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SEO-Studie: IAB Ranking-Kriterien

06.12.2012 4.377 Aufrufe Web & Co 4 Kommentare

In meiner 2005 verfassten Bakkalaureatsarbeit mit Titel „Erfolgreiches Web Engineering“ widmete ich auch den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung einen eigenen Abschnitt. Diese Thematik interessiert mich immer noch brennend und ich bleibe laufend am Ball.
Kürzlich bin ich auf die Studie Ranking-Kriterien 2010 des Online-Verbandes IAB Switzerland gestoßen. Anerkannte Schweizer SEO-Experten wurden eingeladen verschiedenste Ranking-Kriterien von Google & Co basierend auf ihrer Erfahrung einer umfassenden Bewertung zu unterziehen.

Wie schaffe ich es bei Google auf Platz 1?

Suchmaschinenoptimierung ist keine triviale Sache. Die Ranking-Algorithmen der Suchmaschinen werden hinter verschlossenen Türen entwickelt und die Beurteilung der Relevanz einzelner Webseiten für bestimmte Suchbegriffe erfolgt mittels komplexer mathematischer, statistischer und analytischer Berechnungen. Dennoch ist die Arbeit der Suchmaschinenoptimierung mehr Handwerk als Wissenschaft.

Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien gemäß der IAB-Studie:

  1. Einzigartiger Content
  2. Keyword-haltige externe Links
  3. Links von Hubs und Authority Sites
  4. Links von thematisch verwandten Websites
  5. Keyword-Gebrauch zu Beginn des <title>-Tags
  6. Keyword-Gebrauch irgendwo im <title>-Tag
  7. Externe Link-Popularität
  8. Vielfalt von Domains, die auf die Website linken
  9. Keyword-Varianz in externen Links
  10. Wachstumsrate externer Links

Content is King – der alte Leitsatz der Suchmaschinenoptimierung gilt scheinbar noch immer. Doch von den neun weiteren Top-Kriterien stammen sieben aus der Abteilung externe Links.
Ein klarer Hinweis darauf, dass On-Page-Maßnahmen allein kaum zum Ziel führen und die Pflege der Verlinkung einer Website sehr wichtig ist. Einzigartige Inhalte werden tendenziell auch besser verlinkt und somit läuft ein Teil der Off-Page-Optimierung praktisch „automatisch“.
Guter Content wird also gleich doppelt belohnt!
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Junge Wirtschaft Kitzbühel: Neuwahlen

23.01.2008 3.462 Aufrufe Wirtschaft 1 Kommentar

Die Junge Wirtschaft ist ein freiwilliger Zusammenschluss junger Unternehmer und als eine überparteiliche Arbeitsgemeinschaft in der Wirtschaftskammer organisiert. Als größte Interessenvertretung für Jungunternehmer in Österreich mit über 34.000 Mitgliedern vertritt sie Themen und Anliegen, die für über 120.000 junge Unternehmen in diesem Land zukunftsentscheidend sind. Zu ihren Aufgaben gehört u.a. die Beratung von jungen Menschen, die sich selbständig machen wollen, Hilfeleistung beim Überwinden der ersten unternehmerischen Hürden und die Bereitstellung von Infos und Service für den Jungunternehmer in Form von Seminaren, Vorträgen, Betriebsbesichtigungen, usw.
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PIXELUTION.AT bei „Wirtschaft im Alpenraum“

21.11.2005 2.451 Aufrufe Wirtschaft Jetzt kommentieren?

Für den Presseauftakt unseres Unternehmens wählten wir das Magazin Wirtschaft im Alpenraum (WIA) und machten in leicht provozierender Art und Weise auf uns und unsere Leistungen aufmerksam. Ob und was genau uns diese Maßnahme gebracht hat, kann man für Printmedien generell schwer beurteilen – ein konkreter Auftrag ist jedenfalls nicht daraus resultiert. Jedoch erhielten wir zumindest einige Anfragen ob wir eventuell Unterstützung im Audiobereich benötigen. 
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Berufspraktikum bei ncm.at in Salzburg

16.06.2005 3.446 Aufrufe Leben Jetzt kommentieren?

Das im 6. Semester eingeplante einsemestrige Berufspraktikum ist ein wesentlicher Bestandteil des Medientechnik und -design Curriculums. Es soll die intensive Ausbildung am FH-Studiengang durch die konkrete Mitarbeit in geeigneten Unternehmen oder Organisationen ergänzen und vertiefen.
Nachfolgend ein „Zeitungsartikel“ über das Praktikum, den wir unter anderem im Rahmen der Berufspraktikums-Dokumentation verfassen mussten…
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Ingenieurprojekt – HTL Diplomarbeit

08.05.2001 7.714 Aufrufe Leben Jetzt kommentieren?

Bereits seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, die HTL mit einer neuen Form der Matura abzuschließen. Hierbei kann anstatt der 35-stündigen Klausurarbeit während des ganzen Jahres an einer Diplomarbeit gearbeitet werden. Das Thema der Arbeit kann sich über sämtliche Bereiche der Elektrotechnik bis hin zur Softwaretechnik erstrecken. Um die Praxisnähe zu gewährleisten, sind Kooperationen mit Firmen besonders gerne gesehen.
Die Arbeit wird im Team (im Normalfall zwei bis drei Schüler) bearbeitet. Der Zeitaufwand für den einzelnen Projektanten beträgt in der Regel mehr als 200 Stunden, die zu einem Großteil in der Freizeit geleistet werden.
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Autor & Admin

August Florian Golser // Tiroler Linzer
// Stolzer Papa
// Webworker
// Firmengründer
// Bier Explorer

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