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	<title>GOLSER.info BLOG &#187; ausbildung</title>
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	<description>News und Stories von August Florian Golser, BSc</description>
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		<title>PIXELUTION.AT Video Channel @ YouTube</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 13:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge meiner sehr vielfältigen Ausbildung an der FH Hagenberg standen auch Vorlesungen und Übungen im Bereich Video (Storyboard, Kameraeinstellungen, Filmgestaltungsmittel) auf dem Programm und ich möchte diesen Bereich nun auch beruflich wieder etwas forcieren. Mein größtes Videoprojekt bis dato war die Erstellung von Lehrvideos für die Firma Fritz Egger Holzwerkstoffe gemeinsam mit meinem Studienkollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge meiner sehr vielfältigen <a href="/studium-in-hagenberg-arbeitsproben-02022005" class="liinternal">Ausbildung an der FH Hagenberg</a> standen auch Vorlesungen und Übungen im Bereich Video (Storyboard, Kameraeinstellungen, Filmgestaltungsmittel) auf dem Programm und ich möchte diesen Bereich nun auch beruflich wieder etwas forcieren. Mein größtes Videoprojekt bis dato war die Erstellung von <a href="/ferialpraktikum-bei-fritz-egger-holzwerkstoffe-30092004" class="liinternal">Lehrvideos</a> für die Firma <em>Fritz Egger Holzwerkstoffe</em> gemeinsam mit meinem Studienkollegen Alexander Egg im Rahmen eines Ferialpraktikums.</p>
<p>Seit knapp einem Jahr bin ich auch ein registrierter Benutzer des Videoportals <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/YouTube" rel="nofollow" class="liwikipedia">YouTube</a> und sehe mir hin und wieder ein paar Videos an. Ich habe mir jetzt auch meinen eigenen <a href="http://de.youtube.com/user/pixelution" class="limultimedia">PIXELUTION.AT Video Channel</a> angelegt und mein erstes Video raufgeladen.<br />
<span id="more-381"></span> </p>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2008/04/snowman03.jpg" rel="lightbox[snowman]" title="Bastelstunde ;)" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2008/04/snowman03-128x96.jpg" width="128" height="96" alt="Bastelstunde ;)" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2008/04/snowman01.jpg" rel="lightbox[snowman]" title="Aufbau der Szene" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2008/04/snowman01-128x96.jpg" width="128" height="96" alt="Aufbau der Szene" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2008/04/snowman02.jpg" rel="lightbox[snowman]" title="Capturen und Verarbeiten der Einzelbilder" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2008/04/snowman02-128x96.jpg" width="128" height="96" alt="Capturen und Verarbeiten der Einzelbilder" /></a></li>
</ul>
<p>Bei dem Video (Titel &#8220;Snowman&#8221;) handelt es sich um eine im 5. Semester an der FH Hagenberg im Zuge eines Workshops entstandene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knetanimation" rel="nofollow" class="liwikipedia">Clay Animation</a>. Dabei wurde unser Schneemann mittels Plastilin modelliert. Jedes Einzelbild der Animation wurde mit einer DV-Kamera gecaptured, mit Hilfe der Software <em>StopTrick Animation Pro</em> in die richtige Reihenfolge gebracht und das Timing entsprechend gesteuert. Die Post Production erfolgte mit <em>Adobe After Effects</em>. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="468" height="381" src="http://www.youtube.com/embed/4g4LwNn-n9g?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://de.youtube.com/user/pixelution" class="limultimedia">PIXELUTION.AT Video Channel @ YouTube</a></li>
</ul>
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		<title>FH Hagenberg, Medientechnik und -design (MTD)</title>
		<link>http://www.golser.info/fh-hagenberg-mtd-medientechnik-und-design-23062005</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2005 13:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im 3. Jahrgang meiner HTL-Ausbildung entwickelte ich ein großes Interesse für den Bereich Grafik &#38; Design und das &#8220;Herumexperimentieren&#8221; mit Adobe Photoshop wurde zu einer meiner Lieblingsfreizeitbeschäftigungen. Meine Begeisterung für Grafikdesign hielt bis zur Matura an und ich übernahm auch die Gestaltung der Infofolder für die öffentliche Präsentation der HTL Diplomarbeiten. Mir war mittlerweile auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 3. Jahrgang meiner <a href="/htl-saalfelden-elektrotechnik-12062001" class="liinternal">HTL-Ausbildung</a> entwickelte ich ein großes Interesse für den Bereich Grafik &amp; Design und das &#8220;Herumexperimentieren&#8221; mit Adobe Photoshop wurde zu einer meiner Lieblingsfreizeitbeschäftigungen. Meine Begeisterung für Grafikdesign hielt bis zur Matura an und ich übernahm auch die Gestaltung der Infofolder für die öffentliche Präsentation der <a href="/ingenieurprojekt-htl-diplomarbeit-08052001" class="liinternal">HTL Diplomarbeiten</a>. Mir war mittlerweile auch klar, dass ich mich in diesem Bereich weiter vertiefen möchte und schaute mich daher rechtzeitig nach passenden Universitäten und Hochschulen um. Es sollte eine gelungene Verbindung von Technik und Gestaltung sein, sodass ich auf den fundierten technischen &#8220;Background&#8221; meiner HTL-Ausbildung aufbauen und gezielt meine grafischen Fertigkeiten verbessern kann.<br />
<span id="more-112"></span></p>
<p>Nach gründlicher Recherche kamen für mich zwei Ausbildungen in Frage: der Studiengang <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/bachelor/medien-design/multimediaart" class="liexternal">MultiMediaArt (MMA)</a> der FH Salzburg und der Studiengang <a href="http://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/studiengaenge/bachelor-studien/mtd" class="liexternal">Medientechnik und -design (MTD)</a> der FH Hagenberg (OÖ).<br />
Ich nahm beide Angebote am Tag der offenen Tür genau unter die Lupe und konnte mich mit der Ausbildung in Hagenberg besser identifizieren. Hagenberg wirkte für mich einfach organisierter und professioneller &#8211; dort hatte ich nach dem Tag der offenen Tür das Gefühl &#8220;da muss ich hin, da bin ich richtig!&#8221; &#8230;<br />
Zuerst musste ich nach der Matura noch meinen Präsenzdienst ableisten und dann nahmen die Dinge ihren Lauf: Bewerbung, Potenzialtest, persönliches Interview und irgendwann flatterte dann die Aufnahmebestätigung ins Haus &#8211; ach, das hat mich wirklich gefreut. <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Bachelorstudium MTD</h3>
<p><strong>Medientechnik und -design</strong> ist ein breit angelegtes Studium an der Schnittstelle zwischen Technik und Gestaltung in der digitalen Medienwelt. Computer, Netzwerke, Daten und Software bilden den universellen Werkzeugkasten für die funktionelle Umsetzung von persönlicher Inspiration und Kreativität. Die Ausbildung vermittelt vielfältige Spezialkenntnisse kombiniert mit soliden Grundlagenkenntnissen, um auch künftige Innovationen souverän zu meistern. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Mittelschulausbildung (Matura) oder gleichwertige Qualifikation.</p>
<p>Im Juni 2005 beendete ich mit der mit ausgezeichnetem Erfolg bestandenen Bakkalaureatsprüfung mein Studium und erhielt den akademischen Titel <strong>Bachelor of Science in Engineering</strong>, der im Rahmen der Sponsion Ende September feierlich verliehen wurde.<br />
Die Zeit in Hagenberg war sehr kurzweilig und das erworbene Wissen bildete ein gutes Fundament für meinen Sprung in die Selbständigkeit. </p>
<p>Noch eine kleine Anmerkung am Rande: Ein Satz auf der MTD-Website bringt mich ein wenig zum Schmunzeln&#8230;</p>
<blockquote>
<p class="nospace">Spezielle Zugangsvoraussetzungen:<br />
Etwas Übung im Umgang mit dem Computer ist hilfreich, doch es sind keine fachspezifischen Vorkenntnisse erforderlich.</p>
</blockquote>
<p>Naja, das mag wohl stimmen, jedoch sollten die Computerkenntnisse schon SOLIDE sein um mit dem Unterrichtstempo mithalten zu können. <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufspraktikum bei ncm.at in Salzburg</title>
		<link>http://www.golser.info/berufspraktikum-bei-ncm-in-salzburg-09062005</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2005 15:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das im 6. Semester eingeplante einsemestrige Berufspraktikum ist ein wesentlicher Bestandteil des Medientechnik und -design Curriculums. Es soll die intensive Ausbildung am FH-Studiengang durch die konkrete Mitarbeit in geeigneten Unternehmen oder Organisationen ergänzen und vertiefen. Nachfolgend ein &#8220;Zeitungsartikel&#8221; über das Praktikum, den wir unter anderem im Rahmen der Berufspraktikums-Dokumentation verfassen mussten&#8230; Web Engineering @ ncm.at [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das im 6. Semester eingeplante einsemestrige Berufspraktikum ist ein wesentlicher Bestandteil des <em>Medientechnik und -design</em> Curriculums. Es soll die intensive Ausbildung am FH-Studiengang durch die konkrete Mitarbeit in geeigneten Unternehmen oder Organisationen ergänzen und vertiefen.<br />
Nachfolgend ein &#8220;Zeitungsartikel&#8221; über das Praktikum, den wir unter anderem im Rahmen der Berufspraktikums-Dokumentation verfassen mussten&#8230;</p>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/04/ncm01.jpg" rel="lightbox[ncm]" title="ncm.at Firmengebäude in Salzburg, Gnigl" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/04/ncm01.thumbnail.jpg" alt="ncm.at Firmengebäude in Salzburg, Gnigl" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/04/ncm02.jpg" rel="lightbox[ncm]" title="ncm.at Agenturbar" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/04/ncm02.thumbnail.jpg" alt="ncm.at Agenturbar" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/04/ncm03.jpg" rel="lightbox[ncm]" title="ncm.at Stiege" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/04/ncm03.thumbnail.jpg" alt="ncm.at Stiege" /></a></li>
</ul>
<p><span id="more-41"></span></p>
<blockquote>
<h3>Web Engineering @ ncm.at</h3>
<p><strong>Salzburg. Der Student August Golser von der FH Hagenberg absolvierte ein 15-wöchiges Praktikum bei der Salzburger Internetagentur ncm.at und war durch seine zuverlässige und genaue Arbeitsweise ein wertvolles Mitglied des NCM-Teams.</strong></p>
<p>Herr Golser war vorwiegend im Bereich Web Design &#038; Producing tätig und die Aufgaben reichten von kleineren Wartungs- und Optimierungsarbeiten bis hin zur HTML-Umsetzung ganzer Webprojekte. Das schnelle Erlernen der von ncm.at verwendeten Sitestruktur und des Template-Systems stellte für den im Bereich Web bereits erfahrenen Praktikanten keine großen Schwierigkeiten dar. Öfters konnte der Student sein in Hagenberg erworbenes Fachwissen auch bei der professionellen Aufbereitung von Videosequenzen fürs Web unter Beweis stellen.</p>
<p>August war prinzipiell für die ihm zugeteilten Aufgaben alleine zuständig, konnte sich jedoch jederzeit mit Fragen an seine Kollegen wenden und die von ihm gewählte Vorgehensweise besprechen. Daher konnte der Student sein Know-how im Bereich Web noch weiter ausbauen und viele Erfahrungen sammeln, die auch in seine parallel zum Berufspraktikum verfasste Bakkalaureatsarbeit mit dem Titel &#8220;Erfolgreiches Web Engineering&#8221; eingeflossen sind. Mehr Infos findet man auf seiner Homepage unter <del datetime="2007-04-30T21:08:04+00:00">work.creativeweb.at</del> golser.info.</p>
<p>Während der gesamten Praktikumsdauer herrschte im Unternehmen ein angenehmes und kollegiales Arbeitsklima und die Agentur war mit der studentischen Leistung sehr zufrieden.<br />
Dazu Herr Greisberger, Projektmanager bei NCM: „Herr Golser hat sich sehr schnell eingearbeitet und sein theoretisches Fachwissen sehr gut in die Praxis umgesetzt. Neben einigen kleineren Projekten war Herr Golser maßgeblich an der Internationalisierung von www.logoclic.de beteiligt. Engagiert und einsatzfreudig erledigte er anfallende Arbeiten mit großer Sorgfalt.“</p>
<h3>Internetagentur ncm.at</h3>
<p class="nospace">Seit der Gründung 1996 bietet NCM seinen Kunden alle Leistungen rund ums Internet. Mit <del datetime="2007-04-30T21:08:04+00:00">12</del> 19 fixen Mitarbeitern garantiert ncm.at Beratung, Handwerk und Dienstleistung auf professionellem Niveau. Über <del datetime="2007-04-30T21:08:04+00:00">400</del> 500 realisierte Projekte, Auszeichnungen und Designpreise sowie nicht zuletzt Kunden, die seit mehreren Jahren im Web erfolgreich sind, sprechen für den Erfolg der Firma.<br />
NCM hat einen Schwerpunkt im Tourismusbereich und ist neben individuellen Internet-Dienstleistungen vorwiegend im Bereich Web Marketing tätig.</p>
</blockquote>
<p>Die Zeit in Salzburg war sehr interessant, aber auch sehr anstrengend &#8211; wenn man bedenkt, dass ich fast jeden Abend noch mit dem Schreiben meiner <a href="/category/schule-studium/bakkalaureatsarbeit/" class="liinternal">fachbezogenen Bakkalaureatsarbeit</a> beschäftigt war. Untergebracht war ich in einer ca. 10 Gehminuten von der Arbeitsstelle entfernten WG, die ich gemeinsam mit zwei Studenten der FH Salzburg bewohnte. Die Einrichtung bzw. der Wohnkomfort war sehr <del datetime="2007-04-30T21:08:04+00:00">spartanisch</del> zweckmäßig: Matratze zum Schlafen, Dusche, Kaffeemaschine und ein Computer zum Arbeiten &#8211; gelegentlich sogar mit funktionierender Internetverbindung <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg01.jpg" rel="lightbox[wgsbg]" title="Mein Arbeitsplatz" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg01.thumbnail.jpg" alt="Mein Arbeitsplatz" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg02.jpg" rel="lightbox[wgsbg]" title="Meine Schlafgelegenheit" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg02.thumbnail.jpg" alt="Meine Schlafgelegenheit" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg03.jpg" rel="lightbox[wgsbg]" title="Die Küche" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/05/wgsbg03.thumbnail.jpg" alt="Die Küche" /></a></li>
</ul>
<h3>Downloads</h3>
<div class="download snap_noshots">
<p><a href="/uploads/berufspraktikum-bei-ncm-de.pdf" class="pdf" rel="external">Zeitungsartikel deutsch</a></p>
<p><a href="/uploads/berufspraktikum-bei-ncm-en.pdf" class="pdf" rel="external">Zeitungsartikel englisch</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>MTD-Studium in Hagenberg: Arbeitsproben</title>
		<link>http://www.golser.info/studium-in-hagenberg-arbeitsproben-02022005</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2005 17:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mein Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schule & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[grafikdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[work]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.golser.info/studium-in-hagenberg-arbeitsproben-11062007</guid>
		<description><![CDATA[Nachfolgend exemplarisch einige meiner FH-Arbeiten, die ganz gut die Vielfalt der Ausbildung verkörpern&#8230; Entwurf und Gestaltung Digitale Gestaltungstechniken Produktfotografie Hypermedia Programmierung, Softwaretechniken, Datenbanken 3D-Modellierung Multimedia Design Video Animation und Trickfilm Multimedia Programmierung Medienintegration und -produktion Projekte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend exemplarisch einige meiner FH-Arbeiten, die ganz gut die Vielfalt der Ausbildung verkörpern&#8230; </p>
<h3>Entwurf und Gestaltung</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/ewg01.jpg" rel="lightbox[ewg]" title="Corporate Design August Florian Golser" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/ewg01.thumbnail.jpg" alt="Corporate Design August Florian Golser" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/ewg02.jpg" rel="lightbox[ewg]" title="Typoplakat - Spielerischer Umgang mit Schrift" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/ewg02.thumbnail.jpg" alt="Typoplakat - Spielerischer Umgang mit Schrift" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/ewg03.jpg" rel="lightbox[ewg]" title="Typoplakat - Spielerischer Umgang mit Schrift" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/ewg03.thumbnail.jpg" alt="Typoplakat - Spielerischer Umgang mit Schrift" /></a></li>
</ul>
<h3>Digitale Gestaltungstechniken</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/dgt01.jpg" rel="lightbox[dgt]" title="Webprojekt mtd02 :: portal" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/dgt01.thumbnail.jpg" alt="Webprojekt mtd02 :: portal" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/dgt02.jpg" rel="lightbox[dgt]" title="Illustration: Thats me ;)" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/dgt02.thumbnail.jpg" alt="Illustration: That's me ;)" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/dgt03.jpg" rel="lightbox[dgt]" title="Illustration: Ihre Füße haben Ihnen was zu sagen!" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/dgt03.thumbnail.jpg" alt="Illustration: Ihre Füße haben Ihnen was zu sagen!" /></a></li>
</ul>
<p><span id="more-147"></span></p>
<h3>Produktfotografie</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/foto01.jpg" rel="lightbox[foto]" title="Fotoserie eines formschönen Teelichthalters" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/foto01.thumbnail.jpg" alt="Fotoserie eines formschönen Teelichthalters" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/foto02.jpg" rel="lightbox[foto]" title="Fotoserie eines formschönen Teelichthalters" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/foto02.thumbnail.jpg" alt="Fotoserie eines formschönen Teelichthalters" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/foto03.jpg" rel="lightbox[foto]" title="Fotoserie eines formschönen Teelichthalters" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/foto03.thumbnail.jpg" alt="Fotoserie eines formschönen Teelichthalters" /></a></li>
</ul>
<h3>Hypermedia Programmierung, Softwaretechniken, Datenbanken</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/hmp01.jpg" rel="lightbox[technik]" title="Einfaches Text-Adventure mit PHP" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/hmp01.thumbnail.jpg" alt="Einfaches Text-Adventure mit PHP" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/ast01.gif" rel="lightbox[technik]" title="Spiel PENTE mit C++" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/ast01.thumbnail.gif" alt="Spiel PENTE mit C++" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/dab01.gif" rel="lightbox[technik]" title="ER-Modell für einen kleinen Online-Shop" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/dab01.thumbnail.gif" alt="ER-Modell für einen kleinen Online-Shop" /></a></li>
</ul>
<h3>3D-Modellierung</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/ddm01.jpg" rel="lightbox[ddm]" title="3D-Modell einer Hand" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/ddm01.thumbnail.jpg" alt="3D-Modell einer Hand" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/ddm02.jpg" rel="lightbox[ddm]" title="3D-Modell eines Flugzeugs" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/ddm02.thumbnail.jpg" alt="3D-Modell eines Flugzeugs" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/ddm03.jpg" rel="lightbox[ddm]" title="Lichtobjekt: Lego Autos bei Nacht" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/ddm03.thumbnail.jpg" alt="Lichtobjekt: Lego Autos bei Nacht" /></a></li>
</ul>
<h3>Multimedia Design Video</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/video01.jpg" rel="lightbox[video]" title="Storyboard einer Szene von INTRIGEN" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/video01.thumbnail.jpg" alt="Storyboard einer Szene von INTRIGEN" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/video02.jpg" rel="lightbox[video]" title="Kurzfilm VERBOTE" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/video02.thumbnail.jpg" alt="Kurzfilm VERBOTE" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/video03.jpg" rel="lightbox[video]" title="Kurzfilm VERBOTE" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/video03.thumbnail.jpg" alt="Kurzfilm VERBOTE" /></a></li>
</ul>
<h3>Animation und Trickfilm</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/atf01.jpg" rel="lightbox[atf]" title="Semesterprojekt TRANSPACIFIC" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/atf01.thumbnail.jpg" alt="Semesterprojekt TRANSPACIFIC" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/atf02.jpg" rel="lightbox[atf]" title="Semesterprojekt TRANSPACIFIC" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/atf02.thumbnail.jpg" alt="Semesterprojekt TRANSPACIFIC" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/atf03.jpg" rel="lightbox[atf]" title="Semesterprojekt TRANSPACIFIC" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/atf03.thumbnail.jpg" alt="Semesterprojekt TRANSPACIFIC" /></a></li>
</ul>
<h3>Multimedia Programmierung</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/mmp01.jpg" rel="lightbox[mmp]" title="Computergraphik: OpenGL - Lampe" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/mmp01.thumbnail.jpg" alt="Computergraphik: OpenGL - Lampe" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/mmp02.jpg" rel="lightbox[mmp]" title="Computergraphik: OpenGL - Reflexionen" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/mmp02.thumbnail.jpg" alt="Computergraphik: OpenGL - Reflexionen" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/mmp03.jpg" rel="lightbox[mmp]" title="Digital Imaging: Projekt PHANTOM MEASURE" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/mmp03.thumbnail.jpg" alt="Digital Imaging: Projekt PHANTOM MEASURE" /></a></li>
</ul>
<h3>Medienintegration und -produktion</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/mip01.jpg" rel="lightbox[mip]" title="Clay Animation SNOWMAN" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/mip01.thumbnail.jpg" alt="Clay Animation SNOWMAN" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/mip02.jpg" rel="lightbox[mip]" title="Clay Animation SNOWMAN" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/mip02.thumbnail.jpg" alt="Clay Animation SNOWMAN" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/mip03.jpg" rel="lightbox[mip]" title="Clay Animation SNOWMAN" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/mip03.thumbnail.jpg" alt="Clay Animation SNOWMAN" /></a></li>
</ul>
<h3>Projekte</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/pro01.jpg" rel="lightbox[pro]" title="Webprojekt: Modehaus Hofinger" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/pro01.thumbnail.jpg" alt="Webprojekt: Modehaus Hofinger" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/pro02.jpg" rel="lightbox[pro]" title="Webprojekt: Schmuck und Uhren Wimmer" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/pro02.thumbnail.jpg" alt="Webprojekt: Schmuck und Uhren Wimmer" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/pro03.jpg" rel="lightbox[pro]" title="Webprojekt: Partytempel Starkenberg" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/pro03.thumbnail.jpg" alt="Webprojekt: Partytempel Starkenberg" /></a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>HTL Saalfelden, Abteilung Elektrotechnik</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2001 13:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht ein technikinteressierter Junge, der in seiner Freizeit mit großer Leidenschaft an irgendwelchen Elektronikschaltungen rumbastelt und mit Trafos spielt, nach 4 Jahren Hauptschule? Richtig! Er entscheided sich für eine Höhere Technische Bundeslehranstalt als weiterführende Schulform &#8211; in meinem Fall entschied ich mich für den Zweig Elektrotechnik der HTL Saalfelden. Gewiss waren die 5 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht ein technikinteressierter Junge, der in seiner Freizeit mit großer Leidenschaft an irgendwelchen Elektronikschaltungen rumbastelt und mit Trafos spielt, nach 4 Jahren Hauptschule?<br />
Richtig! Er entscheided sich für eine Höhere Technische Bundeslehranstalt als weiterführende Schulform &#8211; in meinem Fall entschied ich mich für den Zweig Elektrotechnik der <a href="http://www.htlsaalfelden.at" class="liexternal">HTL Saalfelden</a>.<br />
Gewiss waren die 5 Jahre in Saalfelden kein Honigschlecken und Aussagen wie &#8220;das Leben ist hart in den Bergen&#8221; bekam man des öfteren zu hören. Nichtsdestotrotz bahnte ich mir meinen Weg und konnte die Ausbildung im Juni 2001 mit der mit gutem Erfolg bestandenen Reife- und Diplomprüfung abschließen.<br />
<span id="more-110"></span></p>
<h3>Impressionen der Reife- und Diplomprüfung 2001</h3>
<ul class="slides">
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura01.jpg" rel="lightbox[matura]" title="Gruppenfoto V. ET 2001 mit Lehrern" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura01.thumbnail.jpg" alt="Gruppenfoto V. ET 2001 mit Lehrern" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura02.jpg" rel="lightbox[matura]" title="Gruppenfoto V. ET 2001 Schüler" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura02.thumbnail.jpg" alt="Gruppenfoto V. ET 2001 Schüler" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura03.jpg" rel="lightbox[matura]" title="Prüfungskommission" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura03.thumbnail.jpg" alt="Prüfungskommission" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura04.jpg" rel="lightbox[matura]" title="Die Spannung steigt ..." class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura04.thumbnail.jpg" alt="Die Spannung steigt ..." /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura05.jpg" rel="lightbox[matura]" title="Die letzten Worte des Direktors ..." class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura05.thumbnail.jpg" alt="Die letzten Worte des Direktors ..." /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura06.jpg" rel="lightbox[matura]" title="... irgendwann muss man das Schlafdefizit der letzten Tage ausgleichen *g*" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura06.thumbnail.jpg" alt="... irgendwann muss man das Schlafdefizit der letzten Tage ausgleichen *g*" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura07.jpg" rel="lightbox[matura]" title="Jetzt wird es schön langsam ernst!" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura07.thumbnail.jpg" alt="Jetzt wird es schön langsam ernst!" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura08.jpg" rel="lightbox[matura]" title="Zeugnisverteilung ... endlich!" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura08.thumbnail.jpg" alt="Zeugnisverteilung ... endlich!" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura09.jpg" rel="lightbox[matura]" title="Erleichterung macht sich breit" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura09.thumbnail.jpg" alt="Erleichterung macht sich breit" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura10.jpg" rel="lightbox[matura]" title="... jetzt sind wieder alle wach *g*" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura10.thumbnail.jpg" alt="... jetzt sind wieder alle wach *g*" /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura11.jpg" rel="lightbox[matura]" title="Ein Gläschen Sekt darf natürlich auch nicht fehlen ..." class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura11.thumbnail.jpg" alt="Ein Gläschen Sekt darf natürlich auch nicht fehlen ..." /></a></li>
<li class="thumbnail"><a href="/wp-content/uploads/2007/06/matura12.jpg" rel="lightbox[matura]" title="... und PROST!" class="liimagelink"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/matura12.thumbnail.jpg" alt="... und PROST!" /></a></li>
</ul>
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		<title>Ingenieurprojekt &#8211; HTL Diplomarbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2001 15:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule & Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[downloads]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, die HTL mit einer neuen Form der Matura abzuschließen. Hierbei kann anstatt der 35-stündigen Klausurarbeit während des ganzen Jahres an einer Diplomarbeit gearbeitet werden. Das Thema der Arbeit kann sich über sämtliche Bereiche der Elektrotechnik bis hin zur Softwaretechnik erstrecken. Um die Praxisnähe zu gewährleisten, sind Kooperationen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, die HTL mit einer neuen Form der Matura abzuschließen. Hierbei kann anstatt der 35-stündigen Klausurarbeit während des ganzen Jahres an einer <strong>Diplomarbeit</strong> gearbeitet werden. Das Thema der Arbeit kann sich über sämtliche Bereiche der Elektrotechnik bis hin zur Softwaretechnik erstrecken. Um die Praxisnähe zu gewährleisten, sind Kooperationen mit Firmen besonders gerne gesehen.<br />
Die Arbeit wird im Team (im Normalfall zwei bis	drei Schüler) bearbeitet. Der Zeitaufwand für den einzelnen Projektanten beträgt in der Regel mehr als 200 Stunden, die zu einem Großteil in der Freizeit geleistet werden.<br />
<span id="more-111"></span></p>
<p>Prinzipiell besteht die Arbeit aus einem Pflichtenheft, der eigentlichen Arbeit und einer Dokumentation. Die Diplomarbeiten sind eine gute Möglichkeit für die Schüler sich in Spezialgebiete der Technik einzuarbeiten und sich durch das Teamwork und die teilweise enge Zusammenarbeit mit Firmen bereits auf die Praxis vorzubereiten.	</p>
<h3>Diplomarbeit &#8220;Regelungstechnische PSpice-Spezialmodelle&#8221;</h3>
<p><em>Projektanten:</em> August Florian Golser, Manuel Laggner<br />
<em>Projektbetreuer:</em> Dipl.-Ing. Josef Stadler</p>
<p>Ursprünglich wollten wir eine Computervernetzung via Funk mit &#8220;Bluetooth&#8221; realisieren &#8211; da dieses Vorhaben jedoch zu aufwändig und kostspielig gewesen wäre, sind wir auf das PSpice-Projekt umgestiegen:</p>
<blockquote><p>
<strong>our goals</strong><br />
One of the goals of our project was to get familiar with the program PSpice and its file structure. Furthermore we had to gather information how to create new models and subcircuits (described later) &#8211; this part was like looking for a pin&#8217;s head in a cartload of hay.<br />
Later we used these models to simulate control loops and examined their characteristics, which are &#8220;step response&#8221;, &#8220;bode-diagram&#8221; and &#8220;locas curve&#8221;. The final and definitely most time-consuming step consisted of documenting the new models and writing detailed tutorials about creating models and subcircuits. The documentation is available in HTML and PDF &#8211; two common publishing standards using instant cross-referencing.</p>
<p><strong>what is pspice?</strong><br />
SPICE (Simulation Program with Integrated Circuit Emphasis) is an analog circuit simulator that was developed at the University of California at Berkeley. PSpice is one of the many commercial SPICE derivatives, and has been developed by MicroSim Corporation.</p>
<p><strong>what are the advantages of pspice?</strong><br />
PSpice&#8217;s major benefit is that it helps users simulate the circuit design graphically on the computer before building a physical circuit. Hence, the designer can make any necessary changes on the prototype without modifying any hardware. As soon as the test design is completed, PSpice can help you run a check on it before building a hardware model. Hence, PSpice allows you to check the operability of the circuit model in real life simulations to validate its viability. Since all the tests, designs and modifications are made on a terminal, the designer can save a lot of money that would have otherwise been spent on building models and modifying them.</p>
<p><strong>what are subcircuits?</strong><br />
One of the most useful concepts in PSpice is the use of subcircuits to group elements into clusters in order to replicate the clusters without having to re-enter all the elements each time. This is very useful for several reasons:<br />
First of all are the time savings of replacing many lines of circuit data with a single subcircuit call. Second, the use of a subcircuit usually improves clarity by removing confusing clutters. The user can suppress printing unwanted details internal to a subcircuit, thus making the output easier to understand. If desired, the user can place subcircuits often used into an include-file so that the main source file for the simulation is kept simple. Then the definition of the subcircuit is entirely out of sight.</p>
<p class="nospace"><strong>conclusion</strong><br />
We&#8217;ve reached our goals and hope that our work will be an valuable reference book for students and also teachers who are using PSpice in the future.</p>
</blockquote>
<p>Das Ingenieurprojekt erstreckte sich über das ganze Schuljahr und fand nach mehreren Zwischenpräsentationen mit einer öffentlichen Präsentation im Rahmen der Matura seinen Abschluss.</p>
<h3>Downloads</h3>
<div class="download snap_noshots">
<p><a href="http://www.pixelution.at/uploads/ingenieurprojekt-golser-doku.pdf" class="pdf" rel="external">Ingenieurprojekt Doku</a></p>
<p><a href="http://www.pixelution.at/uploads/ingenieurprojekt-golser-ppt.pdf" class="pdf" rel="external">Powerpoint Präsentation</a></p>
<p><a href="http://www.pixelution.at/uploads/ingenieurprojekt-golser-regelungstechnik.zip" class="zip">Modellbibliothek REGELUNGSTECHNIK.OLB</a></p>
<p><a href="http://www.pixelution.at/uploads/ingenieurprojekt-golser-tiefpass.zip" class="zip">Tiefpass-Projekt</a></p>
</div>
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