Der Autor

August Florian Golser // Tiroler Linzer
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Mein neues Handy 2011: Samsung/Google Nexus S

Mein mit Windows Mobile 6.1 betriebenes Sony Ericsson Xperia X1 hat nun definitiv ausgedient. Ich verfolge schon längers die aktuellen Entwicklungen am Handymarkt und Googles Android Betriebssystem hat mich einfach voll und ganz überzeugt: Ein quelloffenes, innovatives System, das die – von mir intensiv genutzten – Google-Dienste nahtlos und perfekt integriert.

Welcher Androide passt zu mir?

Android

Android-Handys gibt es für jeden Geldbeutel und Anwendungsfokus. Viele Hersteller nutzen die Möglichkeit über das eigentliche Android-Betriebssystem eine angepasste Benutzeroberfläche mit eigenem Erscheinungsbild und Funktionsumfang zu legen. Mittels GUIs wie HTC Sense, Samsung TouchWiz, Motorola Motoblur & Co können die Hersteller ihr Logo präsent integrieren und erzielen natürlich auch Kundenbindungseffekte.
Im Dezember letzten Jahres hätte schon fast das HTC Desire Z die Nachfolge meines Xperia X1 angetreten. Der auf den ersten Blick etwas filigran wirkende “Z-Hinge”-Mechanismus ließ mich jedoch zögern – und als ich die ersten Berichte über das Nexus S las, hatte sich die Sache für mich sowieso erledigt, denn: Beim neuen Google-Phone kommt erstmals ein unmodifiziertes Android 2.3 “Gingerbread” zum Einsatz, das auch direkt von Google mit Updates versorgt werden soll. Dadurch ist man immer sofort up-to-date und nicht mehr auf die teils sehr schlechte Update-Politik der Hardwarehersteller angewiesen. Und mal ehrlich: Die angeblich so “raffinierten Verfeinerungen” der Hersteller sind doch wirklich überflüssig und fressen nur wertvolle Systemressourcen. Besser: Android pur!
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Zuletzt aktualisiert am 14.04.2011 Mein Leben , , , , , , , , , 2.534 Aufrufe jetzt kommentieren?

Google Analytics und die Krux mit dem Datenschutz

Google Analytics ist wohl das beliebteste und mit Abstand meistverwendete Web-Analysewerkzeug. Wird der kostenlose Dienst eingesetzt, dann werden alle erhobenen Nutzerdaten einschließlich der sogenannten IP-Adresse an einen Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert und verarbeitet. Datenschutzrechtlich betrachtet war Google Analytics daher immer schon sehr umstritten.

Google Analytics: Karten-Overlay

Google Analytics: Karten-Overlay

Der Knackpunkt in diesem Zusammenhang ist die Frage ob es sich bei IP-Adressen um personenbezogene Daten handelt oder nicht. Hier fehlt immer noch eine höchstrichterliche Entscheidung, um endgültig Klarheit zu schaffen. Für die Erhebung personenbezogener Daten wäre eine vorherige Einwilligung erforderlich, die man auch noch protokollieren müsste. Dies lässt sich im Web jedoch kaum vernünftig umsetzen, es sei denn man schaltet seinem Webangebot eine spezielle Einstiegsseite vor, die diese Einwilligung einholt und entsprechend protokolliert.
Im Gegensatz zu Deutschland ist man in Österreich vorherrschend der Meinung, dass eine IP-Adresse aus Sicht eines Websitebetreibers keinen Personenbezug ermöglicht.
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Zuletzt aktualisiert am 25.01.2011 Web & Co , , , , , 2.660 Aufrufe jetzt kommentieren?

“36 Cube” – Das schwierigste Puzzle der Welt!?

Ich liebe anspruchsvolle Rätsel und Denksportaufgaben.
Das weiß auch meine Freundin und legte mir zu Weihnachten das laut Hersteller (Thinkfun) “schwierigste Puzzle der Welt” unter den Baum.

36 Cube – Worum geht’s?

36 Cube-Puzzle

Ziel ist es, 36 Türme in sechs Farben und sechs unterschiedlichen Höhen so auf die Spielbasis zu stecken, dass jede Farbe pro Reihe und Spalte nur einmal vorkommt. Der dabei entstehende Würfel muss am Ende eine einheitliche Höhe aufweisen. Die Aufgabe erinnert an die bekannten Sudoku Rätsel und scheint auf den ersten Blick gar nicht so schwierig zu lösen. Doch dieser Schein trügt und eine Billiarde verschiedener Steckmöglichkeiten laden zum Tüfteln ein!

Auf den Spuren Eulers

Vor gut 200 Jahren stand der berühmte Mathematiker Leonhard Euler vor dem selben Problem. Anlässlich eines Divisionsballs wünschte sich Katharina die Große eine besonders ausgefallene Tanzformation. 36 Offiziere mit sechs verschiedenen Dienst­gra­den aus sechs verschiedenen Regimentern sollten sich im Quadrat aufstellen. Und zwar so, dass in jeder horizontalen und jeder vertikalen Reihe jeweils nur ein Offizier eines Regi­ments und eines Dienstgrades steht. Der mit der Lösung des “Tanzproblems” beauftragte Mathematiker Leonhard Euler rechnete und grübelte und kam zu folgendem Ergebnis: Zwar können sich 25 oder 49 Offiziere in der gewünschten Weise formieren, jedoch mit 36 ist der Tanz unmöglich.
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Zuletzt aktualisiert am 16.01.2011 Mein Leben 4.430 Aufrufe jetzt kommentieren?

“Homo Connectus” – Die “Always On”-Generation

Schon bald wird es mehr Handys als Menschen auf der Erde geben. Immer mehr dieser Geräte sind Smartphones und somit internetfähig.
Dieser Trend geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei und es entsteht ein neuer Typ Mensch, der so genannte Homo Connectus. Diese Gattung zeichnet sich durch permanente kommunikative Vernetzung und Erreichbarkeit aus.
Das Motto lautet: “Always On”.

Eine kürzlich von der Werbeagentur Grey zusammen mit Google erstellte Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Markenmacher und Werbetreibende den vernetzten Menschen erreichen können. Die Studie “Homo Connectus” nennt dabei auch ein paar interessante Zahlen:

  • 59% sagen, sie wollen immer erreichbar sein.
  • 55% veröffentlichen Texte oder Bilder im Netz.
  • 11% surfen per Handy im Internet.
    Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer

Immer auf Empfang?

Nein, denn:

  • 57% sehnen sich danach, auch mal nicht erreichbar zu sein.
  • 15% nutzen moderne Kommunikationsmedien, fühlten sich aber schon mal genervt und überfordert.
    Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer
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Zuletzt aktualisiert am 26.02.2012 Aufgeschnappt, Mein Leben, Trends, Web & Co , , , 2.679 Aufrufe jetzt kommentieren?

(Hilfe!) Es weihnachtet sehr…

Alle Jahre wieder…

…wird meist früher als so manchem lieb ist, die Vorweihnachtszeit eingeläutet. Einige Viele Geschäfte kramen überhaupt schon im Oktober die erste Weihnachtsdekoration hervor. Spätestens ab Mitte November ertönt “Last Christmas” – gefühlt zum 100.000 Mal – im Radio und es eröffnen so nach und nach die Christkindlmärkte. Der alljährliche Kaufrausch beginnt!

Weihnachtsgeschenke

Quelle: iStockphoto.com

Weihnachten = Geschenke

Ja, für viele ist das wirklich so. Und diese Weihnachtseinkäufe sind oft die Hauptursache für Stress während der Weihnachtszeit. Für jeden, der einem was schenken könnte, sollte auch ein Geschenk parat stehen – und je kreativer das Geschenk, desto besser!
Die Jagd nach dem ultimativen Weihnachtsgeschenk führt durch einige Staus in überfüllte Einkaufstempel. Menschen mit starrem Blick laufen wild und voller Hektik herum. Kein Wunder also, dass schon jeder Zweite die Einkäufe online erledigt. Die Gründe liegen klar auf der Hand: Keine eingeschränkten Öffnungszeiten, Zeitersparnis, Bequemlichkeit und nicht zuletzt die bessere Preistransparenz.
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Zuletzt aktualisiert am 09.12.2012 Mein Leben , 3.849 Aufrufe jetzt kommentieren?
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