WebMarketing: Funktion von Verzeichnissen

12.05.2005 1.471 Aufrufe Web & Co Jetzt kommentieren?

Den Verzeichnissen liegt eine andere Idee als den Suchmaschinen zu Grunde. Der Datenbestand eines Webverzeichnisses ist in themenspezifische Kategorien unterteilt und enthält im Gegensatz zu den Suchmaschinen nur wenige Angaben wie Titel, Beschreibung, ein paar Schlüsselwörter und natürlich die Kategorie. Um aufgenommen zu werden, muss man die gewünschte Website zunächst für eine Kategorie vorschlagen. Ein Redakteur überprüft dann den Inhalt der vorgeschlagenen Seite, korrigiert unter Umständen den angegebenen Titel bzw. die Beschreibung und nimmt die Website bei ausreichender Relevanz in den Index auf. Wird die Internetpräsenz in der „richtigen“ Kategorie vorgeschlagen und mit einem passenden Titel versehen, kann dies die Zeit bis zur Aufnahme in das Verzeichnis erheblich erhöhen.

Ein besonders wichtiges Verzeichnis ist das sogenannte Open Directory Project. Es handelt sich hierbei um das weltweit größte von Menschen geschaffene Verzeichnis – über 40.000 Freiwillige betreuen jeweils nur wenige der zahlreichen Kategorien. Google bedient sich auch der Datenbestände des Open Directory Projects und somit ist ein Link von diesem Verzeichnis ein wesentlicher Bestandteil jeder Webmarketing-Kampagne – vor allem wenn man bedenkt, dass Links von Verzeichnissen generell als sehr relevant eingestuft werden, weil die Einträge von Menschen geprüft und verwaltet werden.

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Autor & Admin

August Florian Golser // Tiroler Linzer
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// Webworker
// Firmengründer
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