Alle Beiträge der Kategorie ‘Internet’
Smart TV: Auch Fernseher werden immer schlauer
Schlaue Fernseher?
Einfach gesagt steht das Buzzword Smart TV für Fernseher, die mehr können, als bloß das TV-Programm darzustellen. Obwohl hinsichtlich Wording, Funktionsumfang, spezieller Features und deren Einbettung viele Hersteller ihr eigenes Süppchen kochen, haben diese schlauen Fernseher doch viele Dinge gemeinsam:
- Elektronische Programmführer (EPG) mit zahlreichen Infos über das laufende und kommende Fernseh- oder Radioprogramm.
- Zeitversetztes Fernsehen (Timeshift) ermöglicht das gleichzeitige Aufnehmen und Wiedergeben einer Sendung. Die Aufnahme kann dabei auf eine per USB angeschlossene Festplatte erfolgen.
- Internetkonnektivität um beispielsweise auf Video-on-Demand-Portale, Online-Musikdienste oder TV-Apps zugreifen zu können. Via Wi-Fi kann der Fernseher auch direkt auf Inhalte auf Smartphone, Tablet oder Desktop-PC zugreifen.
- Personalisierbare Startbildschirme um häufig benutzte Funktionen und Apps schnell aufrufen zu können.
- Vollwertiger Webbrowser mit an Bord um mal schnell in der Werbepause eine Website auf den Schirm zu zaubern.
- Nahtlose Integration sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ um Inhalte während des Fernsehens mit Freunden zu teilen.
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Go Dark For IE – Browser-Oldies sehen schwarz
Anfang des Jahres hat Microsoft das Projekt Internet Explorer 6 Countdown | Death to IE6 ins Leben gerufen. Das Ziel der Aktion: Aufklärungsarbeit leisten und die weltweite Nutzung des Browser-Oldies (Release: August 2001) auf unter 1 Prozent zu treiben. Eine neue Initiative – mit der Microsoft anscheinend nichts zu tun hat – geht jetzt noch einen Schritt weiter und nimmt auch den IE7 (Release: Oktober 2006) und IE8 (Release: März 2009) kritisch ins Visier.

Quelle: GoDarkForIE.org
Alte Browser schaden dem Web
Zu den größten Schwächen der alten Internet Explorer zählen Sicherheitsrisiken und die mangelhafte Unterstützung von aktuellen Webstandards. Dazu die Kampagne Go Dark For IE auf ihrer Website:
Old browsers hurt the web!
They don’t understand modern technologies, lack features, they’re buggy, have security holes and prevent you from seeing the web the way it should be seen. Imagine if everyone didn’t upgrade their TV or computer? It would mean all the great advancements like HD, DVD’s etc would all go to waste. Imagine what you’d be missing out on!
Using IE8 and below makes the web less than what it is. Potentially holding back the web!
Die Aktion ruft dazu auf, am 26. Oktober 2012, dem offiziellen Erscheinungsdatum von Windows 8, Nutzern von IE6/7/8 nur schwarze Seiten mit entsprechenden Hinweisen und modernen Browser-Alternativen zu präsentieren.
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Responsive Webdesign – Ein Überblick
Die Zeiten, in denen Websites fast ausschließlich mit Desktop-Computern aufgerufen wurden, sind schon lange vorbei. Man surft heutzutage regelmäßig mit Smartphones, Tablets oder sogar mit internetfähigen Fernsehern (Smart TVs) im Netz. Unterschiedliche Geräte mit stark variierenden Auflösungen und unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Bedienung.
Ein verschachteltes Navigationsmenü, das sich per Maus problemlos bedienen lässt, könnte beispielsweise schnell zu Frust führen wenn man auf einem kleinen Smartphone-Display mit den Fingern sein Glück versucht. Genau hier setzt das Responsive Webdesign an und versucht allen Endgeräten eine bedienungsfreundliche und an die Rahmenbedingungen des jeweiligen Endgeräts angepasste Darstellung zu bieten. Das Hauptkriterium für das optimierte Erscheinungsbild ist in der Regel die Anzahl der Pixel, die der Browser in der der Breite zur Verfügung hat.

ResponsiveWebdesign.com/robot – Ein Beispiel für Responsive Webdesign
Grundlegende HTML/CSS-Kenntnisse werden vorausgesetzt!
Werfen wir zunächst einen Blick auf die “Zutaten” für das Responsive Webdesign.
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E-Mail-Wahnsinn & Sinnlos-Surf-Syndrom
Kürzlich entdeckte ich im “Chancen & Karriere”-Teil der Tiroler Tageszeitung einen Artikel mit dem doch etwas dramatisch klingenden Titel “Therapie für Online-Abhängigkeit”.
Digitaltherapeutin – hmm, schon wieder ein neuer Berufszweig? – Anitra Eggler sprach im TT-Interview über “digitale Krankheiten” und Heilmethoden.
Die Kommunikationsexpertin zeigt mit scharfer Würze Gefahren unserer postdigitalen Gesellschaft auf:
Eine Studie am britischen King’s College belegt, dass bekiffte Menschen IQ-Tests besser lösen als Menschen, die durch E-Mails abgelenkt werden. 60 Prozent aller Amerikaner lesen E-Mails via Handy morgens im Bett. 50 Prozent der Briten leiden an Nomophobie (“no mobile phone phobia”).
Ihr Hirn wird unterbrechungssüchtig. Je mehr Sie es permanent multiplen Reizen aussetzen, desto mehr Reize wird es eines Tages fordern, desto rastloser werden Sie.
Es existiert dazu bereits ein Krankheitsbild, von Experten Attention Deficit Trait (ADT) genannt. Darunter versteht man eine zwanghafte Ablenkungssucht und dauerhafter Konzentrationsverlust. Die Folgen: Ineffizienz und Leistungsunfähigkeit.
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// Tiroler Linzer
