WebMarketing: Paid Inclusion & Paid Placement

12.05.2005 2.046 Aufrufe Web & Co Jetzt kommentieren?

Die meisten Suchmaschinen bieten den Service, sich kostenlos Eintragen und Registrieren zu lassen. Es wird jedoch nicht garantiert, dass die angemeldete Seite in einer bestimmten Zeit besucht wird bzw. überhaupt im Index der Suchmaschine landet. Das System, das gegen Bezahlung eine schnellere Indizierung der Seiten ermöglicht, nennt sich Paid Inclusion. Diese Programme werden von Suchmaschinen und Verzeichnissen angeboten und garantieren die Aufnahme in den Index, jedoch nicht ein bestimmtes „Ranking“ der Websites.

Ein weiteres System namens Paid Placement erlaubt das gezielte Ersteigern relevanter Keywords und man kann sich dadurch in vielen Suchmaschinen ganz „nach oben“ kaufen – Fachausdruck Keyword Bidding. Diese sogenannten Sponsored Links sind klar gekennzeichnet und werden meist oberhalb oder seitlich der „regulären“ Suchergebnisse eingeblendet. Ein wichtiger Vertreter dieser Gattung ist unter anderem Google AdWords. Bei dieser Werbemöglichkeit können ein oder mehrere Begriffe ausgesucht werden, zu denen die Anzeige erscheinen soll. Wie viele Begriffe gewählt werden, hängt von den zur Verfügung stehenden Geldmitteln ab. Die Kosten richten sich nach dem „Cost per Click“-System und werden für jeden Suchbegriff extra berechnet. Ist ein zum Beispiel festgesetztes Tagesetat aufgebraucht, werden die AdWords-Anzeigen nicht mehr angezeigt.

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Autor & Admin

August Florian Golser // Tiroler Linzer
// Stolzer Papa
// Webworker
// Firmengründer
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