Alle Beiträge mit Schlagwort “mobile”

„Get in touch“: jQuery Europe 2014

16.03.2014 2.703 Aufrufe Events Jetzt kommentieren?

Kürzlich verwandelte sich das Wiener Palais Liechtenstein im Rahmen der jQuery Europe bereits zum zweiten Mal in einen IT-Hotspot und versammelte über dreihundert Webworker in diesen wirklich außergewöhnlichen Räumlichkeiten. Gemeinsam mit drei Kollegen von karriere.at war ich vor Ort!

Konferenz mit internationalem Flair

Die jQuery Europe konnte mit hochkarätigen Speakern aufwarten und lockte Experten von Google, Microsoft, Mozilla und eBay – um nur einige zu nennen – in das historische Zentrum von Wien.
Das diesjährige Motto: „Get in touch“. Dem Puls der Zeit angepasst war die Konferenz stark spürbar auf mobile Anwendungen ausgerichtet.

jQuery Europe 2014 – Meine Highlights

Accessibility-Consultant Patrick H. Lauke brachte passend zum Konferenzmotto eine tolle Einführung zum Thema „Getting touchy – Introduction to touch events“. Immer mehr Laptops mit Touchscreen-Oberflächen, kombinierte Eingabemethoden (Touch + Maus + Tastatur), unterschiedliches Browser-Handling: Herausforderungen gibt es viele, die es zu meistern gilt. Projekte wie die W3C Pointer Events Working Group machen jedoch Hoffnung, dass man sich hier bald auf eine einheitliche Lösung freuen darf.
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Vienna Calling: Digital Visions 2013

13.10.2013 5.482 Aufrufe Events Jetzt kommentieren?

Seit Mai 2013 arbeite ich nun im Development-Team bei karriere.at, Österreichs führender Karriere-Plattform. Das Unternehmen tritt bei vielen Veranstaltungen als Sponsor auf und erfreut seine Mitarbeiter mit einem Kontingent an Freikarten. Diesmal gehörte ich zu den „Auserwählten“ und fuhr gemeinsam mit einem Kollegen zur Digital Visions nach Wien.

Digital Visions 2013

Quelle: Digitalvisions.at

Digital Visions – Worum geht’s?

Digital Visions ist die Konferenz für User Experience und Frontend-Webentwicklung in Wien. Bereits zum zweiten Mal wollen wir gemeinsam Trends beim User Interface Design und in der Frontendprogrammierung setzen.
Der Konferenztag konzentriert sich auf qualitative Themen rund um Screendesign, Usability und HTML Trends.

Digital Visions 2013

Credits: facebook.com/colazioneAroma

Die Konferenz konnte mit sechs spannenden und abwechslungsreichen Talks aufwarten:
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Responsive Webdesign – Ein Überblick

14.03.2013 6.989 Aufrufe Web & Co 2 Kommentare

Die Zeiten, in denen Websites fast ausschließlich mit Desktop-Computern aufgerufen wurden, sind schon lange vorbei. Man surft heutzutage regelmäßig mit Smartphones, Tablets oder sogar mit internetfähigen Fernsehern (Smart TVs) im Netz. Unterschiedliche Geräte mit stark variierenden Auflösungen und unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Bedienung.
Ein verschachteltes Navigationsmenü, das sich per Maus problemlos bedienen lässt, könnte beispielsweise schnell zu Frust führen wenn man auf einem kleinen Smartphone-Display mit den Fingern sein Glück versucht. Genau hier setzt das Responsive Webdesign an und versucht allen Endgeräten eine bedienungsfreundliche und an die Rahmenbedingungen des jeweiligen Endgeräts angepasste Darstellung zu bieten. Das Hauptkriterium für das optimierte Erscheinungsbild ist in der Regel die Anzahl der Pixel, die der Browser in der der Breite zur Verfügung hat.

Responsive Webdesign

ResponsiveWebdesign.com/robot – Ein Beispiel für Responsive Webdesign

Anhand eines einfachen Beispiels werde ich nun die Grundlagen der responsiven Websitegestaltung aufzeigen.
Grundlegende HTML/CSS-Kenntnisse werden vorausgesetzt!

Werfen wir zunächst einen Blick auf die „Zutaten“ für das Responsive Webdesign.
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Meine Lieblings-Android-Apps

25.04.2011 6.217 Aufrufe Leben Jetzt kommentieren?

Seit knapp sechs Wochen bin ich nun stolzer Besitzer des „Vorzeige-Androiden“ Nexus S und seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht ein wenig im umfangreichen Android Market herumstöbere. Aktuell tummeln sich in Googles Marktplatz mehr als 330.000 Anwendungen und täglich kommen neue Apps dazu. Etwa 65 Prozent der Anwendungen sind kostenlos, für den Rest ist eine einmalige Gebühr von ein paar Euro zu berappen. Die Frage, welche Apps man „braucht“, lässt sich wohl kaum allgemeingültig beantworten – denn das ist von den individuellen Vorlieben, Lebensgewohnheiten und Interessen abhängig. Mittlerweile gibt es für alle nur erdenklichen Dinge des Lebens eine mehr oder weniger sinnvolle Android-Anwendung. Sogar bei eigentlich so trivialen Dingen wie der Darstellung des aktuellen Wetters hat man schon die Qual der Wahl aus ein paar dutzend Apps. Da hilft nur: Recherchieren, Testen, Vergleichen und dann entweder Behalten oder Löschen.

Meine Lieblings-Android-Apps

Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle eine laufend aktualisierte Liste meiner Lieblings-Android-Apps anführen – denn das Durchstöbern fremder Lieblingslisten kann oft sehr inspirierend sein! 
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Mein neues Handy 2011: Samsung/Google Nexus S

14.04.2011 3.265 Aufrufe Leben Jetzt kommentieren?

Mein mit Windows Mobile 6.1 betriebenes Sony Ericsson Xperia X1 hat nun definitiv ausgedient. Ich verfolge schon längers die aktuellen Entwicklungen am Handymarkt und Googles Android Betriebssystem hat mich einfach voll und ganz überzeugt: Ein quelloffenes, innovatives System, das die – von mir intensiv genutzten – Google-Dienste nahtlos und perfekt integriert.

Welcher Androide passt zu mir?

Android

Android-Handys gibt es für jeden Geldbeutel und Anwendungsfokus. Viele Hersteller nutzen die Möglichkeit über das eigentliche Android-Betriebssystem eine angepasste Benutzeroberfläche mit eigenem Erscheinungsbild und Funktionsumfang zu legen. Mittels GUIs wie HTC Sense, Samsung TouchWiz, Motorola Motoblur & Co können die Hersteller ihr Logo präsent integrieren und erzielen natürlich auch Kundenbindungseffekte.
Im Dezember letzten Jahres hätte schon fast das HTC Desire Z die Nachfolge meines Xperia X1 angetreten. Der auf den ersten Blick etwas filigran wirkende „Z-Hinge“-Mechanismus ließ mich jedoch zögern – und als ich die ersten Berichte über das Nexus S las, hatte sich die Sache für mich sowieso erledigt, denn: Beim neuen Google-Phone kommt erstmals ein unmodifiziertes Android 2.3 „Gingerbread“ zum Einsatz, das auch direkt von Google mit Updates versorgt werden soll. Dadurch ist man immer sofort up-to-date und nicht mehr auf die teils sehr schlechte Update-Politik der Hardwarehersteller angewiesen. Und mal ehrlich: Die angeblich so „raffinierten Verfeinerungen“ der Hersteller sind doch wirklich überflüssig und fressen nur wertvolle Systemressourcen. Besser: Android pur!
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Autor & Admin

August Florian Golser // Tiroler Linzer
// Stolzer Papa
// Webworker
// Firmengründer
// Bier Explorer

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