In meiner 2005 verfassten Bakkalaureatsarbeit mit Titel “Erfolgreiches Web Engineering” widmete ich auch den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung einen eigenen Abschnitt. Diese Thematik interessiert mich immer noch brennend und ich bleibe laufend am Ball.
Kürzlich bin ich auf die Studie Ranking-Kriterien 2010 des Online-Verbandes IAB Switzerland gestoßen. Anerkannte Schweizer SEO-Experten wurden eingeladen verschiedenste Ranking-Kriterien von Google & Co basierend auf ihrer Erfahrung einer umfassenden Bewertung zu unterziehen.
Wie schaffe ich es bei Google auf Platz 1?
Suchmaschinenoptimierung ist keine triviale Sache. Die Ranking-Algorithmen der Suchmaschinen werden hinter verschlossenen Türen entwickelt und die Beurteilung der Relevanz einzelner Webseiten für bestimmte Suchbegriffe erfolgt mittels komplexer mathematischer, statistischer und analytischer Berechnungen. Dennoch ist die Arbeit der Suchmaschinenoptimierung mehr Handwerk als Wissenschaft.
Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien gemäß der IAB-Studie:
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Einzigartiger Content
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Keyword-haltige externe Links
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Links von Hubs und Authority Sites
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Links von thematisch verwandten Websites
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Keyword-Gebrauch zu Beginn des <title>-Tags
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Keyword-Gebrauch irgendwo im <title>-Tag
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Externe Link-Popularität
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Vielfalt von Domains, die auf die Website linken
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Keyword-Varianz in externen Links
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Wachstumsrate externer Links
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06. März 2010
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Tags: downloads, google, Internet, suchmaschinen, web2.0, webmarketing, work
Nintendos Trainingsprogramm Wii Fit (Plus) war wohl der Hauptgrund meiner Freundin sich eine Wii zuzulegen. Schnell fand auch ich Begeisterung an dem Spiel und stehe nun mehr oder weniger regelmäßig auf dem Balance Board.

Wii Fit (Plus)
Im April 2008 erschien Nintendos Sport- und Fitness-Spiel Wii Fit am europäischen Markt. Wii Fit sollte generelles Interesse an der körperlichen Ertüchtigung wecken und zu mehr Körperbewusstsein verhelfen.
Die Software war ein voller Erfolg und die vielen Auszeichnungen schreiten fast nach einer Fortsetzung, die nun als Wii Fit Plus seit 30. Oktober 2009 erhältlich ist.
Gegenüber dem Vorgängertitel weist Wii Fit Plus viele neue Funktionen und Verbesserungen auf. Beispielsweise kann jetzt jeder Nutzer das Fitness-Training ganz nach seinen individuellen Bedürfnissen gestalten, es auf bestimmte Ziele ausrichten und Workouts für 20, 30 oder 40 Minuten auswählen. Außerdem sind natürlich eine Reihe neuer Übungen in den Kategorien Yoga und Muskeltraining sowie 15 brandneue Balancespiele dazugekommen.
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24. Februar 2010
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Tags: gaming, life, pics, software, sport
Seit Anfang dieses Jahres bin ich auch Mitglied der Jungen Wirtschaft Linz-Stadt und besuche kommenden Donnerstag meine erste “Linz-Veranstaltung”. Die JW Businessakademie lädt zur Top-Veranstaltung “Personal-branding®” ins Kundenforum der VKB-Bank.
Personal-branding® – Selbstmarketing mit Herz und Hirn
Mit Hilfe von personal-branding® können die eigenen Stärken inszeniert und eine eigene Markenpersönlichkeit geformt werden – die so genannte Marke ICH. Noch der kleinste Unterschied lässt sich dramatisieren, gerade dann, wenn am Papier alle gleich sind. Wichtig ist, die eigene Besonderheit zu kennen. Selbstdarstellung ist kein unangemessener Egoismus. Selbstlob stimmt. Beim Vortrag lernen Sie Ihre ganz persönliche Identität zu finden und zu bestimmen. Weiters lernen Sie neue Ansätze, um Ihre Identität auch entsprechend kreativ und aussagekräftig in den verschiedensten Medien zu vermitteln.
Veranstaltung: JW Businessakademie “Personal-branding®”
Datum/Uhrzeit: Donnerstag, 11. Februar 2010 ab 19:00 Uhr
Treffpunkt: Kundenforum der VKB-Bank, Pfarrplatz 12, 4020 Linz
Vortragender: Dr. Cristian Gemmato
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09. Februar 2010
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Tags: Events, jw, jwlinz, linz, networking, Wirtschaft
Die strikte Trennung von Design und Inhalt bei Webprojekten führte dazu, dass die HTML-Konstrukte immer einfacher und die CSS-Dokumente immer komplexer wurden. So bringen es sogar die Stylesheets kleiner Websites recht schnell auf über 500 Zeilen Code und werden über den Projektlebenszyklus hinweg immer undurchsichtiger. Bei umfangreicheren Webprojekten stellen die Stylesheets nicht selten ein kleines “Kunstwerk” dar, das mit vertretbarem Zeitaufwand nur vom ursprünglichen Entwickler komplett durchschaut wird.
Diese Tatsache macht es auch sehr schwierig im Team an den Styles einer Website zu arbeiten. Auch eine Wiederverwendung von CSS-Dokumenten für andere Projekte ist nur eingeschränkt möglich.
Die Lösung: OOCSS
Die Webentwicklerin Nicole Sullivan versucht mit ihrer Objektorientiertes CSS (OOCSS) genannten Methode einen Lösungsansatz zu finden. OOCSS versucht die Idee der Objektorientierung auf CSS zu übertragen. Objektorientiertes CSS ist dabei keine neue Technik, sondern vereint eine Reihe von Regeln für die Gestaltung von CSS-Dateien. Grundgerüst von OOCSS ist eine von Nicole Sullivan auf ihrer GitHub Projektseite bereitgestellte Code-Bibliothek im Alpha-Stadium. Um das CSS-Framework einsetzen zu können, müssen wie schon erwähnt einige Regeln beachtet werden. Die zwei wichtigsten:
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Trenne Container und Inhalt
Gemäß Sullivans Terminologie bildet ein simpler HTML-Tag (z.B. <h1>, <p>, <li>, …) mit zugehörigem CSS einen Inhalt. Komplexere Strukturen bestehend aus mehreren <div>-Elementen werden als Container bezeichnet. Ordnet man diesen Containern jetzt noch über mehrere CSS-Klassen Layout und Design (Skins) zu, dann entstehen Sullivans Objekte.
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Trenne Struktur und Design
Nicole Sullivan bezieht sich hier auf das CSS von Containern und Inhalten. Durch die Verwendung unterschiedlicher Klassen für Layout- und Design-Elemente wird die Wiederverwendbarkeit von Objekten in anderen Projekten ermöglicht.
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26. Januar 2010
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Tags: codesnippet, css, Internet, webdesign, webdevelopment, work
WebMarketing ist ein wesentlicher Bestandteil professioneller Webauftritte. Jedoch gehen viele Unternehmen immer noch sehr halbherzig an das Thema heran und unterschätzen das Potential und die Möglichkeiten dieses Marketinginstruments. WebMarketing ist schon lange mehr als bloß für ein paar Keywordphrasen ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erzielen!
Nachfolgend möchte ich ein paar Neuigkeiten und Trends im Bereich WebMarketing anführen:
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Ranking is dead
WebMarketing-Guru Bruce Clay tätigte diese etwas überspitzte Aussage im Rahmen einer WebMarketing-Konferenz in Las Vegas.
Fest steht, dass Platzierungen in Suchmaschinen in Zeiten der Personalisierten Suche nicht mehr jenen Stellenwert haben wie früher. Die Ergebnislisten werden entsprechend persönlicher Vorlieben der Nutzer angepasst. Beispielsweise können die Trefferlisten abhängig von Faktoren wie Standort und Suchhistorie variieren.
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Universal Search
Die Ergebnislisten von Google haben sich über die Jahre drastisch verändert und wurden immer “universeller”. Die Universal Search vereint Text, Video (YouTube), Fotos, Karten und Brancheneinträge in einer Trefferliste. Eine universellere Suche erfordert auch universellere Ansätze im WebMarketing. Jedoch muss man abwägen welche Maßnahmen sinnvoll sind und einen Mehrwert für die Benutzer generieren.
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Social Media Marketing
SMM ist eine Form des WebMarketings, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele durch die Beteiligung in verschiedenen sozialen Medien erreichen will. Soziale Netzwerke (z.B. Facebook) und Mikro-Blogging-Dienste (z.B. Twitter) sind in aller Munde und schon bald sollen deren Inhalte auch von Google und Microsoft’s Bing praktisch in Echtzeit in die Trefferlisten eingebunden werden. Eine weitere Möglichkeit seine Suchbegriffe unter’s Volk zu bringen!
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11. November 2009
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Tags: google, Internet, suchmaschinen, Trends, video, web2.0, webmarketing