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Keine alten Schulden auf junge Schultern

Zuletzt aktualisiert am 09.04.2010 Wirtschaft , , 1.265 Aufrufe jetzt kommentieren?

Die Junge Wirtschaft (JW) spricht sich klar gegen eine einnahmenseitige Sanierung des Bundesbudgets aus. Eine Reparatur der Staatsfinanzen muss durch ausgabenseitige Maßnahmen erfolgen, ist die Interessenvertretung für die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer überzeugt. Neue Steuern belasten die junge Leistungsgeneration, wodurch weiterhin alte Schulden auf jungen Schultern lasten. Das ist kontraproduktiv für das aufkeimende Wachstum!

Sparen statt neue Steuern erfinden

Ebenso wenig zielführend fände Stefan Niedermoser, Bezirksvorsitzender der JW Kitzbühel, und sein Team mit Stefan Erharter, August Florian Golser und Sebastian Hölzl die Anhebung der Mehrwertsteuer.
Statt neuer Steuern müsse das System reformiert werden – so lautet der einhellige Tenor der Jungen Wirtschaft.

Junge Wirtschaft Kitzbühel

v.l.: August F. Golser, Stefan Erharter, Stefan Niedermoser, Sebastian Hölzl

Bevor wir über neue Belastungen sprechen, muss erst einmal im staatlichen Bereich das Einsparungspotential ausgeschöpft werden,

fordert die Junge Wirtschaft Kitzbühel.

Es sei teilweise unverständlich, welche bürokratischen Parallelstrukturen für denselben Bereich zuständig sind (Stichwort: Verwaltungsreform) – im privatwirtschaftlichen Bereich wären viele dieser Strukturen schon längst von der Bildfläche verschwunden. “Da schlagen wir Alarm, hier kann gespart werden”, betont der JW-Vorsitzende Niedermoser und ergänzt: “vor allem die jungen Unternehmen und Kleinunternehmer können es sich steuerrechtlich nicht so richten wie die Großen und neue Steuern schlagen voll durch”.

Echte Reformen sind der bessere Weg

Es gibt eine Vielzahl von Potentialen und Möglichkeiten, die von Experten dargelegt und vorgeschlagen wurden.

Wer schon vorsorglich nach einem “Mix mit neuen Einnahmen auf Lasten der Steuerzahler” ruft, ist nur zu bequem für echte Reformen,

so die Junge Wirtschaft Kitzbühel. Gerechtigkeit bei den Steuern heißt vor allem Leistungsgerechtigkeit und hier muss auch ausgabenseitig aufgeräumt werden!

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