Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z.B. Textbrowser) oder altersbedingten Einschränkungen (z.B. Sehschwächen) sowie automatische Suchprogramme ein. Fachbegriff: <strong>Accessibility</strong>.</p>
<p>Grundvoraussetzung für barrierefreie Internetseiten ist die Einhaltung von <strong>Webstandards</strong> (valides HTML/XHTML). Die geforderte strikte Trennung von Inhalt (Text, Bilder usw.) und Layout erreicht man durch den korrekten Einsatz von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets" rel="nofollow" class="liwikipedia">Cascading Style Sheets</a> (CSS).<br />
Kompromisse beim Design sind nicht nötig.<br />
<span id="more-186"></span></p>
<p>Die <strong>Vorteile</strong> dieses Konzeptes sind kürzere Ladezeiten, hohe Browser-Kompatibilität, verbesserte Suchmaschinenplatzierungen und damit verbunden mehr Besucher und Umsatz. Weiters wird durch barrierefreies WebDesign auch die Benutzerfreundlichkeit (Usability) und Wartbarkeit der Website erhöht. </p>
<p>Viele Webprojekte sind derzeit noch weit von Barrierefreiheit entfernt, arbeiten mit wild verschachtelten &#8220;Tabellenmonstern&#8221; und scheitern schon beim Versuch die Informationen übersichtlich auf ein Blatt Papier zu drucken.<br />
Gewiss ist der Wechsel von einer jahrelang praktizierten Arbeitsweise mit Old-School-Tabellenlayouts zum Layouten mit CSS nicht so einfach.<br />
Aber die vielleicht schwierige Phase der Umstellung lohnt sich, denn <strong>CSS-Layouts</strong> bieten allen Beteiligten – den Anwendern und Sitebetreibern ebenso wie den Designern – viele Vorteile.</p>
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		<title>Websiteanalyse und -auswertung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2005 04:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bakkalaureatsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[WebMarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[webmarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Laufendes Webmonitoring ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. In diesem Zusammenhang besonders wichtig ist die sogenannte Besucherquellenanalyse: Woher kommen die User? Über welche Suchbegriffe finden sie die Seite? Aber auch Informationen über die geographische Herkunft bilden beispielsweise die Grundlage für eine regional beschränkte Suchmaschinenwerbung. Die Werte aus der Besucherquellenanalyse alleine sagen aber noch nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laufendes Webmonitoring ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen <a href="/suchmaschinenoptimierung-seo-12052005" class="liinternal">Suchmaschinenoptimierung</a>. In diesem Zusammenhang besonders wichtig ist die sogenannte <em>Besucherquellenanalyse</em>: Woher kommen die User? Über welche Suchbegriffe finden sie die Seite? Aber auch Informationen über die geographische Herkunft bilden beispielsweise die Grundlage für eine regional beschränkte Suchmaschinenwerbung.<br />
<span id="more-432"></span></p>
<p>Die Werte aus der Besucherquellenanalyse alleine sagen aber noch nichts über die Qualität und die Effizienz der Besuche aus. Nur einen Besucher auf eine Website zu holen generiert für den Sitebetreiber meist nicht den gewünschten Nutzen. Der Besucher sollte eine Aktion ausführen – sei es sich registrieren, ein Anfrageformular ausfüllen oder eine sonstige Interaktion tätigen. Setzt man die Anzahl der Besucher, die über einen bestimmten Suchbegriff auf eine Website gelangen, in Relation zu der Anzahl der Interaktionen, die von Usern über diesen Suchbegriff getätigt werden, dann erhält man aussagekräftige Daten zur Analyse des <strong>Wirkungsgrades</strong> der Suchmaschinenoptimierung.<br />
Viele Besucher auf der Website, aber keine daraus resultierenden Interaktionen, lassen die Vermutung zu, dass die Besucher nicht das Erwartete auf der Website gefunden haben. Es müssen also entweder<br />
die gebotenen Interaktionen besser auf die Bedürfnisse der Besucher oder die Keywords besser auf das eigentliche Angebot der Website abgestimmt werden.</p>
<p>Um diese Informationen über die User, die eine Website besuchen, sammeln zu können, werden verschiedene Lösungswege angeboten. Die meisten Webspace-Anbieter stellen dem Kunden schon fertige Webmonitoring-Pakete zur Verfügung. Allerdings können auch über direkte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logfile-Analyse" rel="nofollow" class="liwikipedia">Logfile-Analyse</a> oder mittels selbst erstellter Analyseverfahren, auf z.B. JavaScript-Basis, Daten ausgewertet werden. Die Analyse wird häufig von Statistikprogrammen übernommen, die dem Anwender graphisch übersichtlich aufbereitet die Informationen darstellen. </p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.google.com/analytics/de-DE" class="liexternal">Google Analytics</a></li>
<li><a href="http://www.pixelution.at/checkeffect-website-auswertung.php" class="liexternal">CheckEffect Websiteanalyse</a><br />
Webmonitoring-Tool speziell für den Tourismussektor</li>
</ul>
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		<title>Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.golser.info/suchmaschinenoptimierung-seo-12052005</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2005 03:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bakkalaureatsarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Einteilung der Ranking-Kriterien Im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung gibt es eine wichtige Unterscheidung in sogenannte On the Page und Off the Page Ranking-Kriterien. Die On the Page Kriterien werden ausschließlich durch den Seitenaufbau bestimmt (z.B. durch den Header der Seite, Verlinkung, Überschriften usw.). Off the Page wird im Gegensatz dazu rein durch die Linkstruktur (sowohl seiteninterne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einteilung der Ranking-Kriterien</h3>
<p>Im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung gibt es eine wichtige Unterscheidung in sogenannte <em>On the Page</em> und <em>Off the Page</em> Ranking-Kriterien. Die <em>On the Page</em> Kriterien werden ausschließlich durch den Seitenaufbau bestimmt (z.B. durch den <em>Header</em> der Seite, Verlinkung, Überschriften usw.). <em>Off the Page</em> wird im Gegensatz dazu rein durch die Linkstruktur (sowohl seiteninterne als auch externe Links) bestimmt und ist somit nicht direkt beeinflussbar. Der wohl bekannteste Vertreter für diese Ranking-Kategorie ist das <em>PageRank-System</em> von Google.</p>
<h3>Keyword Recherche</h3>
<p>Das Ermitteln relevanter und passender Keywords ist wohl die wichtigste Tätigkeit einer jeden Suchmaschinenoptimierung. Man sollte sich vorerst selbst die Frage stellen,</p>
<blockquote><p class="nospace">was würde ich bei einer Suchmaschine eingeben, wenn ich nach meinen Produkten bzw. meinen angebotenen Leistungen suchen würde?</p>
</blockquote>
<p>Ergänzt man diese durch &#8220;Brainstorming&#8221; ermittelten Schlüsselwörter mit denen, die man beispielsweise durch Auswertung von <a href="/kostenpflichtige-dienste-12052005" class="liinternal">Google AdWords</a> erhalten hat, ist das schon mal ein guter Ausgangspunkt für die nachfolgende Optimierung.<br />
<span id="more-427"></span><br />
Im nächsten Schritt sollte man diese ermittelten Schlüsselwörter bei den wichtigsten Suchmaschinen eingeben und die Ergebnislisten begutachten. Bieten die am besten gereihten Sites ähnliche Produkte und Dienstleistungen, dann hat man wohl ein lukratives Gebiet gefunden und kann beginnen seine eigenen Seiten dahingehend zu optimieren.</p>
<p>Gewiss kann man sich von den bestgereihten Einträgen bereits einiges abschauen. Besonderes Augenmerk sollte man hierbei auf den <code>&lt;title&gt;</code>-Tag, Meta-Angaben, Überschriften (<code>&lt;h1&gt;</code> &#8211; <code>&lt;h6&gt;</code>), Hervorhebungen (<code>&lt;b&gt;</code>, <code>&lt;i&gt;</code>, <code>&lt;strong&gt;</code>, <code>&lt;em&gt;</code>) und Linktext legen.</p>
<h3>Suchmaschinenfreundliches Design</h3>
<p>Nachdem man sich eine Liste mit Keywords zurecht gelegt hat, muss man diese Schlüsselwörter nun den einzelnen Seiten des Webauftritts passend zuordnen. Als Faustregel sollte man jeder Seite nicht mehr als 3&nbsp;wichtige Suchbegriffe zuweisen und sie in weiterer Folge für diese Keywords optimieren. Will man bei einem Internetauftritt beispielsweise 30 Keywords unterbringen, dann sollte dieser schon mindestens 10 verschiedene Seiten aufweisen.</p>
<p>Im nächsten Schritt bestimmt man für jede Seite das wichtigste Keyword und bildet daraus den Dateinamen. Am besten erstellt man eine Auflistung aller Dateinamen mit den zugeordneten Schlüsselwörtern, da diese Information später bei der Verlinkung eine wichtige Rolle spielt.</p>
<h4>Optimierung des sichtbaren Textes</h4>
<p>Bei vielen Suchmaschinen wird den als Überschriften gekennzeichneten Textpassagen (HTML-Tag <code>&lt;h1&gt;</code> &#8211; <code>&lt;h6&gt;</code>) eine besondere Bedeutung zugesprochen, da diese den Text gliedern und den Inhalt kurz und prägnant benennen. Aus diesem Grund sollten möglichst viele Keywords innerhalb dieser Tags, besonders zwischen <code>&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;</code> und <code>&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;</code>, platziert werden. Weiters sollte man versuchen, die wichtigsten Schlüsselwörter möglichst &#8220;weit oben&#8221; im Quelltext zu positionieren – am besten gleich nach dem <code>&lt;body&gt;</code>-Tag, da dieser Bereich von Suchmaschinen als besonders wichtig eingestuft wird. Ebenso wird auch dem letzten Absatz einer Seite eine höhere Bedeutung zugesprochen – es macht also durchaus Sinn, am Ende jeder Seite nochmal die wichtigsten Keywords zu wiederholen. Generell bevorzugen Suchmaschinen Seiten mit viel (sichtbarem) Text, daher sollten die einzelnen Seiten mindestens 250 Wörter aufweisen.</p>
<h4>Keyword-Dichte</h4>
<p>Darunter versteht man nichts anderes als die Häufigkeit eines Schlüsselwortes bezogen auf die Wortanzahl der gesamten Seite. Wichtige Keywords sollten eine Dichte von in etwa <del datetime="2010-03-06T15:03:55+00:00">5% bis 10%</del> <strong>3% bis 5%</strong> aufweisen. In diesem Zusammenhang sollte man anmerken, dass sich auch der Linktext (z.B. <code>&lt;a href="page.html"&gt;Linktext&lt;/a&gt;</code>) auf die Keyword-Dichte auswirkt. Es gibt auch noch viele andere Methoden um die Keyword-Dichte zu erhöhen, die ich nachfolgend vorstellen möchte.</p>
<h4>Optimierung des Headers</h4>
<p>Unter &#8220;Header&#8221; versteht man jenen Bereich, der im HTML-Quellcode zwischen den <code>&lt;head&gt;&lt;/head&gt;</code>-Tags positioniert ist. Das Grundgerüst eines &#8220;suchmaschinenfreundlichen&#8221; Headers sollte folgenden Aufbau aufweisen:</p>
<div class="dean_ch"><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;head&gt;</span></span><br />
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;title&gt;</span></span>Max. 3 Keyword-Phrasen; max. 70 Zeichen<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/title&gt;</span></span><br />
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;meta</span> <span class="kw3">name</span>=<span class="st0">&quot;description&quot;</span> <span class="kw3">content</span>=<span class="st0">&quot;Beschreibung; max. 255 Z.&quot;</span> /<span class="kw2">&gt;</span></span><br />
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;meta</span> <span class="kw3">name</span>=<span class="st0">&quot;keywords&quot;</span> <span class="kw3">content</span>=<span class="st0">&quot;Schlüsselworte; max. 1000 Z.&quot;</span> /<span class="kw2">&gt;</span></span><br />
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;meta</span> <span class="kw3">name</span>=<span class="st0">&quot;robots&quot;</span> <span class="kw3">content</span>=<span class="st0">&quot;index, follow&quot;</span> /<span class="kw2">&gt;</span></span><br />
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/head&gt;</span></span></div>
<p>Man sollte beherzigen, dass die <code>description</code> nicht nur eine Wiederholung der Schlüsselwörter, sondern eine Beschreibung des wirklichen Seiteninhalts sein sollte, da sie von einigen Suchmaschinen verwendet wird um einen Eintrag zu bilden. Weiters möchte ich anmerken, dass sich der Stellenwert der <code>&lt;meta&gt;</code>-Angaben hinsichtlich der Relevanzbeurteilung von Webseiten stark vermindert hat – Google beispielsweise ignoriert die <code>keywords</code>-Angabe völlig! Über die Notwendigkeit der <code>robots</code>-Angabe könnte man auch streiten, aber es schadet sicher nicht, explizit anzugeben, dass alle Links verfolgt werden sollen.</p>
<p>Bei der Optimierung des Seiten-Headers ist sicher am wichtigsten, dass jede Seite einen eigenen, mit Keywords angereicherten <code>&lt;title&gt;</code> erhält. Der Titel der Seite sollte nicht zu lang sein (max. 70 Zeichen), da sonst den einzelnen Wörtern weniger Relevanz beigemessen wird.<br />
Man sollte auch darauf achten, dass die Datei möglichst &#8220;schlank&#8221; ist und somit alle Scripts und CSS-Angaben in externe Dateien auslagern:</p>
<div class="dean_ch"><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;link</span> <span class="kw3">type</span>=<span class="st0">&quot;text/css&quot;</span> <span class="kw3">rel</span>=<span class="st0">&quot;stylesheet&quot;</span> <span class="kw3">href</span>=<span class="st0">&quot;styles.css&quot;</span> /<span class="kw2">&gt;</span></span><br />
<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;script</span> <span class="kw3">type</span>=<span class="st0">&quot;text/javascript&quot;</span> <span class="kw3">src</span>=<span class="st0">&quot;scripts.js&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/script&gt;</span></span></div>
<h4>Anker und Links</h4>
<p>Ein Anker wird verwendet um eine bestimmte Stelle innerhalb einer Seite zu referenzieren, auf die dann verlinkt werden kann. Diese &#8220;on page links&#8221; sind eine weitere Möglichkeit Schlüsselwörter unterzubringen und somit die Keyword-Dichte zu erhöhen. Bevor man einen Anker setzt, sollte man sich eine passende Anwendung dafür überlegen. Ein &#8220;Klassiker&#8221; ist sicherlich der &#8220;Top-Link&#8221; am Ende einer Seite. Um den Link zum Seitenanfang für die Suchmaschinenoptimierung zu nutzen, könnte man beispielsweise mit</p>
<div class="dean_ch"><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;a</span> <span class="kw3">name</span>=<span class="st0">&quot;seo&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/a&gt;</span></span></div>
<p>am Anfang der Seite einen Anker setzen und dann am Ende der Seite darauf verweisen:</p>
<div class="dean_ch"><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;a</span> <span class="kw3">href</span>=<span class="st0">&quot;#seo&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span>SEO<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/a&gt;</span></span></div>
<p>Durch diese Vorgehensweise hat man einerseits die Keyword-Dichte für das Wort &#8220;SEO&#8221; (<em>Search Engine Optimization</em>) erhöht und noch zusätzlich durch die Ausführung als Linktext die Relevanz des Wortes gesteigert. Ein berechtigtes Gegenargument könnte wohl sein, dass man &#8220;nachdenken&#8221; muss warum der Link &#8220;SEO&#8221; und nicht einfach &#8220;top&#8221; heißt und man somit gegen das wichtigste Usability-Gesetz verstößt.</p>
<h4>alt-Attribute von Grafiken</h4>
<p>Das <code>alt</code>-Attribut beschreibt eine Grafik auf einer Website. Dieser Beschreibungstext wird angezeigt, während sich ein Bild lädt, wenn ein Bild nicht mehr online verfügbar ist und nicht angezeigt werden kann, wenn ein User eine Website mit einem reinen Text-Browser besucht oder wenn man mit der Maus über ein Bild fährt. Die meisten Browser erlauben es auch, das Anzeigen von Bildern auszuschalten, um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Sehbehinderten Internetusern wird dieser Text anstelle der Bildinformation vorgelesen oder ausgegeben.</p>
<div class="dean_ch"><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;img</span> <span class="kw3">src</span>=<span class="st0">&quot;keywords.jpg&quot;</span> <span class="kw3">alt</span>=<span class="st0">&quot;keyword research truly is the life<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;blood of internet marketing&quot;</span> /<span class="kw2">&gt;</span></span></div>
<p>Der Textbereich innerhalb des <code>alt</code>-Attributs wird von Suchmaschinen höher gewertet als Fließtext und eignet sich hervorragend zum Erhöhen der Keyword-Dichte. Daher sollten alle Bilder mit einem passenden, Schlüsselwörter aufweisenden Text versehen werden.</p>
<h4>Domain-, Datei- und Verzeichnisnamen/Struktur</h4>
<p>Da manche Suchmaschinen auch die Domain auf Schlüsselwörter analysieren, ist es sicher hilfreich, mehrere Domains mit verschiedenen Schreibweisen und Varianten zu besitzen – nicht nur um in Suchmaschinen gefunden zu werden, sondern auch um Schreibfehler von potentiellen Kunden abdecken zu können.<br />
Suchmaschinen bewerten in der Ordnerstruktur &#8220;tiefer liegende&#8221; Dateien meist als weniger relevant als hierarchisch höher liegende Seiten. Daher sollte man die Verzeichnisstruktur möglichst flach halten und für wichtige Bereiche der Seite eigene <em>Subleveldomains</em> anlegen. Diese Domains können als eigene Websites bei Suchmaschinen registriert werden und werden von den Crawlern auch als &#8220;vollwertige&#8221; Domain behandelt. Das bedeutet, auch wenn die hinter einer Subleveldomain liegende Website in der Ordnerstruktur tiefer liegt, wird sie als oberste Hierarchieebene bewertet und alle darunter liegenden Seiten relativ dazu betrachtet.</p>
<p>Weiters sollte man dynamische Seiten mit Parameterübergaben vermeiden bzw. die Seiten für Suchmaschinen möglichst &#8220;statisch&#8221; wirken lassen. Dies lässt sich mit einem sogenannten <em>URL Rewrite</em> realisieren – eine scheinbar statische Seite wird erst beim Aufruf in ihr &#8220;dynamisches Äquivalent&#8221; umgewandelt. Dies kann durch entsprechende Modifikationen der <code>.htaccess</code>-Dateien auf Unix-Servern realisiert werden.<br />
Als Beispiel hierzu möchte ich eine bei einer Bildergalerie angewendete Kombination von Subleveldomain und URL Rewrite anführen:<br />
Ein dynamisch erzeugtes Bild mit der URL <code>www.domain.at/gallery/details.php?image_id=100</code> habe ich in den suchmaschinenfreundlichen Link <code>gallery.domain.at/img100.htm</code> umgewandelt.</p>
<h3>PageRank</h3>
<p>Wie bereits erwähnt, ist der PageRank ein <em>Off the Page</em> Ranking-Kriterium und stellt Google&#8217;s Maß für die Relevanz einer Seite dar. Zur Berechnung des Rankings einer Seite werden sowohl die <em>On the Page</em> Kriterien als auch der PageRank betrachtet. Sind beispielsweise zwei Seiten <em>On the Page</em> nahezu für die gleichen Keywords optimiert, dann entscheidet meist der PageRank welche Seite weiter oben im Suchergebnis aufscheint.</p>
<p>Die &#8220;PageRank-Theorie&#8221; geht davon aus, dass wenn eine Seite A auf eine Seite B verlinkt, dann hält Seite A die Seite B für eine wichtige Seite – es ist also eine Art &#8220;Stimme&#8221; für Seite B. Der verwendete Linktext spielt für den PageRank keine Rolle. Es fließt jedoch die &#8220;Wichtigkeit&#8221; der auf eine Seite verweisenden Links in die Berechnung ein. Hat eine Seite viele &#8220;wichtige&#8221; Links, die auf sie verlinken, dann werden auch die ausgehenden Links auf andere Seiten als &#8220;wichtiger&#8221; eingestuft.</p>
<p>Obwohl man heutzutage einen Link nicht mehr als &#8220;Empfehlung&#8221; für eine Seite werten kann (man denke beispielsweise an &#8220;Linkaustausch&#8221;), ist der PageRank nachwievor ein wichtiges Ranking-Kriterium, da er viel schwerer beeinflussbar ist als andere Ranking-Faktoren.</p>
<p>Der PageRank wird für jede einzelne Seite einer Website berechnet, sobald diese von Google indiziert wurde (z.B. durch einen <em>Backlink</em>). Den PageRank einer Seite kann man sich mit Hilfe der <a href="http://toolbar.google.com/intl/de/" class="liexternal">Google Toolbar</a> anzeigen lassen. Die Skala reicht von 0 bis 10, wobei eine Seite mit PageRank 10 für Google am wichtigsten ist.</p>
<p>Backlinks führen einerseits zu einer höheren Relevanzbeurteilung der verlinkten Seite und sorgen auch noch für einen &#8220;Ranking-Boost&#8221; für die im Linktext vorkommenden Keywords.<br />
Linkt beispielsweise eine Seite A mit</p>
<div class="dean_ch"><span class="sc2"><span class="kw2">&lt;a</span> <span class="kw3">href</span>=<span class="st0">&quot;hagenberg.html&quot;</span> <span class="kw3">title</span>=<span class="st0">&quot;Hagenberg&quot;</span><span class="kw2">&gt;</span></span>Hagenberg<span class="sc2"><span class="kw2">&lt;/a&gt;</span></span></div>
<p>auf Seite B, so erzielt Seite B eine Verbesserung des Rankings für das Keyword &#8220;Hagenberg&#8221;. Das erklärt auch, warum fast alle Sites bei der Suche nach ihrem Domainnamen auf Platz 1 landen.</p>
<p>Diese &#8220;Gesetzmäßigkeit&#8221; gilt natürlich auch für interne Verlinkungen – verwendet man zum Beispiel für den Link zur Startseite nicht &#8220;home&#8221;, sondern ein Keyword, für das die Startseite optimiert wurde, wäre das aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung sehr empfehlenswert, man landet jedoch wieder bei einem Usability-Problem.</p>
<h3>SEO Don&#8217;ts</h3>
<p>Hier möchte ich noch in kompakter Form ein paar wichtige Punkte anführen, die man im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung vermeiden sollte. Da das Bereitstellen einer von Suchmaschinen verfolgbaren Linkstruktur ein besonders wichtiger Punkt ist, sollte man auf folgende Elemente möglichst verzichten:</p>
<ul>
<li>Flash (besonders Flash-Navigationen)</li>
<li>JavaScript-Links</li>
<li>Frames</li>
<li>Image-Maps</li>
<li>Drop-Down-Menüs (<code>&lt;option&gt;</code>-Tag)</li>
</ul>
<h3></h3>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eye-Tracking der SERPS</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2005 03:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer im März 2005 durchgeführten Eye-Tracking-Studie wurde am Beispiel der Suchmaschine Google untersucht, welche Bereiche der Trefferliste von den &#8220;Suchern&#8221; wie wahrgenommen werden. Das Ergebnis besagt, dass sich die Augen beim Begutachten der Trefferliste hauptsächlich innerhalb eines &#8220;goldenen Dreiecks&#8221; im oberen Bereich der Ergebnisliste bewegen. Das Dreieck erstreckt sich über das oberste &#8220;reguläre&#8221; Suchergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="left thumbnail"><a href="http://www.golser.info/wp-content/uploads/2007/04/google01.jpg" rel='lightbox' title='Goldenes Dreieck. Quelle: searchenginewatch.com' class="liimagelink"><img src='http://www.golser.info/wp-content/uploads/2007/04/google01.thumbnail.jpg' alt='Goldenes Dreieck. Quelle: searchenginewatch.com' /></a></p>
<p>Bei einer im März 2005 durchgeführten <em>Eye-Tracking</em>-Studie wurde am Beispiel der Suchmaschine <a href="http://www.google.at" class="liexternal">Google</a> untersucht, welche Bereiche der Trefferliste von den &#8220;Suchern&#8221; wie wahrgenommen werden. Das Ergebnis besagt, dass sich die Augen beim Begutachten der Trefferliste hauptsächlich innerhalb eines &#8220;goldenen Dreiecks&#8221; im oberen Bereich der Ergebnisliste bewegen. Das Dreieck erstreckt sich über das oberste &#8220;reguläre&#8221; Suchergebnis und schweift dann nach links unten bis zu jenem Ergebnis, das gerade noch ohne Scrollen dargestellt werden kann (engl. <em>above the fold</em>). Der Bereich innerhalb dieses Dreiecks wurde von allen Teilnehmern der Studie &#8220;erfasst&#8221;.<br />
<span id="more-29"></span></p>
<p>Es ist deutlich ersichtlich, dass die <em>Sponsored Links</em> viel weniger beachtet werden als die &#8220;regulären&#8221; Suchausdrücke<sup>1</sup>, daher ist eine &#8220;suchmaschinenfreundliche&#8221; Gestaltung jeder einzelnen Seite maßgeblich für den Erfolg einer Webmarketing-Kampagne.</p>
<p>In der Praxis ersteigert man meist zuerst ein paar für die jeweilige Website relevanten Schlüsselwörter mittels <a href="/kostenpflichtige-dienste-12052005" class="liinternal">Google AdWords</a> und stellt durch laufende Auswertung der Zugriffsstatistiken fest, welche Keywords Besucher auf die Webseite gelockt bzw. in weiterer Folge Anfragen erzeugt haben. Im nächsten Schritt erfolgt dann eine <a href="/suchmaschinenoptimierung-seo-12052005" class="liinternal">On the Page-Optimierung</a> mit diesen Schlüsselwörtern und sobald ein gutes Ranking innerhalb der &#8220;regulären&#8221; Suchausdrücke erzielt wurde, kann die <em>AdWords</em>-Anzeige gelöscht werden.</p>
<p class="small"><sup>1</sup>Eine Ausnahme hierzu sind sogenannte <em>Sponsored Ads</em>, die direkt über dem ersten &#8220;regulären&#8221; Suchausdruck über die gesamte Breite eingeblendet werden.</p>
<p class="small"><strong>Quelle:</strong> <a href="http://searchenginewatch.com/showPage.html?page=3488076" class="liexternal">A New F-Word for Google Search Results</a></p>
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		<title>Paid Inclusion &amp; Paid Placement</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2005 03:30:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die meisten Suchmaschinen bieten den Service, sich kostenlos Eintragen und Registrieren zu lassen. Es wird jedoch nicht garantiert, dass die angemeldete Seite in einer bestimmten Zeit besucht wird bzw. überhaupt im Index der Suchmaschine landet. Das System, das gegen Bezahlung eine schnellere Indizierung der Seiten ermöglicht, nennt sich Paid Inclusion. Diese Programme werden von Suchmaschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Suchmaschinen bieten den Service, sich kostenlos Eintragen und Registrieren zu lassen. Es wird jedoch nicht garantiert, dass die angemeldete Seite in einer bestimmten Zeit besucht wird bzw. überhaupt im Index der Suchmaschine landet. Das System, das gegen Bezahlung eine schnellere Indizierung der Seiten ermöglicht, nennt sich <strong>Paid Inclusion</strong>. Diese Programme werden von Suchmaschinen und Verzeichnissen angeboten und garantieren die Aufnahme in den Index, jedoch nicht ein bestimmtes &#8220;Ranking&#8221; der Websites.<br />
<span id="more-27"></span></p>
<p>Ein weiteres System namens <strong>Paid Placement</strong> erlaubt das gezielte Ersteigern relevanter Keywords und man kann sich dadurch in vielen Suchmaschinen ganz &#8220;nach oben&#8221; kaufen &#8211; Fachausdruck <em>Keyword Bidding</em>. Diese sogenannten <em>Sponsored Links</em> sind klar gekennzeichnet und werden meist oberhalb oder seitlich der &#8220;regulären&#8221; Suchergebnisse eingeblendet. Ein wichtiger Vertreter dieser Gattung ist unter anderem <a href="http://adwords.google.at" class="liexternal">Google AdWords</a>. Bei dieser Werbemöglichkeit können ein oder mehrere Begriffe ausgesucht werden, zu denen die Anzeige erscheinen soll. Wie viele Begriffe gewählt werden, hängt von den zur Verfügung stehenden Geldmitteln ab. Die Kosten richten sich nach dem <em>CPC-System</em><sup>1</sup> und werden für jeden Suchbegriff extra berechnet. Ist ein zum Beispiel festgesetztes Tagesetat aufgebraucht, werden die <em>AdWords</em>-Anzeigen nicht mehr angezeigt.</p>
<p class="small"><sup>1</sup>&#8220;Cost per Click&#8221;. Darunter versteht man den Preis, den man pro Klick auf die Anzeige zahlt.</p>
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		<title>Funktion von Verzeichnissen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2005 03:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Verzeichnissen liegt eine andere Idee als den Suchmaschinen zu Grunde. Der Datenbestand eines Webverzeichnisses ist in themenspezifische Kategorien unterteilt und enthält im Gegensatz zu den Suchmaschinen nur wenige Angaben wie Titel, Beschreibung, ein paar Schlüsselwörter und natürlich die Kategorie. Um aufgenommen zu werden, muss man die gewünschte Website zunächst für eine Kategorie vorschlagen. Ein Redakteur überprüft dann den Inhalt der vorgeschlagenen Seite, korrigiert unter Umständen den angegebenen Titel bzw. die Beschreibung und nimmt die Website bei ausreichender Relevanz in den Index auf. Wird die Internetpräsenz in der &#8220;richtigen&#8221; Kategorie vorgeschlagen und mit einem passenden Titel versehen, kann dies die Zeit bis zur Aufnahme in das Verzeichnis erheblich erhöhen.<br />
<span id="more-26"></span></p>
<p>Ein besonders wichtiges Verzeichnis ist das sogenannte <a href="http://www.dmoz.org" class="liexternal">Open Directory Project</a>. Es handelt sich hierbei um das weltweit größte von Menschen geschaffene Verzeichnis – über 40.000 Freiwillige betreuen jeweils nur wenige der zahlreichen Kategorien. <em>Google</em> bedient sich auch der Datenbestände des <em>Open Directory Projects</em> und somit ist ein Link von diesem Verzeichnis ein wesentlicher Bestandteil jeder Webmarketing-Kampagne – vor allem wenn man bedenkt, dass Links von Verzeichnissen generell als sehr relevant eingestuft werden, weil die Einträge von Menschen geprüft und verwaltet werden.</p>
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		<title>Funktion von Suchmaschinen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2005 03:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um Daten zu sammeln werden von den Suchmaschinen sogenannte Robots oder Spider durch das Internet geschickt und je nach Suchmaschine neben Titel und Meta-Tags die ersten Zeilen einer Webseite oder das ganze Web-Dokument (Volltextindex) indiziert. Diese Spider machen sich die Verweisstruktur des Internets zunutze und arbeiten sich ausgehend von bereits indizierten oder bei Suchmaschinen eingetragenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Daten zu sammeln werden von den Suchmaschinen sogenannte <em>Robots</em> oder <em>Spider</em> durch das Internet geschickt und je nach Suchmaschine neben Titel und Meta-Tags die ersten Zeilen einer Webseite oder das ganze Web-Dokument (Volltextindex) indiziert. Diese <em>Spider</em> machen sich die Verweisstruktur des Internets zunutze und arbeiten sich ausgehend von bereits indizierten oder bei Suchmaschinen eingetragenen Seiten via Links sukzessive durch das Internet. Von Zeit zu Zeit werden die indizierten Dokumente auf Änderungen überprüft. Diese Zeitabstände können variieren und hängen bei manchen Suchmaschinen vom Ranking der Seiten selbst ab.<br />
<span id="more-25"></span></p>
<p>Die von den Suchrobotern gefundenen Dokumente werden nun von der Suchmaschine analysiert und für die Datenbank aufbereitet – die dafür zugrunde liegenden Algorithmen sind bei jeder Suchmaschine unterschiedlich und werden meist geheim gehalten. Die Beurteilung der Relevanz der Dokumente erfolgt mittels mathematischer, statistischer und analytischer Berechnungen.</p>
<p>Stellt ein Benutzer eine Suchanfrage, wird mit dem angegebenen Suchausdruck eine Datenbankanfrage gestartet und eine entsprechende Ergebnisliste zurückgeliefert.</p>
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		<title>WebMarketing für mehr Erfolg im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2005 03:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Verwenden von Suchhilfen ist nach dem Abfragen und Versenden von E-Mails die zweithäufigste Tätigkeit im Internet geworden und 87% aller Internetbenutzer verwenden Suchmaschinen um Informationen, Produkte, Dienstleistungen usw. zu finden. Aus diesem Grund ist eine gute Positionierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen für alle relevanten Keywords ein wesentlicher Faktor für den Erfolg einer Website. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verwenden von Suchhilfen ist nach dem Abfragen und Versenden von E-Mails die zweithäufigste Tätigkeit im Internet geworden und <strong>87% aller Internetbenutzer verwenden Suchmaschinen</strong> um Informationen, Produkte, Dienstleistungen usw. zu finden. Aus diesem Grund ist eine gute Positionierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen für alle relevanten Keywords ein wesentlicher Faktor für den Erfolg einer Website. Anzustreben ist eine Top-3-Platzierung auf der Trefferliste, da die ersten drei Suchergebnisse von jedem &#8220;Sucher&#8221; beachtet werden (siehe <a href="/eye-tracking-der-serps-12052005" class="liinternal">Eye-Tracking der SERPS</a>).<br />
<span id="more-24"></span></p>
<h3>Was nützt die beste Website, wenn diese niemand findet?</h3>
<p>Je schneller und besser eine Seite mittels Suchhilfen gefunden werden kann, umso höher stehen auch die Chancen, den User von einem Produkt zu überzeugen und ihm eine Leistung anzubieten. Benutzer, die über Suchmaschinen Websites finden, haben bereits einige wesentliche Entscheidungen hinter sich:</p>
<ul>
<li>
<p>Sie haben sich dazu entschieden, im Internet nach Informationen zu suchen, ein Produkt zu kaufen, einen Urlaub zu buchen oder ähnliches und haben sich bereits für eine Suchhilfe entschieden.</p>
</li>
<li>
<p>Sie haben sich für einen oder mehrere Suchbegriffe entschieden, die ihnen die gesuchte Information liefern soll.</p>
</li>
<li>
<p class="nospace">Sie haben den Link als für sie relevant eingestuft, aus der Liste der Suchergebnisse ausgewählt und sind so auf die Website gekommen.</p>
</li>
</ul>
<p>Diese bereits getroffenen Entscheidungen machen die Internet-User zu wahrscheinlichen Kunden, die zum Großteil die Wahl des <em>was</em> schon getroffen haben und nur noch auf der Suche nach dem <em>wo</em> und <em>wie</em> sind.</p>
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