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August Florian
Golser

// Tiroler Linzer // FH Absolvent
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Bierfest & Conrad Seidls Bier-Guide-Präsentation im Casino Linz

30.04.2017 3.636 Aufrufe Events Jetzt kommentieren?

Bereits seit 2007 lädt „Bierpapst“ Conrad Seidl jährlich zum Bierfest ins Casino Linz. Im Rahmen der Veranstaltung wird die jeweils aktuelle Ausgabe seines Bier-Guide druckfrisch präsentiert.
Der „bierige Führer“ stellt die Bierkultur in Österreich in den Mittelpunkt und zeigt durstigen Bierfreunden den Weg zu den besten Bierlokalen des Landes. Ein ausführlicher Bierkalender mit den wichtigsten Bierfesten, Bierseminaren und Bierverkostungen darf in dem Lokalführer natürlich auch nicht fehlen.

Bierpapst Conrad Seidl präsentiert den Bier-Guide 2012
Quelle: APA-Fotoservice.at | Fotograf: Werner Kerschbaummayr

Mit Seidls Bier-Guide vom Biertrinker zum Biergenießer

In dem mehr als 1.200 Adressen starken Bier-Guide werden Lokale mit ein bis fünf Krügerln bewertet.

Mit drei Krügerln ist man auf Top-Niveau und steht auf einer Stufe mit dem Münchner Hofbräuhaus. Vier Krügerl stehen für internationale Bierlokale. Und mit fünf Krügerln gehört man zur Crème de la Crème der Bierlokale.
Conrad Seidl

Linz als Bierhauptstadt Österreichs

In der Hitparade „Beste Bier-Gasthäuser und -Restaurants“ hat sich in Linz in den letzten Jahren bei den Altbekannten nicht viel verändert: Das Pöstlingberg-Schlössl steht mit der Höchstwertung von fünf Krügerln ganz oben am Treppchen, dicht gefolgt vom Chelsea Pub, dem Stadtbräu Josef und dem Irish Pub The Old Dubliner, die alle vier der begehrten Krügerl vorweisen können. Das Wia z’haus Lehner in Linz Urfahr wurde 2012 als bester Biergarten Österreichs ausgezeichnet.

Besuch in der belgischen Bierbar Barok België
Besuch bei Barok België

Seit dem Bier-Guide 2015 kann sich auch das Barok België in der Linzer Altstadt über vier Krügerl freuen. Die belgische Bierbar bietet seit 2013 rund 40 verschiedene Biere, Flammkuchen, Waffeln und eine sehr kompetente Bedienung. Ein absoluter Geheimtipp!
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E-Mail-Wahnsinn & Sinnlos-Surf-Syndrom

18.03.2012 2.926 Aufrufe Aufgeschnappt 2 Kommentare

Kürzlich entdeckte ich im „Chancen & Karriere“-Teil der Tiroler Tageszeitung einen Artikel mit dem doch etwas dramatisch klingenden Titel „Therapie für Online-Abhängigkeit“.
Digitaltherapeutin – hmm, schon wieder ein neuer Berufszweig? – Anitra Eggler sprach im TT-Interview über „digitale Krankheiten“ und Heilmethoden.

Die Kommunikationsexpertin zeigt mit scharfer Würze Gefahren unserer postdigitalen Gesellschaft auf:

Eine Studie am britischen King’s College belegt, dass bekiffte Menschen IQ-Tests besser lösen als Menschen, die durch E-Mails abgelenkt werden. 60 Prozent aller Amerikaner lesen E-Mails via Handy morgens im Bett. 50 Prozent der Briten leiden an Nomophobie („no mobile phone phobia“).

Ihr Hirn wird unterbrechungssüchtig. Je mehr Sie es permanent multiplen Reizen aussetzen, desto mehr Reize wird es eines Tages fordern, desto rastloser werden Sie.

Es existiert dazu bereits ein Krankheitsbild, von Experten Attention Deficit Trait (ADT) genannt. Darunter versteht man eine zwanghafte Ablenkungssucht und dauerhafter Konzentrationsverlust. Die Folgen: Ineffizienz und Leistungsunfähigkeit.
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MSC Magnifica: Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer

21.10.2011 5.649 Aufrufe Reisen Jetzt kommentieren?

Nach unserem Kreuzfahrt-Auftakt im westlichen Mittelmeer verschlug es uns nun in das östliche Mittelmeer – bewusst so getimed, dass ich auch meinen 30. Geburtstag an Bord feierte! 
Im Gegensatz zur ersten Kreuzfahrt, bei der wir alle Destinationen individuell abklapperten, buchten wir diesmal gleich die für bestimmte Routen angebotene „Explorer Formula“: Drei Landausflüge zu einem besonders attraktiven Kombi-Preis. In unserem Fall beinhaltete das Package Ausflüge in Katakolon, Istanbul und Dubrovnik.

MSC Magnifica Kreuzfahrt 2011

Quelle: iStockphoto.com

Tag 1 – Einschiffung in Venedig (A)

Boarding am Samstag, den 17.09. um ca. 11:30 Uhr und dann erkundeten wir gleich unser „Luxury Floating Home“ für die kommenden sieben Tage:
Die MSC Magnifica, das aktuelle Flaggschiff der „Musica-Klasse“.
Um 17:00 Uhr verließen wir Venedig und genossen die Ausfahrt aus einem der schönsten Kreuzfahrthäfen der Welt – über den Canal Grande, vorbei an imposanten Bauwerken und auch der Markusplatz war zum Greifen nahe.
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Hauptwohnsitz Linz: Ein neuer Lebensabschnitt

30.11.2012 4.048 Aufrufe Leben Jetzt kommentieren?

Ziemlich genau drei Jahre pendle ich nun regelmäßig zwischen St. Johann in Tirol und Linz hin und her. Zwei, drei Wochen in meiner kleinen, feinen Wohnung in St. Johann und dann wieder zwei, drei Wochen im Elternhaus meiner Freundin in Linz. Allerdings sehnen wir uns beide schon längers nach einer eigenen, gemeinsamen Wohnung und machten nun nach einigen Besichtigungen Nägel mit Köpfen. So beziehen wir Mitte Juli eine 3-Zimmer-Wohnung im Linzer „Erfinderviertel“ – wie geplant noch schön rechtzeitig vor meinem 30. Geburtstag! 

Linz Impressionen

Quelle: iStockphoto.com

In Linz beginnt’s

Wir waren uns eigentlich schnell einig, dass ich nach Linz ziehe und nicht umgekehrt. Mich reizt das Stadtleben, die IT-Stadt Linz bietet zudem interessante berufliche Perspektiven und liegt durch ihre Nähe zu Salzburg und Wien auch geographisch sehr gut – und das „IT-Mekka“ Hagenberg ist sowieso gleich ums Eck.
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Web-Supermänner und ihre Überlebenskämpfe

29.05.2011 3.080 Aufrufe Leben Jetzt kommentieren?

Seit Juli 2005 – also fast sechs Jahre – bin ich nun als selbstständiger Web-Dienstleister am Markt aktiv. Mein Beruf? Kundenberater, Webdesigner, Webdeveloper, Webmarketer, Projektmanager – und natürlich bin ich auch mein eigener Buchhalter. Ich decke alle Bereiche in Eigenregie ab, als kleiner „Web-Superman“ also, und habe schon viele Projekte umgesetzt, auf die ich stolz bin. So weit, so gut!

Web-Superman

Quelle: iStockphoto.com

Viele Möchtegern-Supermänner

Web/IT-Dienstleistung fällt unter die sogenannten „freien Gewerbe“, d.h. es ist leider (!) an keinen Befähigungsnachweis gebunden. Der Aufwand für eine Gewerbeanmeldung als Einzelunternehmen ist gering und geht mittlerweile schon ohne Behördengang direkt online. Im Minimalfall braucht man für die Ausübung der Web/IT-Dienstleistung auch nur einen Computer/Laptop, Internet und – hier unterscheidet sich die Spreu vom Weizen – Know-how.
Das klingt sehr verlockend und daher liegt es in der Natur der Sache, dass gerne Web-Startups gegründet werden. Da keine teuren Geräte oder Maschinen angeschafft werden müssen, ist das Risiko auch recht überschaubar.
Die Kehrseite der Medaille: Viele Web-Einzelkämpfer fristen ein Dasein nahe am Existenzminimum und verschwinden irgendwann so schnell wie sie gekommen sind.
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