Untappd – Das soziale Netzwerk für Bierfreunde

30.11.2014 Freizeit 3.904 Aufrufe 4 Kommentare

Foursquare, Facebook Places, Google Latitude & Co: Dienste, bei denen wir „Einchecken“ und unseren aktuellen Aufenthaltsort mit Freunden teilen. Das Ende September 2010 ins Leben gerufene Projekt Untappd überträgt das Konzept des „Einchecken“ auf Biere. Sowohl das Webportal als auch die Untappd-App, die es mittlerweile für alle gängigen mobilen Betriebssysteme gibt, ermöglichen den Check-In des Gerstensaftes, den man gerade genießt.

Untappd - Das soziale Netzwerk für Bierfreunde
Get ready to drink socially! | Quelle: Untappd.com

Drink Socially

Die Plattform bzw. die App listet die „Bier-Aktivitäten“ aller Freunde auf und bietet zudem Social-Features wie „virtuelles Anstoßen“, Kommentieren, Biere bewerten, „Bier-Wunschliste“ und natürlich Schnittstellen zu Facebook und Twitter. Auch das Hinzufügen von neuen Bieren und Brauereien ist möglich.
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Meine Lieblings-Android-Apps

25.04.2011 Leben 3.738 Aufrufe Jetzt kommentieren?

Seit knapp sechs Wochen bin ich nun stolzer Besitzer des „Vorzeige-Androiden“ Nexus S und seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht ein wenig im umfangreichen Android Market herumstöbere. Aktuell tummeln sich in Googles Marktplatz mehr als 330.000 Anwendungen und täglich kommen neue Apps dazu. Etwa 65 Prozent der Anwendungen sind kostenlos, für den Rest ist eine einmalige Gebühr von ein paar Euro zu berappen. Die Frage, welche Apps man „braucht“, lässt sich wohl kaum allgemeingültig beantworten – denn das ist von den individuellen Vorlieben, Lebensgewohnheiten und Interessen abhängig. Mittlerweile gibt es für alle nur erdenklichen Dinge des Lebens eine mehr oder weniger sinnvolle Android-Anwendung. Sogar bei eigentlich so trivialen Dingen wie der Darstellung des aktuellen Wetters hat man schon die Qual der Wahl aus ein paar dutzend Apps. Da hilft nur: Recherchieren, Testen, Vergleichen und dann entweder Behalten oder Löschen.

Meine Lieblings-Android-Apps

Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle eine laufend aktualisierte Liste meiner Lieblings-Android-Apps anführen – denn das Durchstöbern fremder Lieblingslisten kann oft sehr inspirierend sein! 
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Mein neues Handy 2011: Samsung/Google Nexus S

14.04.2011 Leben 2.699 Aufrufe Jetzt kommentieren?

Mein mit Windows Mobile 6.1 betriebenes Sony Ericsson Xperia X1 hat nun definitiv ausgedient. Ich verfolge schon längers die aktuellen Entwicklungen am Handymarkt und Googles Android Betriebssystem hat mich einfach voll und ganz überzeugt: Ein quelloffenes, innovatives System, das die – von mir intensiv genutzten – Google-Dienste nahtlos und perfekt integriert.

Welcher Androide passt zu mir?

Android

Android-Handys gibt es für jeden Geldbeutel und Anwendungsfokus. Viele Hersteller nutzen die Möglichkeit über das eigentliche Android-Betriebssystem eine angepasste Benutzeroberfläche mit eigenem Erscheinungsbild und Funktionsumfang zu legen. Mittels GUIs wie HTC Sense, Samsung TouchWiz, Motorola Motoblur & Co können die Hersteller ihr Logo präsent integrieren und erzielen natürlich auch Kundenbindungseffekte.
Im Dezember letzten Jahres hätte schon fast das HTC Desire Z die Nachfolge meines Xperia X1 angetreten. Der auf den ersten Blick etwas filigran wirkende „Z-Hinge“-Mechanismus ließ mich jedoch zögern – und als ich die ersten Berichte über das Nexus S las, hatte sich die Sache für mich sowieso erledigt, denn: Beim neuen Google-Phone kommt erstmals ein unmodifiziertes Android 2.3 „Gingerbread“ zum Einsatz, das auch direkt von Google mit Updates versorgt werden soll. Dadurch ist man immer sofort up-to-date und nicht mehr auf die teils sehr schlechte Update-Politik der Hardwarehersteller angewiesen. Und mal ehrlich: Die angeblich so „raffinierten Verfeinerungen“ der Hersteller sind doch wirklich überflüssig und fressen nur wertvolle Systemressourcen. Besser: Android pur!
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Google Analytics und die Krux mit dem Datenschutz

25.01.2011 Web & Co 2.892 Aufrufe Jetzt kommentieren?

Google Analytics ist wohl das beliebteste und mit Abstand meistverwendete Web-Analysewerkzeug. Wird der kostenlose Dienst eingesetzt, dann werden alle erhobenen Nutzerdaten einschließlich der sogenannten IP-Adresse an einen Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert und verarbeitet. Datenschutzrechtlich betrachtet war Google Analytics daher immer schon sehr umstritten.

Google Analytics: Karten-Overlay

Google Analytics: Karten-Overlay

Der Knackpunkt in diesem Zusammenhang ist die Frage ob es sich bei IP-Adressen um personenbezogene Daten handelt oder nicht. Hier fehlt immer noch eine höchstrichterliche Entscheidung, um endgültig Klarheit zu schaffen. Für die Erhebung personenbezogener Daten wäre eine vorherige Einwilligung erforderlich, die man auch noch protokollieren müsste. Dies lässt sich im Web jedoch kaum vernünftig umsetzen, es sei denn man schaltet seinem Webangebot eine spezielle Einstiegsseite vor, die diese Einwilligung einholt und entsprechend protokolliert.
Im Gegensatz zu Deutschland ist man in Österreich vorherrschend der Meinung, dass eine IP-Adresse aus Sicht eines Websitebetreibers keinen Personenbezug ermöglicht.
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„36 Cube“ – Das schwierigste Puzzle der Welt!?

16.01.2011 Freizeit 5.049 Aufrufe Jetzt kommentieren?

Ich liebe anspruchsvolle Rätsel und Denksportaufgaben.
Das weiß auch meine Freundin und legte mir zu Weihnachten das laut Hersteller (Thinkfun) „schwierigste Puzzle der Welt“ unter den Baum.

36 Cube – Worum geht’s?

36 Cube-Puzzle

Ziel ist es, 36 Türme in sechs Farben und sechs unterschiedlichen Höhen so auf die Spielbasis zu stecken, dass jede Farbe pro Reihe und Spalte nur einmal vorkommt. Der dabei entstehende Würfel muss am Ende eine einheitliche Höhe aufweisen. Die Aufgabe erinnert an die bekannten Sudoku Rätsel und scheint auf den ersten Blick gar nicht so schwierig zu lösen. Doch dieser Schein trügt und eine Billiarde verschiedener Steckmöglichkeiten laden zum Tüfteln ein! 

Auf den Spuren Eulers

Vor gut 200 Jahren stand der berühmte Mathematiker Leonhard Euler vor dem selben Problem. Anlässlich eines Divisionsballs wünschte sich Katharina die Große eine besonders ausgefallene Tanzformation. 36 Offiziere mit sechs verschiedenen Dienst­gra­den aus sechs verschiedenen Regimentern sollten sich im Quadrat aufstellen. Und zwar so, dass in jeder horizontalen und jeder vertikalen Reihe jeweils nur ein Offizier eines Regi­ments und eines Dienstgrades steht. Der mit der Lösung des „Tanzproblems“ beauftragte Mathematiker Leonhard Euler rechnete und grübelte und kam zu folgendem Ergebnis: Zwar können sich 25 oder 49 Offiziere in der gewünschten Weise formieren, jedoch mit 36 ist der Tanz unmöglich.
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Autor & Admin

August Florian Golser // Tiroler Linzer
// Stolzer Papa
// Webworker
// Firmengründer
// Bier Explorer

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