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“Homo Connectus” – Die “Always On”-Generation
Schon bald wird es mehr Handys als Menschen auf der Erde geben. Immer mehr dieser Geräte sind Smartphones und somit internetfähig.
Dieser Trend geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei und es entsteht ein neuer Typ Mensch, der so genannte Homo Connectus. Diese Gattung zeichnet sich durch permanente kommunikative Vernetzung und Erreichbarkeit aus.
Das Motto lautet: “Always On”.
Eine kürzlich von der Werbeagentur Grey zusammen mit Google erstellte Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Markenmacher und Werbetreibende den vernetzten Menschen erreichen können. Die Studie “Homo Connectus” nennt dabei auch ein paar interessante Zahlen:
- 59% sagen, sie wollen immer erreichbar sein.
- 55% veröffentlichen Texte oder Bilder im Netz.
- 11% surfen per Handy im Internet.
Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer
Immer auf Empfang?
Nein, denn:
- 57% sehnen sich danach, auch mal nicht erreichbar zu sein.
- 15% nutzen moderne Kommunikationsmedien, fühlten sich aber schon mal genervt und überfordert.
Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer
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jetzt kommentieren? 25. Dezember 2010 1.019 Aufrufe
Steuerreform 2009 – Ein kleiner Überblick
Im März dieses Jahres wurde die Steuerreform 2009 beschlossen. Rückwirkend mit 1. Jänner 2009 wird die Lohn- und Einkommensteuer gesenkt.
Eckpunkte der Reform
- Gewinne bis 11.000 Euro pro Jahr sind steuerfrei
(bisher waren es 10.000 Euro) - Gewinne von 11.000 bis 25.000 Euro werden mit 36,50% besteuert
(bisher 38,33% ab 10.000 Euro) - Gewinne von 25.000 bis 60.000 Euro werden mit 43,21% besteuert
(bisher 43,60% zwischen 25.000 und 51.000 Euro) - Gewinne über 60.000 Euro werden mit 50,00% besteuert
(bisher 50,00% ab 51.000 Euro)
Zusätzlich tritt ein 4-stufiges Förderprogramm für Familien mit Kindern in Kraft und es wurde die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden für humanitäre Zwecke sowie für Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe beschlossen.
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bisher 1 Kommentar 05. April 2009 1.148 Aufrufe
Wenn die Stechpalme bloggt
Auch Zimmerpflanzen können jetzt einen Blog führen. Der US-Versand ThinkGeek verkauft ein Produkt namens Botanicalls DIY Plant Twitter Kit – ein Sensor mit Internetanschluss, der in den Topf der Pflanze gesteckt wird und Statusmeldungen an den Webdienst Twitter sendet:
Once the kit is assembled, connect it to the Internet through the built-in ethernet jack, jam the leads into the plant’s soil, and subscribe to the plant’s twitter feed. It will tell you when it needs watering, or scold you if you’ve overwatered it, and report its status in between.

Quelle: ThinkGeek.com
Der Bausatz kostet 99 US-Dollar und wird in Einzelteilen geliefert.
Bin mal gespannt welche Dinge des Alltags sich in Zukunft noch über das Internet “mitteilen”.
bisher 2 Kommentare 19. Februar 2009 2.290 Aufrufe
Boom der Bewertungsportale
Bewertungsportale sind weiter auf dem Vormarsch – vor allem auf intransparenten Märkten mit hohem Dienstleistungs- und Beratungsanteil. Egal ob Versicherungsmakler, Finanzberater, Handwerker oder Unternehmensberater: In Zukunft muss wohl so gut wie jeder Dienstleister damit rechnen, dass Kunden die Qualität der Leistungen im Internet – also für jedermann sichtbar – bewerten.
Für Ärzte, Hochschulprofessoren und Lehrer existieren solche Bewertungsplattformen bereits, ebenso in der Tourismusbranche.
Laut einer Studie orientieren sich 70 Prozent aller Internetnutzer bei der Kaufentscheidung an Verkaufsrängen und Kundenkommentaren.
Ich muss zugeben, dass auch für mich das Ranking und die Kundenbewertungen (beispielsweise bei Amazon) als primäre Orientierung gelten wenn ich mir neue Produkte anschaffe.
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bisher 2 Kommentare 27. Dezember 2008 1.260 Aufrufe
Steuertipp für Einnahmen-Ausgaben-Rechner
Alle natürlichen Personen und Personengesellschaften, die eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung führen und betriebliche Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, selbständiger Arbeit oder Gewerbebetrieb erzielen, können von ihren betrieblichen Einkünften einen Freibetrag von 10% des steuerpflichtigen Gewinns (max. 100.000 Euro pro Steuerpflichtigem und Jahr) für Investitionen geltend machen.
Ausnutzung des Freibetrages
Um steuersenkend zu wirken, muss der Freibetrag in begünstigtes Anlagevermögen mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von mindestens 4 Jahren investiert werden. Er kann nur für Gewinne geltend gemacht werden, die im laufenden Kalenderjahr erwirtschaftet wurden und muss in der Steuererklärung ausgewiesen sein.
Wird der Freibetrag in Wertpapiere investiert, dann kann man damit attraktive Renditechancen mit hoher Sicherheit verbinden und zusätzlich Einkommensteuer sparen.
Allerdings müssen die zur Ausnutzung des Freibetrages angeschafften Wertpapiere bestimmte Bedingungen erfüllen – sie müssen gemäß § 14 Abs. 7 Z 4 EStG veranlagen.
bisher 1 Kommentar 14. Dezember 2008 2.134 Aufrufe
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