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	<title>GOLSER.info BLOG &#187; Aufgeschnappt</title>
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	<description>News und Stories von August Florian Golser, BSc</description>
	<lastBuildDate>Fri, 21 Oct 2011 15:35:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#8220;Homo Connectus&#8221; &#8211; Die &#8220;Always On&#8221;-Generation</title>
		<link>http://www.golser.info/homo-connectus-always-on-generation-25122010</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 10:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon bald wird es mehr Handys als Menschen auf der Erde geben. Immer mehr dieser Geräte sind Smartphones und somit internetfähig. Dieser Trend geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei und es entsteht ein neuer Typ Mensch, der so genannte Homo Connectus. Diese Gattung zeichnet sich durch permanente kommunikative Vernetzung und Erreichbarkeit aus. Das Motto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bald wird es mehr Handys als Menschen auf der Erde geben. Immer mehr dieser Geräte sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" rel="nofollow" class="liwikipedia">Smartphones</a> und somit internetfähig.<br />
Dieser Trend geht natürlich nicht spurlos an uns vorbei und es entsteht ein neuer Typ Mensch, der so genannte <strong>Homo Connectus</strong>. Diese Gattung zeichnet sich durch permanente kommunikative Vernetzung und Erreichbarkeit aus.<br />
Das Motto lautet: &#8220;Always On&#8221;.</p>
<p>Eine kürzlich von der Werbeagentur <a href="http://www.grey.de" rel="nofollow" class="liexternal">Grey</a> zusammen mit <a href="http://www.google.de" rel="nofollow" class="liexternal">Google</a> erstellte Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Markenmacher und Werbetreibende den vernetzten Menschen erreichen können. Die Studie &#8220;Homo Connectus&#8221; nennt dabei auch ein paar interessante Zahlen:</p>
<ul>
<li><span class="highlight bold">59%</span> sagen, sie wollen immer erreichbar sein.</li>
<li><span class="highlight bold">55%</span> veröffentlichen Texte oder Bilder im Netz.</li>
<li><span class="highlight bold">11%</span> surfen per Handy im Internet.<br />
<span class="small grey">Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer</span>
</li>
</ul>
<h3>Immer auf Empfang?</h3>
<p>Nein, denn:</p>
<ul>
<li><span class="highlight bold">57%</span> sehnen sich danach, auch mal nicht erreichbar zu sein.</li>
<li><span class="highlight bold">15%</span> nutzen moderne Kommunikationsmedien, fühlten sich aber schon mal genervt und überfordert.<br />
<span class="small grey">Quelle: Grey; Repräsentative Online-Befragung; n=500 Internetnutzer</span><br />
<span id="more-733"></span>
</li>
</ul>
<h3>ALLES über ein Gerät</h3>
<p>Das Smartphone wird immer mehr zum universellen <strong>Life-Navigator</strong>.<br />
Dazu die Studie:</p>
<blockquote><p>Klassische Medien-Nutzungsmuster lösen sich auf und neue entstehen. Alte Gewohnheiten behält man bei.<br />
Auch der &#8220;Homo Connectus&#8221; liest Zeitung. Aber digital.<br />
Über seinen RSS-Feed-Reader auf seinem Smartphone. (&#8230;)</p>
<p class="nospace">Ob nach der Straßenbahnhaltestelle oder dem besten Restaurant in der Umgebung – niemand muss mehr lange suchen. Das mobile Internet bietet Hilfe. Es schafft neue Zeitfenster der Mediennutzung und macht Orte und Produkte zum Konversationsmedium.<br />
Der &#8220;Homo Connectus&#8221; bestimmt wann, wo und wie er kommuniziert. Dadurch gewinnt er Unabhängigkeit und Lebensqualität hinzu.</p>
</blockquote>
<h3>Wie erreicht man den &#8220;Homo Connectus&#8221;?</h3>
<p>Diese Frage beschäftigt natürlich nicht nur die beiden Unternehmen hinter der Studie brennend. Es geht im Endeffekt um Markenkommunikation im Zeitalter der digitalen Medien und somit auch um sehr viel Geld.<br />
Hier ein paar gute Ansätze:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>Location-Based Services</strong><br />
Gezielte Werbeeinblendungen, die den geografischen Standort des Nutzers berücksichtigen. Beispiel: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Starbucks" rel="nofollow" class="liwikipedia">Starbucks</a> schickt seinen Kunden auf Wunsch einen Rabattcoupon als SMS, sobald sie sich einem Laden nähern.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Smartphone-Apps</strong><br />
Alles dreht sich derzeit um die so genannten Apps: Mini-Programme, die das Smartphone gezielt um bestimmte Funktionen erweitern. Erfolgreich sind die Anwendungen, die einen Nutzen bieten oder einfach Spaß machen.</p>
</li>
<li>
<p class="nospace"><strong>Social Media Präsenz</strong><br />
Es gilt dort vertreten zu sein, wo sich Kunden und potentielle Kunden austauschen. <a href="http://www.facebook.com" rel="nofollow" class="liexternal">Facebook</a> ist in aller Munde und neue Firmenpräsentationen sprießen dort wie Schwammerl aus dem Boden. Bei aller Euphorie sollte aber nicht die Strategie auf der Strecke bleiben!</p>
</li>
</ul>
<blockquote><p>Menschen wollen nicht alles wissen. Aber sie wollen vertrauen können. Menschen vertrauen Marken, die zu ihrem Wort stehen. Die ändern was sie falsch gemacht haben. Die auf Augenhöhe kommunizieren und ihre Werte vertreten. (&#8230;)</p>
<p class="nospace">Das digitale Zeitalter ist ein <strong>Beziehungszeitalter</strong> und zutiefst menschlich. Markenführung im digitalen Zeitalter ist deshalb echtes, menschliches <strong>Beziehungsmanagement</strong>.<br />
<strong>Glaubwürdigkeit</strong> und <strong>Vertrauen</strong> sind der Beginn einer guten Beziehung.</p>
</blockquote>
<h3>Meine persönliche Schlussbemerkung</h3>
<p>Zweifelsfrei haben die digitalen Medien die Art, wie Menschen miteinander kommunizieren, radikal verändert. Smartphones sind allgegenwärtig und verändern nachhaltig das Medienverhalten. Ich zähle mich definitiv zur Gattung &#8220;Homo Connectus&#8221; und überfliege beispielsweise nicht selten schon vor dem ersten Toilettengang ein paar Tweets und Facebook-Updates &#8211; vom Bett aus. Fast täglich bin ich auch am Abend noch online &#8211; während nebenbei der Fernseher läuft.</p>
<p>Ich finde jedoch, dass es sehr wichtig, wenn nicht sogar überlebensnotwendig ist, regelmäßig abzuschalten. Es tut richtig gut, zwischendurch auch mal einen Tag komplett ohne Internet zu verbringen. Sich die Zeit stattdessen mit Gesellschaftsspielen, Sport oder einem guten Buch zu vertreiben. Längere Texte lese ich sowieso viel lieber auf Papier als vom Bildschirm. Das Handy schalte ich auch fast immer in der Nacht auf lautlos. Schließlich möchte ich ja kein Sklave der Dauerkommunikation werden!    </p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://homoconnectus.grey.de" rel="nofollow" class="liexternal">Studie: Homo Connectus</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Steuerreform 2009 &#8211; Ein kleiner Überblick</title>
		<link>http://www.golser.info/steuerreform-2009-05042009</link>
		<comments>http://www.golser.info/steuerreform-2009-05042009#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 15:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[epu]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März dieses Jahres wurde die Steuerreform 2009 beschlossen. Rückwirkend mit 1. Jänner 2009 wird die Lohn- und Einkommensteuer gesenkt. Eckpunkte der Reform Gewinne bis 11.000 Euro pro Jahr sind steuerfrei (bisher waren es 10.000 Euro) Gewinne von 11.000 bis 25.000 Euro werden mit 36,50% besteuert (bisher 38,33% ab 10.000 Euro) Gewinne von 25.000 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März dieses Jahres wurde die Steuerreform 2009 beschlossen. Rückwirkend mit 1. Jänner 2009 wird die Lohn- und Einkommensteuer gesenkt.</p>
<h3>Eckpunkte der Reform</h3>
<ul>
<li>Gewinne bis 11.000 Euro pro Jahr sind steuerfrei<br />
<span class="grey">(bisher waren es 10.000 Euro)</span></li>
<li>Gewinne von 11.000 bis 25.000 Euro werden mit 36,50% besteuert<br />
<span class="grey">(bisher 38,33% ab 10.000 Euro)</span></li>
<li>Gewinne von 25.000 bis 60.000 Euro werden mit 43,21% besteuert<br />
<span class="grey">(bisher 43,60% zwischen 25.000 und 51.000 Euro)</span></li>
<li>Gewinne über 60.000 Euro werden mit 50,00% besteuert<br />
<span class="grey">(bisher 50,00% ab 51.000 Euro)</span></li>
</ul>
<p>Zusätzlich tritt ein 4-stufiges Förderprogramm für Familien mit Kindern in Kraft und es wurde die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden für humanitäre Zwecke sowie für Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe beschlossen.<br />
<span id="more-525"></span></p>
<h3>Sechstelbegünstigung</h3>
<p>Als Äquivalent für die begünstigte Besteuerung des 13. und 14. Bezuges (Sechstelbegünstigung bei Lohnsteuerpflichtigen) wird für alle einkommensteuerpflichtigen Selbständigen mit Wirksamkeit 2010 der <strong>Gewinnfreibetrag von 10% auf 13% angehoben</strong>. Weiters wird die Anwendung des Freibetrages auf alle betrieblichen Einkünfte und alle Gewinnermittlungsarten (also auch Bilanzierer) ausgeweitet.<br />
Im Interesse der kleinen und mittleren Einkommen bei den Selbständigen entfällt für Gewinne bis 30.000 Euro die Verpflichtung in Höhe des Freibetrages in Anlagegüter bzw. Wertpapiere investieren zu müssen.<br />
Im Gegenzug zur Erweiterung des Freibetrages für investierte Gewinne wird die Begünstigung für nicht entnommene Gewinne gestrichen.</p>
<blockquote><p class="nospace">Wichtig ist neben der Sechstelregelung, dass es keine neuen Steuern geben wird und alte, wie z.B. die Erbschafts- und Schenkungssteuer sowie Vermögenssteuer, nicht wieder eingeführt werden,</p>
</blockquote>
<p>ist WK-Tirol-Präsident Jürgen Bodenseer erfreut.</p>
<h3>Auswirkungen der Tarifsenkung</h3>
<p>Während 2008 von insgesamt 6,535 Millionen Steuerpflichtigen 2,54 Millionen Menschen überhaupt keine Einkommen-/Lohnsteuer bezahlt haben, zahlen ab dem 1. Jänner 2009 insgesamt 2,7 Millionen Menschen keine Einkommen-/Lohnsteuer mehr.<br />
Unter Heranziehung der Tarife 2009 wird ein Einzelunternehmer mit einem Gewinn von beispielsweise 30.000 Euro um 2.344 Euro entlastet. </p>
<p class="small"><strong>Quelle:</strong> Tiroler Wirtschaft, www.bmf.gv.at</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="https://www.bmf.gv.at" class="liexternal">Bundesministerium für Finanzen</a></li>
</ul>
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		<title>Wenn die Stechpalme bloggt</title>
		<link>http://www.golser.info/wenn-die-stechpalme-bloggt-19022009</link>
		<comments>http://www.golser.info/wenn-die-stechpalme-bloggt-19022009#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 19:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch Zimmerpflanzen können jetzt einen Blog führen. Der US-Versand ThinkGeek verkauft ein Produkt namens Botanicalls DIY Plant Twitter Kit &#8211; ein Sensor mit Internetanschluss, der in den Topf der Pflanze gesteckt wird und Statusmeldungen an den Webdienst Twitter sendet: Once the kit is assembled, connect it to the Internet through the built-in ethernet jack, jam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Zimmerpflanzen können jetzt einen Blog führen. Der US-Versand <a href="http://www.thinkgeek.com" class="liexternal">ThinkGeek</a> verkauft ein Produkt namens <em>Botanicalls DIY Plant Twitter Kit</em> &#8211; ein Sensor mit Internetanschluss, der in den Topf der Pflanze gesteckt wird und Statusmeldungen an den Webdienst <a href="http://twitter.com" class="liexternal">Twitter</a> sendet:</p>
<blockquote><p class="nospace">Once the kit is assembled, connect it to the Internet through the built-in ethernet jack, jam the leads into the plant&#8217;s soil, and subscribe to the plant&#8217;s twitter feed. It will tell you when it needs watering, or scold you if you&#8217;ve overwatered it, and report its status in between.</p>
</blockquote>
<p class="nospace"><img src="/wp-content/uploads/2009/02/thinkgeek.jpg" alt="Sensor mit Internetanschluss" width="468" height="209" /></p>
<p class="small">Quelle: ThinkGeek.com</p>
<p>Der Bausatz kostet 99 US-Dollar und wird in Einzelteilen geliefert.<br />
Bin mal gespannt welche Dinge des Alltags sich in Zukunft noch über das Internet &#8220;mitteilen&#8221;. <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Boom der Bewertungsportale</title>
		<link>http://www.golser.info/boom-der-bewertungsportale-27122008</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 11:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewertungsportale sind weiter auf dem Vormarsch &#8211; vor allem auf intransparenten Märkten mit hohem Dienstleistungs- und Beratungsanteil. Egal ob Versicherungsmakler, Finanzberater, Handwerker oder Unternehmensberater: In Zukunft muss wohl so gut wie jeder Dienstleister damit rechnen, dass Kunden die Qualität der Leistungen im Internet &#8211; also für jedermann sichtbar &#8211; bewerten. Für Ärzte, Hochschulprofessoren und Lehrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewertungsportale sind weiter auf dem Vormarsch &#8211; vor allem auf intransparenten Märkten mit hohem Dienstleistungs- und Beratungsanteil. Egal ob Versicherungsmakler, Finanzberater, Handwerker oder Unternehmensberater: In Zukunft muss wohl so gut wie jeder Dienstleister damit rechnen, dass Kunden die Qualität der Leistungen im Internet &#8211; also für jedermann sichtbar &#8211; bewerten.<br />
Für Ärzte, Hochschulprofessoren und Lehrer existieren solche Bewertungsplattformen bereits, ebenso in der Tourismusbranche. </p>
<p>Laut einer Studie orientieren sich 70 Prozent aller Internetnutzer bei der Kaufentscheidung an Verkaufsrängen und Kundenkommentaren.<br />
Ich muss zugeben, dass auch für mich das Ranking und die Kundenbewertungen (beispielsweise bei <a href="http://www.amazon.at" class="liexternal">Amazon</a>) als primäre Orientierung gelten wenn ich mir neue Produkte anschaffe.<br />
<span id="more-495"></span><br />
Bleibt abzuwarten welche Bewertungsportale in Zukunft noch kommen werden&#8230; hier mal einige Beispiele:</p>
<h3>Ranking-Dienste im Netz</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.docfinder.at" class="liexternal">DocFinder.at</a><br />
Arztbewertung und Arztsuche für Österreich.</li>
<li><a href="http://www.arztbewertung.net" class="liexternal">Arztbewertung.net</a><br />
Mein Arzt in Österreich: Top oder Flop?</li>
<li><a href="http://www.docinsider.de" class="liexternal">DocInsider.de</a><br />
Arztbewertung und Arztsuche für Deutschland.</li>
<li><a href="http://www.holidaycheck.at" class="liexternal">HolidayCheck.at</a><br />
Hotelkritiken von Urlaubern für Urlauber.</li>
<li><a href="http://www.tripadvisor.de" class="liexternal">TripAdvisor.de</a><br />
Alles für die perfekte Reiseplanung.</li>
<li><a href="http://www.kununu.com" class="liexternal">Kununu.com</a><br />
Arbeitnehmer bewerten Arbeitgeber.</li>
<li><a href="http://www.meinprof.at" class="liexternal">MeinProf.at</a><br />
Bewertung von Lehrveranstaltungen und Professoren.</li>
<li><a href="http://www.spickmich.de" class="liexternal">SpickMich.de</a><br />
Schüler-Plattform zur Benotung deutscher Lehrer.</li>
<li><a href="http://www.trupoli.com" class="liexternal">Trupoli.com</a><br />
Bewertung deutscher Politiker.</li>
<li><a href="http://www.autoplenum.de" class="liexternal">Autoplenum.de</a><br />
Erfahrungsberichte von Autofahrern für Autofahrer.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuertipp für Einnahmen-Ausgaben-Rechner</title>
		<link>http://www.golser.info/steuertipp-steuervorteil-einnahmen-ausgaben-rechner-14122008</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 10:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[epu]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle natürlichen Personen und Personengesellschaften, die eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung führen und betriebliche Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, selbständiger Arbeit oder Gewerbebetrieb erzielen, können von ihren betrieblichen Einkünften einen Freibetrag von 10% des steuerpflichtigen Gewinns (max. 100.000 Euro pro Steuerpflichtigem und Jahr) für Investitionen geltend machen. Ausnutzung des Freibetrages Um steuersenkend zu wirken, muss der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle natürlichen Personen und Personengesellschaften, die eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung führen und betriebliche Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, selbständiger Arbeit oder Gewerbebetrieb erzielen, können von ihren betrieblichen Einkünften einen Freibetrag von 10% des steuerpflichtigen Gewinns (max. 100.000 Euro pro Steuerpflichtigem und Jahr) für Investitionen geltend machen.</p>
<h3>Ausnutzung des Freibetrages</h3>
<p>Um steuersenkend zu wirken, muss der Freibetrag in begünstigtes Anlagevermögen mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von mindestens 4 Jahren investiert werden. Er kann nur für Gewinne geltend gemacht werden, die im laufenden Kalenderjahr erwirtschaftet wurden und muss in der Steuererklärung ausgewiesen sein.<br />
Wird der Freibetrag in Wertpapiere investiert, dann kann man damit attraktive Renditechancen mit hoher Sicherheit verbinden und zusätzlich Einkommensteuer sparen.<br />
Allerdings müssen die zur Ausnutzung des Freibetrages angeschafften Wertpapiere bestimmte Bedingungen erfüllen &#8211; sie müssen gemäß § 14 Abs. 7 Z 4 EStG veranlagen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Semantisches Web: Das Netz denkt</title>
		<link>http://www.golser.info/semantisches-web-01102008</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 13:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kommt nach dem Web2.0? Der Begründer des World Wide Web, Tim Berners-Lee, war seiner Zeit nicht nur um einen Schritt voraus, er blickte schon viel weiter in die Zukunft. Wenn einmal das komplette Weltwissen in einem Netzwerk verknüpft sein sollte, würde der nächste Evolutionsschritt darin bestehen, den Computern beizubringen, die Bedeutung der einzelnen Informationseinheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was kommt nach dem Web2.0?</h3>
<p>Der Begründer des World Wide Web, Tim Berners-Lee, war seiner Zeit nicht nur um einen Schritt voraus, er blickte schon viel weiter in die Zukunft. Wenn einmal das komplette Weltwissen in einem Netzwerk verknüpft sein sollte, würde der nächste Evolutionsschritt darin bestehen, den Computern beizubringen, die Bedeutung der einzelnen Informationseinheiten zu verstehen.</p>
<p>Kern der Idee vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Semantisches_Web" rel="nofollow" class="liwikipedia">semantischem Web</a> ist also die Frage, wie man Inhalte für Computer verständlich machen kann. Der bislang genutzte Weg ist das sogenannte <em>Tagging</em>. Man lädt Inhalte hoch, zum Beispiel ein YouTube-Video oder ein Bild, und versieht die Datei mit beschreibenden Stichwörtern, den Tags (siehe Seitenleiste). Tagging-Technologien sind eine wichtige Entwicklung im Internet, leiden jedoch an ihrer Ineffizienz. Zum einen sind viele Inhalte im Netz nur ungenügend mit Schlagwörtern versehen, zum anderen sind sie wegen der Individualität der Nutzer schlecht vergleichbar. Semantische Technologien könnten eine Lösung dieser Problematik liefern, indem sie Computern ermöglichen, das Tagging von Inhalten automatisch durchzuführen. Die Ursprünge des semantischen Web liegen im Forschungsgebiet der künstlichen Intelligenz.<br />
<span id="more-487"></span></p>
<h3>Vielversprechende Möglichkeiten</h3>
<p>Eine mächtige Kombination von Bilderkennung und Semantik bietet beispielsweise <a href="http://www.evolution.com" class="liexternal">Evolution Robotics</a> mit ihrer Pattern-Recognition-Technologie <em>ViPR</em>, die als iPhone-Anwendung aufbereitet wurde. Man braucht bloß das Foto eines Buchs, einer CD oder DVD, auf die man irgendwo gestoßen ist, per E-Mail an den Service zu schicken, und schon bekommt man eine Zusammenfassung des jeweiligen Inhalts zugesandt.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="468" height="381" src="http://www.youtube.com/embed/COqGIM5dkXw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bald wird es bestimmt auch Dienste geben, die personenbezogene Informationen zurückschicken &#8211; die per Mobiltelefon geschossenen Fotos müssten nur mit den Profilen von Online-Kontaktportalen wie <a href="http://at.myspace.com" class="liexternal">MySpace</a>, <a href="http://www.xing.com" class="liexternal">Xing</a> oder <a href="http://www.facebook.com" class="liexternal">Facebook</a> verglichen werden.<br />
Weiters denkbar: Man sieht auf der Straße einen Passanten mit einem &#8220;must have&#8221; Kleidungsstück, fotografiert es mit dem Handy, übermittelt das Foto an einen Internet-Service und bekommt dann einen Link zur Online-Bestellmöglichkeit &#8211; der Link führt natürlich gleich zu jenem Anbieter, der das Kleidungsstück derzeit am günstigsten im Angebot hat.</p>
<p>Die fortschreitende Anwendung semantischer Technologien könnte zu einer der entscheidenden Innovationen des Internets der Zukunft werden.</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.powerset.com" class="liexternal">Powerset</a><br />
Semantische Suchmaschine basierend auf Wikipedia.</li>
<li><a href="http://www.adaptiveblue.com" class="liexternal">Firefox AddOn Smart Links</a><br />
Ergänzt Wörter per Rechtsklick mit kontextbezogenen Links.</li>
<li><a href="http://www.zemanta.com" class="liexternal">Firefox AddOn Zemanta</a><br />
Blogging-Plugin für kontextsensitive &#8220;Inhaltsvorschläge&#8221;.</li>
<li><a href="http://www.puddingmedia.com" class="liexternal">Pudding Media</a><br />
Analysiert Voice-Chats in Echtzeit.</li>
<li><a href="http://www.pixsta.com" class="liexternal">Pixsta</a><br />
Innovative, visuelle Suchmaschine für Shopping-Sites.</li>
<li><a href="http://www.ehebruch24.de" class="liexternal">Ehebruch24</a><br />
Handy-Ortung als &#8220;Liebesbeweis des neuen Jahrtausends&#8221;.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Google-Falle</title>
		<link>http://www.golser.info/google-falle-unkontrollierte-weltmacht-im-internet-06042008</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 17:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wurde das vor kurzem erschienene Buch &#8220;Die Google-Falle&#8221; (Gerald Reischl, Ueberreuter-Verlag) in mehreren Zeitungen als Buch-Tipp angepriesen. Reischl kritisiert &#8220;die unkontrollierte Weltmacht&#8221; und die Geheimniskrämerei der Suchmaschine Google, die mittlerweile (in Österreich) einen Marktanteil von rund 90 Prozent besitzt. Das Buch ist interessant für jeden, der wissen will, wie Google hinter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit wurde das vor kurzem erschienene Buch &#8220;Die Google-Falle&#8221; (Gerald Reischl, Ueberreuter-Verlag) in mehreren Zeitungen als Buch-Tipp angepriesen. Reischl kritisiert &#8220;die unkontrollierte Weltmacht&#8221; und die Geheimniskrämerei der Suchmaschine <a href="http://www.google.at" class="liexternal">Google</a>, die mittlerweile (in Österreich) einen Marktanteil von rund 90 Prozent besitzt.</p>
<blockquote><p class="nospace">Das Buch ist interessant für jeden, der wissen will, wie Google hinter den bunten Kulissen funktioniert. Es bietet spannende Hintergründe und trägt zur Bewusstseinsbildung bei, wie man im Internet mit Daten umgeht. Eine Pflichtlektüre für Online-Nutzer!</p>
</blockquote>
<h3>Google &#8211; Ein paar Infos</h3>
<p>Was viele wahrscheinlich nicht wissen: Google&#8217;s Kerngeschäft ist nicht die Suche nach Webseiten &#8211; damit alleine oder mit kostenlosen Web-Diensten wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gmail" rel="nofollow" class="liwikipedia">Gmail</a>, <a href="/karten-mit-google-maps-api-10042007" class="liinternal">Google Maps</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Book_Search" rel="nofollow" class="liwikipedia">Google Book Search</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Picasa" rel="nofollow" class="liwikipedia">Picasa</a> und vielen weiteren Services lässt sich kein Geld verdienen. Google&#8217;s Kernkompetenz ist das Schalten von Anzeigen (<a href="/kostenpflichtige-dienste-12052005" class="liinternal">Google Adwords</a>) &#8211; es ist eine <strong>gigantische Werbeagentur</strong>, die mehr über jeden von uns weiß als jeder andere Werbetreibende.<br />
<span id="more-378"></span></p>
<p>Alle Suchanfragen bleiben 18 Monate lang gespeichert &#8211; das betrifft auch Orte, die bei <em>Google Maps</em> gesucht, Texte, die im Web-Office geschrieben, oder Termine, die im Kalender eingetragen werden. Die Inhalte von <em>Gmail</em>-Nachrichten werden ebenso analysiert. Alles mit einem Zweck, möglichst punktgenau Werbung zu schalten, die eher geklickt wird, weil sie dann relevanter ist.<br />
Ich hatte auf dieser Seite eine Zeit lang den Dienst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdSense" rel="nofollow" class="liwikipedia">Google Adsense</a> im Einsatz. Google &#8220;las&#8221; meine Beiträge und versuchte Werbung möglichst passend zum jeweiligen Inhalt auszuliefern. Diese Anzeigen wurden von <em>Google Adwords</em> Kunden erstellt, von Google passend &#8220;verteilt&#8221; und mir wurde für jeden Klick auf eine Anzeige ein kleiner Betrag auf mein Konto gutgeschrieben.</p>
<h3>Wie gefährlich ist Google?</h3>
<p>Paranoia ist nicht nötig &#8211; das Hauptproblem besteht darin, dass niemand (außer Google höchstpersönlich) weiß, was mit den gespeicherten Daten geschieht. Diese <strong>Geheimniskrämerei</strong> hat gewiss einen Grund: Niemand soll dahinter kommen, wie der Algorithmus der Suchmaschine funktioniert. Das ist die eine und auch gute Sache. Lägen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank" rel="nofollow" class="liwikipedia">PageRank</a> und andere Mechanismen zur Reihung von Websites offen, würden diese von Spammern schamlos ausgenutzt und das Web würde ein einziger Verkaufsplatz von Viagra &#038; Co.</p>
<p>Nicht hinzunehmen ist allerdings die Verschlossenheit, was die teilweise höchstpersönlichen Daten aller Nutzer angeht. Niemand kann sicher sein, dass seine Daten nicht weitergegeben oder gar verkauft werden. Ausgeschlossen ist zudem nicht, ob es Hintertüren gibt, wo Geheimdienste mitlesen können.</p>
<h3>Schlusskommentar</h3>
<p>Die Thematik ist sicher hochinteressant und jeder Google-Nutzer sollte die &#8220;Riesen-Werbeagentur&#8221; auch mal etwas kritisch beleuchten. Ich habe mir soeben die Kritiken des Buches bei <a href="http://www.amazon.de/Die-Google-Falle-unkontrollierte-Weltmacht-Internet/dp/3800073234" class="liexternal">Amazon</a> angeschaut &#8211; die Meinungen gehen da ziemlich auseinander. &#8220;Laien&#8221; loben das Buch, &#8220;Profis&#8221; üben scharfe Kritik. Wahrscheinlich werde ich mir das Buch selber zulegen und mal reinschmökern&#8230;</p>
<p class="small"><strong>Quelle:</strong> Tiroler Tageszeitung [04.04.2008].</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.googlefalle.com" class="liexternal">Die Google-Falle</a></li>
</ul>
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		<title>Google will Skype kaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 19:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Web bahnt sich ein neuer Milliardendeal an: Seit gestern verdichten sich die Gerüchte, wonach Google den Web-Telefonanbieter Skype kaufen will. 2005 kaufte die Auktionsplattform Ebay den Dienst für 2,6&#160;Milliarden Dollar. Man wollte damit die Kommunikation zwischen Käufern und Verkäufern verbessern. Passiert ist in diese Richtung nichts, für Ebay war Skype seit jeher trotz sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Web bahnt sich ein neuer Milliardendeal an: Seit gestern verdichten sich die Gerüchte, wonach Google den Web-Telefonanbieter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skype" rel="nofollow" class="liwikipedia">Skype</a> kaufen will. 2005 kaufte die Auktionsplattform Ebay den Dienst für 2,6&nbsp;Milliarden Dollar. Man wollte damit die Kommunikation zwischen Käufern und Verkäufern verbessern. Passiert ist in diese Richtung nichts, für Ebay war Skype seit jeher trotz sehr vieler Nutzer nur ein Abschreibposten.<br />
<span id="more-379"></span><br />
Auch Google war bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging" rel="nofollow" class="liwikipedia">Instant Messaging</a> und Internet-Telefonie (<em>VoIP</em>) alles andere als erfolgreich. Der eigene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Talk" rel="nofollow" class="liwikipedia">Gtalk</a>-Dienst fristet ein Nischendasein mit wenigen Nutzern. Da hilft auch die Integration in <em>Gmail</em> wenig.<br />
Auf der gerade in Las Vegas stattfindenden <em>CTIA</em>-Handymesse wird schon eifrig über den Preis spekuliert. Fünf bis sechs Milliarden Dollar soll Skype mittlerweile wert sein. So könnte es für Ebay noch ein glückliches Ende nehmen.</p>
<p class="small"><strong>Quelle:</strong> Tiroler Tageszeitung [04.04.2008].</p>
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		<title>Websites: was sie kosten, was sie bringen?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 21:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe 02/2008 des Magazins Wirtschaft im Alpenraum (WIA) wird beim Artikel &#8220;Websites: was sie kosten, was sie bringen?&#8221; (Seite 92 ff.) PIXELUTION.AT an einigen Stellen zitiert. Redakteurin Andrea Salzburger führte diesbezüglich mit mir ein Telefongespräch, bei dem ich ihr meine Ansichten über &#8220;zeitgemäßes Webdesign&#8221; und zukünftige Trends im Web mitteilte. Web 2.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe 02/2008 des Magazins <em>Wirtschaft im Alpenraum</em> (<em>WIA</em>) wird beim Artikel &#8220;Websites: was sie kosten, was sie bringen?&#8221; (Seite 92 ff.) <a href="http://www.pixelution.at" class="liexternal">PIXELUTION.AT</a> an einigen Stellen zitiert. Redakteurin Andrea Salzburger führte diesbezüglich mit mir ein Telefongespräch, bei dem ich ihr meine Ansichten über &#8220;zeitgemäßes Webdesign&#8221; und zukünftige Trends im Web mitteilte.<br />
<span id="more-360"></span></p>
<h3>Web 2.0 und Emotion</h3>
<p>Wiewohl sich alle Werbechefs gegen &#8220;falsche Technologiegetriebenheit&#8221; aussprechen, können Web 2.0 Funktionalitäten den Nutzen eventuell doch erhöhen&#8230;</p>
<blockquote><p class="nospace">(&#8230;) &#8220;Web 2.0 umschreibt alles im Netz, was für Unternehmen nicht funktioniert&#8221;, meint gar Christoph Holz (&#8230;) Doch für Pixelution-Chef August F. Golser ist Web 2.0 sehr wohl ein Trend. Webdesign, wie es vom jungen Unterländer gemacht wird, packt den Surfer auf der Gefühlsebene. Neben Multimedia-Loops setzt er zudem auf konkrete Handlungsaufforderungen, genannt &#8220;call to action&#8221;-Elemente &#8211; und hält damit einen postmodernen Internet-User bei der Stange. So gehört Interaktivität laut Golser dazu: ob Newsletter, Kommentare oder Anfragen. Auch Kundenbewertungen, beispielsweise im Tourismus, sollten dabei sein. Der gelernte Medienkundler erblickt darin zunehmend auch ein Marketingtool. &#8220;Die Leute beobachten Blogs und Bewertungen. Das kann ein Hotel zu seinem Vorteil nutzen.&#8221; Ansonsten hängt auch er tendenziell einer geradlinigen Informationsvermittlung an. &#8220;Zeitaufwändige Flash-Animationen sind eher out&#8221;. Überholt sind auch Tabellenelemente, aus denen mit einem &#8220;gewaltigen Codeaufwand&#8221; vor Jahren Webseiten aufgebaut wurden. &#8220;Heute wird mit CSS (steht für <em>Cascading Style Sheets</em>) gearbeitet&#8221;, weiß Golser, dadurch werde das Design von der Struktur unabhängig. Der Vorteil: Solche Seiten funktionieren auch im Druck, am PDA, am Handy oder eben &#8211; schlechterdings Zeichen der Zeit &#8211; am iPod. Aus seiner Sicht gibt es bislang allerdings nur wenige, die CSS professionell umzusetzen wissen.</p>
</blockquote>
<h3>Suchmaschinenoptimierung</h3>
<p>Google bestimmt, wer im Internet top ist, und wer floppt. Nicht umsonst, bemühen sich Webdesigner um Suchmaschinenoptimierung&#8230;</p>
<blockquote><p class="nospace">(&#8230;) &#8220;Design ist nicht so tragisch, ich will gefunden werden mit Begriffen, die auf mich zutreffen&#8221;, meint August F. Golser, von Pixelution St. Johann. Wer die Logiken der Listung kennt, kann dies mitunter gut für sich ausnützen. Prioritäten legt Google auf Domainnamen, Headlines oder Keywords.</p>
</blockquote>
<p>Achja, die liebe Suchmaschinenoptimierung &#8211; klingt alles logisch und einfach, ist aber in Wirklichkeit ein sehr komplexes Gebiet und man lernt nie aus. Ähm &#8211; und das Design ist schon auch nicht zu vernachlässigen &#8211; sonst hab ich zwar Besucher auf meiner Website, aber die sind nach ein paar Sekunden wieder weg. <img src='http://www.golser.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachfolgend habe ich noch einige im Artikel vorkommende Aussagen aufgegriffen&#8230;</p>
<blockquote><p class="nospace">(&#8230;) Doch zur Zeit tue sich sehr viel im Netz, wie Fabrizi beobachtet. &#8220;99 Prozent davon ist aber Müll.&#8221;<br />
Schuld daran ist, &#8220;dass jeder kann und jeder darf&#8221;.</p>
</blockquote>
<p>Ich wagte in der WIA-Ausgabe Oktober 2005 &#8211; Artikel <a href="/pixelution-bei-wirtschaft-im-alpenraum-21112005" class="liinternal">Ein Pixel kommt selten allein</a> &#8211; die Behauptung, dass 95 Prozent aller Webseiten Müll sind. Ist es wirklich noch schlimmer geworden?</p>
<blockquote><p class="nospace">(&#8230;) Doch Christoph Holz muss beim Surfen manchmal den Kopf schütteln: &#8220;Besser keine Webseite, bevor man einen miserablen Auftritt hat.&#8221;<br />
&#8220;Es fehlt oft an der Bereitschaft, ins Internet zu investieren&#8221;,<br />
so Christoph Kaspar.</p>
</blockquote>
<p>Definitiv! Jedoch zum Glück erkennen mittlerweile immer mehr Leute, welches Potential eine professionelle, &#8220;arbeitende&#8221; Website bergen kann.</p>
<h3>Die Preisfrage</h3>
<p>Einst brachte Österreichs erster Sonnyboy-Finanzminister Karl-Heinz Grasser die Diskussion ins Rollen, was eine Webpage kosten dürfe. Die persönliche KHG-Website schlug mit satten 120.000 Euro zu Buche&#8230;</p>
<blockquote><p class="nospace">(&#8230;) Für Jürgen Birlmair startet eine Webseite für ein KMU mit zehn Mitarbeitern jedenfalls bei 7.000 Euro. Alles unter 5.000 sei jedenfalls grob unseriös.</p>
</blockquote>
<p>Hmm&#8230; warum den Preis von der Mitarbeiteranzahl abhängig machen? Schlussendlich zählt für das Angebot ja primär der Umfang und die geplanten Features &#8211; Eigenwartung?, Sprachversionen?, Animationen?, aufwändige Kontaktformulare?, Videoeinbettung?, Web 2.0 Inhalte? usw.</p>
<blockquote><p class="nospace">(&#8230;) Branchenkenner Holz veranschlagt für einen Industriebetrieb zwischen 20.000 und 50.000 Euro, für einen Mittelständler gilt je nach Anforderungen die 10.000 Euro Marke. &#8220;Wenn die Website individuell sein soll&#8221;, sei es keinesfalls billiger zu haben.</p>
</blockquote>
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		<title>Häppchenweise Online-Info zum Kaffee</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 16:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gusti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[multimedia]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet löst sich in seine Bestandteile auf, prophezeihte Flickr-Mitgründerin und Yahoo-Managerin Caterina Flake zu Jahresbeginn bei der Münchner Digital Life Design Conference: Wetter, YouTube-Clips, Börsenkurs, Ebay-Auktionen, Flickr-Fotos oder Schlagzeilen &#8211; Informationshäppchen, die zur Darstellung keine große Internetseite brauchen. &#8220;Widgets&#8221; (Apple) oder &#8220;Gadgets&#8221; (Windows) heißen solche kleinen Onlineanwendungen, und da sie gut auf kleinen Displays [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet löst sich in seine Bestandteile auf, prophezeihte <a href="http://www.flickr.com" class="liexternal">Flickr</a>-Mitgründerin und Yahoo-Managerin Caterina Flake zu Jahresbeginn bei der Münchner <em>Digital Life Design Conference</em>: Wetter, YouTube-Clips, Börsenkurs, Ebay-Auktionen, Flickr-Fotos oder Schlagzeilen &#8211; Informationshäppchen, die zur Darstellung keine große Internetseite brauchen. &#8220;Widgets&#8221; (Apple) oder &#8220;Gadgets&#8221; (Windows) heißen solche kleinen Onlineanwendungen, und da sie gut auf kleinen Displays darstellbar sind, beginnen sie sich auch auf Multimedia-Handys zunehmend zu etablieren, besonders prominent auf Apples <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPhone" rel="nofollow" class="liwikipedia">iPhone</a>.<br />
<span id="more-358"></span><br />
Für den Haushalt oder den Schreibtisch im Büro hat ein US-Start-up dafür <em>Chumby</em> entwickelt, ein mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wi-Fi</a> (<em>Wireless LAN</em>) drahtlos mit dem Internet verbundenes 3,5-Zoll-Display, was der Bildschirmgröße eines Navigationsgerätes (oder des neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPod#iPod_touch" rel="nofollow" class="liwikipedia">iPod Touch</a>) entspricht.</p>
<p><img src='http://www.golser.info/wp-content/uploads/2008/03/chumby.jpg' alt='Chumby' width='468' height='361' /></p>
<p><em>Chumby</em> soll einen Platz am Nachtkästchen, Küchentisch, im Badezimmer, Bücherregel oder sonst wo in der Wohnung finden, wo der Schirm 24 Stunden am Tag eingeschalten bleiben soll, um wichtige Informationen im Blick zu behalten &#8211; ganz so wie ein Radio oft im Hintergrund durchläuft. Damit, so der Hersteller <em>Chumby Industries</em>, kann man seine &#8220;Internetsucht&#8221; befriedigen, ohne hinter einer Tastatur sitzen zu müssen.<br />
Der erste Weg nach der Inbetriebnahme führt automatisch zum <em>Chumby Network</em>, wo Besitzer oder Besitzerinnen &#8220;Widgets&#8221; (kleine Programme) für die von ihnen gewünschten Online-Inhalte aussuchen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, <em>Chumby</em> als Wecker oder als Online-Radio zu verwenden. Das Gerät kostet rund 140 Euro und wird derzeit nur online vertrieben.</p>
<p class="small"><strong>Quelle:</strong> Der Standard.</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.chumby.com" class="liexternal">Chumby Website</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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