Besuch in Dresden #2 und #3

29.12.2007 3.334 Aufrufe Reisen 5,00 von 5 2

Seit meiner unvergesslichen Woche in Dresden sind knapp 40 Tage vergangen und es wurde höchste Zeit für ein Wiedersehen mit meiner Prinzessin. Diesmal verschlug es mich nach einem kleinen Kaffeekränzchen bei Sandras Mutter direkt nach Großröhrsdorf in das große Haus von Sandras Vater und dessen Lebensgefährtin Ellen.

Großröhrsdorf und der Weihnachtsbaum

Ellen hat einen kleinen „Weihnachtstick“ und zu einem gelungenen Weihnachtsfest gehört natürlich auch ein Weihnachtsbaum – und selbstverständlich nicht irgendein Baum, sondern ein großer, schöner, mächtiger Baum! Damit noch genug Zeit zum Schmücken bleibt, wird dieser wohlausgesuchte Weihnachtsbaum bereits Ende November gefällt, ins Haus transportiert und aufgestellt. Um gleich ein paar Pluspunkte zu sammeln, ließ ich mir dieses Spektakel nicht entgehen und half tatkräftig bei der „Mission Weihnachtsbaum“ mit! 
Während Frauen und Kinder fleißig Kekse backten, machten sich die Männer auf den Weg um den Baum zu holen – ein Erlebnis, das sicher in Erinnerung bleibt… *g*

Hier ein paar Impressionen:

  • Der Baum wird gefällt ...
  • ... in den Hänger gezogen ...
  • ... und nach Großröhrsdorf gebracht.
  • Der Stamm wird zugesägt ...
  • ... und dann ab durch die Tür ...
  • ... ins Haus.
  • Aufstellen des Baums ...
  • ... mit Hilfe von Seilen.
  • Kekse verzieren in der Küche
  • Tja, auch mir wurde ein Keks gewidmet :-)
  • Der Baum steht ...
  • ... und ist bereit zum Schmücken!

Nach so viel „Action“ war erst mal Entspannen in der Sauna angesagt, bevor wir es uns nach einer kleinen Stärkung vorm TV gemütlich machten und so gegen 23:00 Uhr den Weg ins Bett fanden.

Zurück nach Dresden…

Nach drei Nächten in Großröhrsdorf fuhren wir am Dienstag Nachmittag wieder nach Dresden zu Sandras Mutter und am Abend stand Döner essen in der Neustadt und Cocktailtrinken in der Altstadt auf dem Programm. Der „Buß- und Bettag“ – ein Feiertag in Deutschland – startete mit einem Brunch im Marché Restaurant gemeinsam mit Sandras Kumpel Christopher. Den Nachmittag verbrachten wir eher gemütlich und am Abend gingen wir dann noch gemeinsam mit Sandras Mutter, ihrem Stiefvater und ihrer Schwester im Stumpf’s Hof in Radebeul fein essen.

Sandra und ich beim Abendessen in Radebeul

Unsere vorerst letzte gemeinsame Nacht verbrachten wir wieder in Großröhrsdorf. Am Donnerstag Morgen hieß es wieder Abschied nehmen – jedoch in knapp einem Monat sehen wir uns wieder und dass die Zeit wie im Flug vergeht wissen wir mittlerweile beide. 

Update 29.12.2007

Die erste Euphorie war verflogen und wir lernten auch immer mehr die „Ecken und Kanten“ des anderen kennen, mit denen wir teilweise nur schwer zurechtkamen. Dass uns knapp 580 km voneinander trennten, war auch ein nicht zu unterschätzendes Hindernis. Daher beendeten wir noch im alten Jahr „im Guten“ unsere Beziehung – irgendwie schade, aber auch vernünftig. Ich werde Sandra und auch meine tolle Zeit in Dresden sicher nie vergessen!

Hier noch ein paar Bilder von unserem fünften und vorerst letztem Treffen:

  • Der kleine (!) Baum für's Wohnzimmer *g*
  • Der köstliche Truthahnbraten ...
  • ... wird angeschnitten und verteilt :-)
  • Sandra und ich
  • Joseph und der Räuchermann *g*
  • Sandra und Ole
  • Spielzeugdorf Seiffen: Handwerkskunst aus dem Erzgebirge
  • Spielzeugdorf Seiffen: Handwerkskunst aus dem Erzgebirge
  • Spielzeugdorf Seiffen: Handwerkskunst aus dem Erzgebirge

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2 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben 

  • Gravatar Sandra 26.07.2008

    …ich wollte nur noch einmal ein dankeschön für die wundervolle zeit auf dieser seite lassen und mich bei dir für die schönen berichte über mich/uns bedanken. ich werde die zeit mit dir nicht vergessen und dich immer gut in erinnerung behalten… 

    Antworten

    • Gravatar Gusti 27.07.2008

      …das freut mich!  Ich denke auch gerne an unsere Zeit und die tollen Erlebnisse zurück – in diesem Sinne auch ein „Danke“ und alles Gute für dich!

      Antworten

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