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Contao: Der Geheimtipp unter den OpenSource CM-Systemen

10.02.2013 9.944 Aufrufe Web & Co 2 Kommentare

Mit dem Content-Management-System (CMS) Contao liebäugle ich ja schon seit meiner gründlichen CMS-Recherche im Sommer 2009. Es machte richtig Spaß mit Contao zu „spielen“ und ich erstellte die Website für unseren Schwimmclub mit dem System, das damals noch TYPOlight hieß. Irgendwie fehlten dann aber die passenden Projekte und die Zeit um tiefer in das System einzusteigen. Jetzt ist es aber endlich soweit: Ich nutze die Freiräume meiner Papa-Auszeit und beschäftige mich ausführlicher mit Contao!

Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten

Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten (© Addison-Wesley)

Zum (Wieder-)Einstieg setzte ich mir die aktuelle Langzeit-Support-Version, Contao 2.11, auf und schaute das Buch Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten von Thomas Weitzel durch, das ich mir damals bestellte. Das Lesezeichen steckte noch irgendwo mitten in Kapitel 8. 
Es verblüffte mich erneut wie schnell und vor allem intuitiv mit Contao das Grundgerüst einer Website Formen annimmt. Bemerkung am Rande: Aus beruflichen Gründen arbeitete ich im Sommer 2011 das Buch Einstieg in TYPO3 4.5 durch. Augenscheinlich ist, dass man bei Contao mit Grundlagenwissen und Intuition schon recht weit kommt. Bei TYPO3 hingegen ist es spätestens bei den ersten TypoScript-Beispielen mit der Intuition vorbei und ich dachte mir des Öfteren: „Ist das denn nicht unnötig kompliziert?“. Mein Hauptproblem mit TYPO3 war jedoch, dass ich irgendwie nie so richtig das Gefühl hatte, die (volle) Kontrolle über das System zu haben. So kam es, dass ich bei TYPO3 immer mehr Frust verspürte, Contao hingegen weckt bei mir die Lust auf mehr. So, das war jetzt eigentlich schon wieder mehr als ich eigentlich dazu schreiben wollte… 
Sind wir doch froh, dass wir diese Fülle an guten OpenSource CM-Systemen haben. Da ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Schlussendlich ist die Systemauswahl auch immer ein wenig von den jeweiligen Projektanforderungen abhängig. Bei mir geht’s jetzt jedenfalls mit Contao weiter! 
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Go Dark For IE – Browser-Oldies sehen schwarz

26.10.2012 13.259 Aufrufe Web & Co 2 Kommentare

Anfang des Jahres hat Microsoft das Projekt Internet Explorer 6 Countdown | Death to IE6 ins Leben gerufen. Das Ziel der Aktion: Aufklärungsarbeit leisten und die weltweite Nutzung des Browser-Oldies (Release: August 2001) auf unter 1 Prozent zu treiben. Eine neue Initiative – mit der Microsoft anscheinend nichts zu tun hat – geht jetzt noch einen Schritt weiter und nimmt auch den IE7 (Release: Oktober 2006) und IE8 (Release: März 2009) kritisch ins Visier.

Go Dark For IE

Quelle: GoDarkForIE.org

Alte Browser schaden dem Web

Zu den größten Schwächen der alten Internet Explorer zählen Sicherheitsrisiken und die mangelhafte Unterstützung von aktuellen Webstandards. Dazu die Kampagne Go Dark For IE auf ihrer Website:

Old browsers hurt the web!
They don’t understand modern technologies, lack features, they’re buggy, have security holes and prevent you from seeing the web the way it should be seen. Imagine if everyone didn’t upgrade their TV or computer? It would mean all the great advancements like HD, DVD’s etc would all go to waste. Imagine what you’d be missing out on!
Using IE8 and below makes the web less than what it is. Potentially holding back the web!

Die Aktion ruft dazu auf, am 26. Oktober 2012, dem offiziellen Erscheinungsdatum von Windows 8, Nutzern von IE6/7/8 nur schwarze Seiten mit entsprechenden Hinweisen und modernen Browser-Alternativen zu präsentieren.
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Responsive Webdesign – Ein Überblick

14.03.2013 6.977 Aufrufe Web & Co 2 Kommentare

Die Zeiten, in denen Websites fast ausschließlich mit Desktop-Computern aufgerufen wurden, sind schon lange vorbei. Man surft heutzutage regelmäßig mit Smartphones, Tablets oder sogar mit internetfähigen Fernsehern (Smart TVs) im Netz. Unterschiedliche Geräte mit stark variierenden Auflösungen und unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Bedienung.
Ein verschachteltes Navigationsmenü, das sich per Maus problemlos bedienen lässt, könnte beispielsweise schnell zu Frust führen wenn man auf einem kleinen Smartphone-Display mit den Fingern sein Glück versucht. Genau hier setzt das Responsive Webdesign an und versucht allen Endgeräten eine bedienungsfreundliche und an die Rahmenbedingungen des jeweiligen Endgeräts angepasste Darstellung zu bieten. Das Hauptkriterium für das optimierte Erscheinungsbild ist in der Regel die Anzahl der Pixel, die der Browser in der der Breite zur Verfügung hat.

Responsive Webdesign

ResponsiveWebdesign.com/robot – Ein Beispiel für Responsive Webdesign

Anhand eines einfachen Beispiels werde ich nun die Grundlagen der responsiven Websitegestaltung aufzeigen.
Grundlegende HTML/CSS-Kenntnisse werden vorausgesetzt!

Werfen wir zunächst einen Blick auf die „Zutaten“ für das Responsive Webdesign.
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Google Analytics und die Krux mit dem Datenschutz

25.01.2011 3.372 Aufrufe Web & Co Jetzt kommentieren?

Google Analytics ist wohl das beliebteste und mit Abstand meistverwendete Web-Analysewerkzeug. Wird der kostenlose Dienst eingesetzt, dann werden alle erhobenen Nutzerdaten einschließlich der sogenannten IP-Adresse an einen Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert und verarbeitet. Datenschutzrechtlich betrachtet war Google Analytics daher immer schon sehr umstritten.

Google Analytics: Karten-Overlay

Google Analytics: Karten-Overlay

Der Knackpunkt in diesem Zusammenhang ist die Frage ob es sich bei IP-Adressen um personenbezogene Daten handelt oder nicht. Hier fehlt immer noch eine höchstrichterliche Entscheidung, um endgültig Klarheit zu schaffen. Für die Erhebung personenbezogener Daten wäre eine vorherige Einwilligung erforderlich, die man auch noch protokollieren müsste. Dies lässt sich im Web jedoch kaum vernünftig umsetzen, es sei denn man schaltet seinem Webangebot eine spezielle Einstiegsseite vor, die diese Einwilligung einholt und entsprechend protokolliert.
Im Gegensatz zu Deutschland ist man in Österreich vorherrschend der Meinung, dass eine IP-Adresse aus Sicht eines Websitebetreibers keinen Personenbezug ermöglicht.
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Mit Contao Webseiten erfolgreich gestalten

26.11.2010 2.532 Aufrufe Web & Co Jetzt kommentieren?

Im Sommer letzten Jahres begab ich mich auf eine gründliche CMS-Recherche und fand großen Gefallen am Content-Management-System TYPOlight.
Ich arbeitete „Das offizielle TYPOlight-Handbuch“ des TYPOlight-Entwicklers Leo Feyer durch und wurde bestätigt, dass dieses System optimal für meine Anforderungen und Bedürfnisse geeignet ist.

TYPOlight-Website für den WSV St. Johann in Tirol

TYPOlight-Website für den WSV St. Johann in Tirol

Im Juni dieses Jahres wurde TYPOlight in Contao umbenannt.
Der Entwickler Leo Feyer begründete diesen Schritt damit, dass TYPOlight oft fälschlicherweise mit dem CMS TYPO3 in Verbindung gebracht wurde und dass der Zusatz „light“ dahingehend missverstanden wurde, dass das CMS nur für kleine Projekte geeignet sei.
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Autor & Admin

August Florian Golser // Tiroler Linzer
// Stolzer Papa
// Webworker
// Firmengründer
// Bier Explorer

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